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Homosexualität in China

Rund sieben Prozent der 1,3 Milliarden Chinesen sollen Schätzungen zu Folge homosexuell sein... doch in China hat man es als Schwuler oder Lesbe immer noch nicht leicht. Es scheint sich jedoch langsam etwas zu ändern...

Bin ja mal gespannt was die KP zu solchen Seminaren sagt... im offiziellen Fernsehprogramm ist auf jeden Fall noch nichts davon zu lesen.




Kommentare (120)

Sexualität ist ja an sich erstmal nichts politisches, aber diese entwicklung zeigt einen bewusstseinswandel im umgang mit tabuthemen, der viel positives mit sich bringt. somit kann die diskussion darüber ein weiteres forum sein, um auch in china sich mit lebenseinstellungen etc. auseinanderusetzen, die wiederrum die individuelle freiheit fördern und den umgang miteinander.

szukam pracy!Aber ich kann die geeignete Stellenanzeige nicht finden...

Austausch gut.Schieflagen hat jeder, zieht sich wohl auch an.Die Auszeit im Cafe ist schon da, ich lern auch viel, hole alles auf.es macht mir einfach auch so einen Spass..ich kann einfach nicht anders.Und es hat schon so seine Zeit gebraucht, das zu begreifen.Aber :i jing, alles fliesst und wandelt sich

und noch etwas: ist es nicht merkwürdig, dass ich dieses jahr ein neues kartenspiel gelernt habe(Traot) und gleich bein ersten mal Spielen vier mal hintereinander gewonnen hab?Wenn das nicht spirit ist, dann weiss ichs auch nicht.

Ach, für Chris: ich nutz das jetzt als Portal, auch wenn die Einträge nicht unbedingt allen so zugänglich sind...

und wieso fällt eigentlich das wort "pervers" , ich soll mich doch gut fühlen, oder?

Jetzt schreibst du ja doch wieder?

ja, aber mit vorbehalt. weiss ja nicht, was das alles noch so auslösen kann.jedenfalls habe ich superviel im studium zu tun, und sehe das als sozusagen eine persönliche unterstützung, mal sehen, vielleicht fördert es ja mein lernpensum..ja, tatsächlich, bei aller verschwiegenheit gibts eine unausgesprochene Kommunikation , deshalb sind diese Einträge so nötig, wie auch sinnlos wahrscheinlich.Aber ich habe einfach eine ganz gute beobachtungsgabe und neugierde, die mir natürlich beantwortet wird dann und wann, natürlich auch nur top secret, fühl mich da wie 007.ich halt dich auf dem laufendem , Chris.

hast ja selbst gesagt, dass es sich gut liest. Also, dann weder ich doch meine Karriere mit Lehre nicht einfach so wegschmeissen und meine literarischen Auswüchse nicht unterbinden, so etwas ist nicht gesund.man muss sich da freien lauf lassen, denn nur das macht aus meiner Sicht wirklich frei. Die Freiheit der Gedanken. Und so soll es auch bleiben.

hast ja selbst gesagt, dass es sich gut liest. Also, dann werde ich doch meine Karriere mit Lehre nicht einfach so wegschmeissen und meine literarischen Auswüchse nicht unterbinden, so etwas ist nicht gesund.man muss sich da freien lauf lassen, denn nur das macht aus meiner Sicht wirklich frei. Die Freiheit der Gedanken. Und so soll es auch bleiben.

und weil sich die Gescchichte schon so einige Zeit hinzieht, gibts da auch viel zu sagen.Ich habe da in stiller Vereinbarung, mich auf Basis einer noch ungenaueren Abmachung auf eine Reise nach China begeben. So in etwa würde ich das formulieren. Und weil ich aber tatsächlich noch nie da war, sondern nur in Taiwan,erzählt man mir schon mal davon. das ist eine Gute Nacht Geschichte, die es aber in sich hat, an psychologischen Tricks und Kniffen usw.da kann man einfach nicht nein sagen.Alles in allem hab ich auch viele Federn dabei verloren. Denn die Geschichte ist erzählt gelebt und gesehen und gleichzeitig so unglaublich imaginär, das es die Phantasie anregt. das ist menschlich,kreativ und ausgesprochen fesselnd. Ein gelebter Roman.Titel:Sweet dreams.Oder: Sweat Dreams.na ja, ich hab da erst wohl das erste kapitel angefangen, da gibts Akteure, die singen, welche die schreien.Es gibt auch die Stilleren, die immer zu Hilfe da sind.ja, einfach Persönlichkeiten.Und weil es immer eine Trennwand aus Hierarchie(beruflich)zwischen allen gibt, und so etwas wie den guten Ruf und eine ritterliche Ehre, bleibt man am besten da wo man ist und sieht zu.viel besser, als jedes Fernsehprogramm.ich bin da eine medienkritikerin in diesem roman. war mir ohnehin immer schon zu langweilig.Viele der Gedanken hier sind nicht von mir, dass muss ich fairerweise auch sagen. Sie werden mir präsentiert, und weil ich sie durch Recherche suche, entsteht so ein Dialog. Wo und wann ich das tue, muss hier aber auch uausgesprochen bleiben. Schliesslich möchte ich ja auch, dass sich alle ihren zauber wahren.

ach, das ist super, denn ich habe einen ausgesprochenen Hang zu Büchern.So etwas wie Die Brüder Karamasow, ein Werk,das habe ich mir immer schon gewünscht.Etwas das unter die Haut geht, mit Krimi-Charakter, ein tiefgehendes psychologisches Sprachkunstwerk. Leider nur, dass ich das nur auf deutsch lesen kann, denn russisch ist auch sehr interessant.Aber, dass kann ja noch werden, jedenfalls bleibe ich ein Träumer.

also, es hat sich bis jetzt wie ein Dostojewski angefühlt, das kann man sicherlich auch mit anderen Inhalten füllen...ich kann nicht ewig zwischen zwei polen hängen, weil das auf die Dauer an allen Kräften zehrt.Ich würde da eher eine Reise nach Asien vorschlagen,die man vorbereiten muss und die dann auch dokumentiert wird.Man lernt das Land kennen, vertieft sich in Sprache und Kultur.Hat dann mit dem Koffer in der Hand und so vielen Eindrücken im Kopf, mehr als Alles Glück auf Erden gewonnen.

also ich in natürlich mal wieder weitaus im nachteil, da ich meine Einträge hier nicht immer vom lieben Chris löschen kann, das macht der nicht mit...also ich kann da nicht so viel machen...

ausserdem, also all die Schlagwörter, die kann man natürlich auch drehen...

wenn ich hier was schreibe, dann bleibt das auch, also bin ich einfach mal ehrlich.

ja, würde mir leid tun, aber so ist es, eine virtuelle sache.Vom Prinzip her.Aber es hat etwas, sonst würde ich es ja nicht machen und immer suchen. Trotzdem, bleibt das hier geschrieben.Und deshalb eben genauso, wie die 50er, die sich für alle, die Bescheidt wissen,Hoffnungen machen..irgendwie völlig ungreifbar.Aber, weisst Du oder Ihr, weiß was ich denn schon, wer sich da wirklich die Mühe macht, das ist schon alles ok so.Schliesslich kann man eine Zweideutigkeit entwickeln, man kann dafür empfänglich bleiben, oder es eben auch lassen. Ich mag eben auch eher die soliden Sachen.Und vor allem mein Studium...schönen Abend noch...

das ist auch alles eben mit der Freiheit verbunden, ich bin so, ihr seid so, Menschen haben da irgendwie einen hang zum Spielen und vormachen. Aber ich hab wirklich Lust auf China.Bei aller Zweideutigkeit jetzt. Ich habe ein Fach gefunden, das mich interessiert. Und ich mache eben auch Frauenstudien jetzt, wer weiss, vielleicht wird ja wirklich mal was Gutes draus.

eben etwas literarisches, wie schon angekündigt.Aber dafür muss ich noch viel Arbeiten, was aber jedoch noch nie ein problem bei mir war.Ich habe immer schon gerne mit menschen gearbeitet,mich gestritten, und auch gerne wieder versöhnt.Wenn ich das wieder erreiche, dann ist schon mal etwas Gutes daraus geworden.

schliesslich, hängt es ja an meinen leistungen. Wenn also da jemand Lust hat mit einer fleisigen, strebsamen ,jungen Frau zusammenzuarbeiten...und sie zu fördern, auch wenn sie sich so schrecklich anstellen kann...

Also nochmal löschen werde ich sicher nix ;-)

das ist auch schon ok so, schliesslich ist es ja eh hier nichts anonym mehr. Ich brauch ja nichts weiter zu erklären und bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit.

und noch etwas total überflüssiges: hier kurz vor Weihnachten ist die Mission zu Ende, werde mich da anderen Dingen zuwenden.Positionierung.Vielleicht sollte ich einfach mehr Fernsehnschauen und etwas normaller werden, mir ein Handy zulegen und auf Markenklamotten stahen.Dann aber wäre alles perfekt. oder ich lese mal ein gutes sinologisches Buch.Was von Julius Klapproth im Kaukasus(danke für den Tip übrigens), der mich so begeistert. ich gehe dem einfach mal nach, auch warum der Typ unbedingt diese tolle Mineraliensammlung auf Elba angelegt hat, als er Bonaparte besuchte.So etwas würde ich auch gerne mal machen und werde mich jetzt ganz der Erforschung sinologischer Tatsachen widmen.

Schöne Weihnachten!!

Hallo lieber Tandempartner! Da ich leider Gottes Deine handynummer verloren habe, und beim letzten mal auch sooo schlecht vorbereitet war, hoffe ich jetzt, dass Du mir noch mal eine Chance gibst und mich mal anrufst, wenn Du das hier liest. Ich weiss einfach nicht, wie ich Dich sonst erreichen könnte, und gerade jetzt brauche ich eine Hilfe beim Vokabelnlernen und Grammatik. habe mir heute in der Bibliothek die Grammatik angeschaut, aber wenn man es nicht anwendet..Du weisst ja, ich möchte eingentlich fit ins Semester gehen..ok, grüsse

es macht einfach nicht so viel spass alleine zu lernen...

und Du hast einfach die besten Methoden gehabt, um sich zu konzentrieren und fleisig zu sein.na ja ich sollte Dich wahrscheinlich nicht so loben, denn steigt Dir das wieder zu kopf und dann meldest Du Dich nie...;))

lieber Tandempartner! Weisst Du was ich am liebsten mag ;))Dir ein Rätsel stellen: also wir haben da die zahl 170 und wir haben auch die Zahl 415. Ok, soweit. Dann probiert man herum, man überlegt sich was, teilt auch mal durch die beteiligtenzahl und kommt zum absolutem Glück! Also...ich bin mal auf die Antwort gespannt..

übrigens ist mir die 170 viel lieber, nicht alles sag ich Dir denn das stimmt alles nicht ganz so, was weiss ich , gar nichts , so ist das, aber naja. Das kann ja noch werden.Musst Dich eben etwas mehr um Deinen fan bemühen...

das war doch nur ein eins-zu-eins..da muss man lächeln!

wie höre ich denn bloß auf zu Rauchen?

also, ich bin..ich muss ja eigentlich lernen..es zieht mir die schuhe aus

also, ich bin..ich muss ja eigentlich lernen..es zieht mir die schuhe aus

also, ich bin..ich muss ja eigentlich lernen..es zieht mir die schuhe aus

also, ich bin..ich muss ja eigentlich lernen..es zieht mir die schuhe aus

also ich bin..ich müsste eigentlich lernen..es zieht mir die schuhe aus

also ich bin gerade in einer kleinstädischeren Bibliothek und muss mich über die chinisische Grammatik stürzen, aber das ist natürlich nicht abzuschalgen.

ich war noch nie einer Institution so treu.

ja!

Eintrag Nr.363!Bitte beachten Sie die Konsequenzen...mich macht das wirklich...sonst würde ich es ja nicht tun...

ja, die geschichte vom reh...

ich denke, ich hätte da noch gerne eine geanuere anleitung

ich denke, ich hätte da gerne eine genauere anleitung

Dient das Weblog hier jetzt als geheime Kommunikationsplattform? Und wenn ja, wie antwortet die andere Person?

und das bringt dann ab vom Rauchen?..ich probiers mal so

ein PRO gibt es auf jeden Fall für mich: die LIEBE zur Arbeit.Und wenn das ein Handschlag ist, dann kann ich glücklich meinen PRC jetzt auswendig lernen..;))

warum dis...

das ist wirklich zu empfehlen:(aus. Unispiegel, Dez.2005)
MIT 007 IM HÖRSAAL
Warum Bonds Reißverschluss-Trick brandgefährlich ist

James Bond fasziniert auch Forscher. Warum will er den Wodka-Martini geschüttelt, nicht gerührt? Kann er wirklich mit einer magnetischen Uhr Reißverschlüsse schöner Frauen öffnen? Bei einer Weihnachtsvorlesung in Münster lüftete ein Physiker Agenten-Geheimnisse.

Auf einem Motorrad rast der smarte Agent einem Flugzeug hinterher, springt über eine Klippe und steigt noch in der Luft in den abstürzenden Flieger ein: wieder einmal Rettung in letzter Sekunde. "Ja, Sie sehen, da hat er noch mal Glück gehabt. Aber eigentlich ist das kein Glück. Es ist ganz selten, dass in Filmen in den ersten Minuten bereits der Hauptdarsteller verstirbt", kommentiert Metin Tolan lakonisch. Die Studenten bei der Weihnachtsvorlesung der Universität Münster lachen.
DPA
Bond-Darsteller Pierce Brosnan (2002): Stunts sind guter Stoff für PhysikerKein Glück, sondern angewandte Physik bewahrte 007 bisher vor dem sicheren Tod. So sieht es jedenfalls der Physikprofessor Tolan. Der bekennende James-Bond-Fan betrachtet die 20 Filme gern vom rein wissenschaftlichen Standpunkt. Da wird zunächst das Problem definiert, die Bedingungen werden festgelegt: Wie hoch ist die Geschwindigkeit des Flugzeugs, wie hoch ist die Klippe, wie schwer ist James Bond?
In seinen regulären Vorlesungen an der Uni Dortmund lässt Tolan seine Studenten mit den einzelnen Werten nachrechnen, wie realistisch so eine Szene tatsächlich ist. "Wenn Sie in der Vorlesung nicht irgendein künstlich konstruiertes Beispiel nehmen, sondern etwas, das es wirklich gibt, dann ist das viel wissenschaftlicher, als man denkt. Das ist richtig schwer", sagt er. "Da müssen Sie richtig überlegen, wie schnell das Flugzeug eigentlich ist, und auch mal ein bisschen was schätzen. Das ist viel wissenschaftlicher als irgendwelche akademischen Beispiele."
Die Röntgenbrille ist Quatsch
Den spektakulären Flugzeug-Stunt aus dem Film "Golden Eye" würde Metin Tolan nicht empfehlen - physikalisch eine zu unsichere Sache. Und auch andere Tricks und Schummeleien kann der Wissenschaftler aufdecken: So müsste die magnetische Uhr, mit der James Bond Gegner entwaffnet und Reißverschlüsse schöner Frauen öffnet, etwa eine Billion Grad heiß werden, um zu funktionieren. Und auch die Röntgenbrille, mit der der Geheimagent durch Kleidung sehen kann, ist physikalischer Unsinn.
So viel unterhaltsame Wissenschaft kommt selten vor an der Universität. Der Münsteraner Physiker Wulfhard Lange könnte sich vorstellen, mit solchen Veranstaltungen mehr junge Menschen für die Naturwissenschaften zu begeistern. "Es ist ja auch in der Wissenschaft so, dass es immer darauf ankommt, wie etwas verkauft wird. Und die Lehrpläne der Schulen sind nicht unbedingt dafür geeignet, junge Leute für Physik zu begeistern", so Lange. "Die Möglichkeiten, die Schulen haben, Physik interessant zu machen, sind noch beschränkter, weil eine Veranstaltung wie diese hier schon einen sehr großen Aufwand bedeuten. Das kann ein Lehrer in seinem Unterricht einfach nicht leisten."

BONDGIRLS: NICHT NUR SCHÖN, SONDERN AUCH KLUG

Klicken Sie auf ein Bild, um die Fotostrecke zu starten (10 Bilder).

Mit einem Augenzwinkern widmet sich Tolan schließlich der wichtigsten aller Fragen: Warum muss der Wodka-Martini geschüttelt sein und nicht gerührt? Die Antwort, meint er, liegt in der Verteilung der Moleküle in dem Longdrink. "Wenn der also gerührt wird, sind alle Moleküle gleich verteilt. Wenn er geschüttelt ist, dann sind die Moleküle, die für den Geschmack verantwortlich sind, ein kleines bisschen weiter an der Oberfläche", erklärt Tolan. "Und deswegen ist meine These: James Bond ist ein Genießer. Der kommt niemals, in keinem Film, dazu, diesen Martini wirklich auszutrinken. Er kann nur immer einen Schluck nehmen. Und dieser Schluck soll wenigstens gut schmecken."
Ganz ohne Formeln und mit kleinen Experimenten zeigt Metin Tolan in der Weihnachtsvorlesung, dass sein Fach nicht so staubtrocken ist wie sein Ruf. Nach den Ferien geht es in Münster aber wohl wieder zurück zur physikalischen Tagesordnung. "Natürlich ist es schöner, wenn eine Vorlesung unterhaltend ist. Aber mittlerweile ist es schwierig, die Sachen, die wir lernen, noch unterhaltsam darzustellen, weil dazu einfach die experimentellen Möglichkeiten fehlen", sagt ein Student zur Weihnachtsvorlesung, "aber och, ein bisschen Unterhaltungswert schadet eigentlich nie."
"Zur Weihnachtsvorlesung ist das in Ordnung. Wenn das sonst in einer Vorlesung nur Larifari ist, ist das eher unlehrhaft, finde ich", so eine Studentin. Und ein Kommilitone: "Es ist ja auch in anderen Ländern, beispielsweise in Amerika, gang und gäbe, dass jeder Professor auch populärwissenschaftliche Arbeiten verfasst und dementsprechend für die breite Bevölkerung was bietet. Das sollte man auf jeden Fall auch nicht unterschätzen."
Von Hilke Janssen,Campus & Karriere / Deutschlandfunk


also das ist süss!musste aber leider arbeiten...

Jetzt will ich meine Frage aber mal beantwortet haben: Dient das Weblog hier jetzt als geheime Kommunikationsplattform? Und wenn ja, wie antwortet die andere Person?

also, sie tut es wohl...aber das ist:you made me the sweetest illusion , why did you?

mehr kann ich da auch nicht sagen, also wenn man mich so fagt, was ich in letzter Zeit erlebt habe..

also chris, jetzt halt dich fest.Hast Du schon mal den neuen Witz über China und Taiwan gehört?Ich lebe ihn seit über drei Semestern nun schon und langsam muss ich mir eben auch einen Studienschwerpunkt suchen.Was als provokante Frage mal galt ist zu einem running gag eskaliert, bei dem sich aber keiner der vielen Beteiligten so recht stellen will. Und der Ausgang? Kann ich nicht alleine entscheiden.Möchte ich auch gar nicht, denn schliesslich befasse ich mich mit China, nur das sich da jemand angesprochen fühlte, was mir wiederrum peinlich war, was dann ihr ganz peinlich war und so weiter. Ein Kreislauf.So habe ich noch keine Reise gemacht und kein fremdes Land kennengelernt!Anschaulich verdeutlicht wurde auch die politische Führung, was mir wiederrum dann viel zu schaffen machte(obwohl es echt toll vorgetragen war).Anschaulich.Ganz aufregend. Und jetzt habe ich mich auf einen Job beworben und hoffe, dass es klappt, ich bin da ziemlich hineingewachsen jetzt so ein Kasper zu sein, sie machen aber alle auch mit!

und meine Infos, die Kommunikation? Naja, die hab ich von...und sie macht das super.Eine wahre Frau eben.Wie soll man sich da nicht...

und das Bild( jetzt an sie) das hast Du Dir einfach verdient!!Was wird denn sonst so nahe am Wasser gebaut und aus Mut gemacht?

aber hier mal was zur Sache, ich verfolge schon länger, wie eigentlich China in deutschen Medien dargestellt wird, und da ist der letzte Spiegel Bericht über die VR als angsteinflössendes
Etwas, das alle Märkte fressen wird mal wieder beispielhaft! Offensichtlich kann man sich da zwischen Lob und Freude und andererseits Verlustangst nicht richtig festlegen. Wäre es da nicht die Aufgabe der Sinologen einzugreifen und die tatsächliche Lage vorzustellen, oder mal aufarbeiten, wie wir Europäer eigentlich dieses land mal sahen und heute wahrnehmen?
Ausserdem auch sehr empfehlenswert: im März veranstaltet das Haus der Kulturen der Welt in Berlin wieder eine grosse und grossartige Ausstellung chinesischer Künstler.Daneben wird es wie schon oftmals erlebt sicher auch interessante Vorträge und Konferenzen geben.Das wär mein Tip, ich werde mich da noch um die genauen Daten kümmern.

das Programm der Ausstellung heisst:
Zwischen Vergangenheit und Zukunft, beginnt am 24.März und ist unter www.hkw.de zu finden.Es werden neben der Ausstellung auch Filme, Oper präsentiert.

ich liebe dich schon

ich liebe dich

suche suche

hello olumia,

gut schlafen
alles ist kommisch in etage.
mochte gern besser zeit.
guten tage

ok!

Schlagfertigkeit trainieren

Die folgenden Empfehlungen stützen sich auf „Matthias Pöhm: Nicht auf den Mund gefallen. So werden Sie schlagfertig und erfolgreicher. mvg-verlag, 9. Auflage 2000. ISBN 3-478-72840-1

Viele Menschen ziehen sich von anderen zurück, weil sie Angst vor Vorwürfen oder verbalen Niederlagen haben. Im Extremfall kann eine „soziale Phobie“ vorliegen. Solche Personen erwerben mehr Selbstvertrauen, wenn sie verbal „schlagfertiger“ werden. Die folgenden Tipps (modifiziert nach Matthias Pöhm) helfen weiter:

Keiner zwingt sie, bierernst mit Welt umzugehen. Humor und Spaß sind nicht nur gestattet, sie sind auch gesünder. Humor und Lockerheit lässt sich erlernen. Der erste Schritt ist das Ablegen innerer Hemmungen (des Bravseins). Verzichten Sie darauf, es immer allen recht machen zu wollen. Werden Sie (freundlich) frech, indem Sie Ihr Gegenüber immer als Freund betrachten. Lesen Sie jeden Tag ein paar Witze. Studieren Sie im Fernsehen vor allem solche Moderatoren, die mit Witz und Charme überzeugen. Üben Sie – wo immer Sie können – Absurditäten zu konstruieren. Bringen Sie den Spaß in den Welt, wenn es schon sonst keiner tut.

Scheuen Sie sich nicht, mit Unsinn zu antworten (Was würden Sie tun, wenn der Arzt Ihnen sagt, Sie hätten nur noch zwei Monate zu leben? Antwort: Ich würde sofort den Arzt wechseln. Wo liegen Ihre Fehler? Antwort: In der Schublade. Wie viel verdienen Sie? Antwort: Jedenfalls mehr als eine Ohrfeige.) Es gibt Unsinnsantworten, die fast immer passen, wie: Da muss ich erst meinen Therapeuten fragen. Oder: Ihre Witzigkeit gefällt mir.

Entscheidend für die Schlagfertigkeit ist die Bereitschaft und der Wille, sich zu wehren. Wichtiger als etwas Originelles zu sagen ist es, überhaupt den Mund aufzumachen. Raffen Sie sich also immer innerlich auf, „Kontra“ zu geben. Erweitern Sie Ihren Wortschatz (indem Sie beispielsweise fast gleichzeitig laut wiederholen, was Fernsehsprecher sagen, indem Sie aus bekannten Abkürzungen neue lustige Bedeutungen schöpfen, wie FIAT = Fehlerhaft in allen Teilen, BMW = bei mir wackelts, indem Sie üben zu assoziieren, also sich alles mögliche zu einem Begriff spontan einfallen zu lassen).

Aus der Not eine Tugend machen: Schämen oder entschuldigen Sie sich nicht, wenn Sie sich versprechen. „Spielen“ Sie mit diesem Vorfall, indem Sie sich über sich selbst laut lustig machen.

Dem anderen das Denken lassen: Sie wirken am originellsten, wenn Sie dem anderen nicht alles schon „vorkauen“. Den letzten Gedankenschritt sollte der andere immer selbst machen und so den „Aha-Effekt“ bei sich auslösen (besonders wenn die Schlussfolgerung sozial nicht mehr „korrekt“ ist). Beispiel: Was ist das Idealgewicht für eine Schwiegermutter? Antwort: 3.143 Gramm – mit Urne.

Den Doofen spielen: Beispiele: Zeigen Sie auf eine Milchflasche und sagen Sie „Ich hätte gerne einen Wodka“. Diesen Sommer war ich in Istanbul. Entgegnung: Toll, ich war noch nie in Spanien.

Das Gegenteil übertreiben: Beispiel: Jemand kommt mit einem Porsche. Entgegnung: Wie lange bist Du jetzt schon arbeitslos?

Frech vergleichen: Beispiel: Die Blumen sind in einem schlechten Zustand. Entgegnung: Wie Deine Partei. Das Haus ist toll gebaut. Entgegnung: Genau wie Sie.

Absichtlich missverstehen: Hierbei nutzt man die Vieldeutigkeit von Worten. Beispiele: Mein Mann hat 50 Leute unter sich. Entgegnung: Wahrscheinlich ist er Friedhofsgärtner. Kannst Du bitte den Fernsehen anmachen? Entgegnung: Keine Chance, der hat schon einen Freund. Sie stehen am falschen Platz. Entgegnung: Wäre es Ihnen lieber, wenn ich liegen würde? Sie sind nicht gerade groß. Entgegnung: Meine Mutter hat mir immer gesagt, wenn ich mal groß bin, muss ich arbeiten. Sitzen Sie hier schon lange? Entgegnung: Dreieinhalb Jahre, der Rest war auf Bewährung. Wie kompensieren Sie Ihre mangelnden Kenntnisse? Entgegnung: Ich will doch gar nicht komponieren. Wen findest Du hier anziehend? Entgegnung: Aber es sind doch alle angezogen. Können Sie Schaltpläne lesen? Entgegnung: Wenn genug Licht ist. Sie sind aber schnell gekommen, was für ein Auto haben Sie? Entgegnung: Ein blaues. Sind Sie dafür, dass Pfarrer heiraten dürfen? Entgegnung: Warum nicht, wenn sie sich mögen. Ich hatte Fieber, ich lag mit 39 im Bett. Entgegnung: War das nicht ein Riesengedränge? Schlappschwanz! Entgegnung: Angenehm, Müller (bzw. der jeweilige Eigenname). Verteilt die Lebensmittel unter den Armen. Entgegnung: Das verträgt sich aber nicht mit meinem Deo. Sie sitzen da wie ein Buddha. Entgegnung: Macht nichts, mit Butter bäckt man schließlich Kuchen.

Übertrieben zustimmen: Nehmen Sie wie bei asiatischen Kampfsportarten die Attacke auf und nutzen Sie deren Energie, um zu antworten. Scheuen Sie dabei nicht absurde Vergleiche. Je absurder die Antwort ausfällt, um so schlagfertiger wirken Sie. Beispiele: Ich glaube, Du hast zugenommen. Entgegnung: Stimmt, kürzlich ist beim Bus sogar die Hinterachse gebrochen. Du trinkst ganz schön viel. Entgegnung: Stimmt, Löwenbräu hat schon Lieferschwierigkeiten. Der Rock ist aber kurz. Entgegnung: Ja, ich hatte halt keinen breiteren Gürtel. Oder: Ich hab Sponsorenwerbung auf meiner Unterwäsche, die muss man sehen. Warum schreien Sie so laut? Entgegnung: Ich habe ein Engagement als Feuersirene. Sie werden ja immer rot. Entgegnung: Stimmt, in meiner Freizeit arbeite ich als Tomate. Sie sind heute morgen schon wieder zu spät gekommen. Entgegnung: Zu spät? Meistens ist es schon Feierabend, wenn ich hier eintreffe. Die Schuhe sehen billig aus. Entgegnung: Beim Sperrmüll findet man halt nichts Besseres. Du hörst nicht zu. Entgegnung: Wie bitte? In Eurer Ehe gibt es keine gute Kommunikation. Entgegnung: Nur weil ich seit zwei Jahren mit meiner Frau nicht mehr rede? Du hast ja Deine Fingernägel abgekaut. Entgegnung: Stimmt, ich wollte sie zuerst toasten, aber so schmecken sie besser. Du weißt immer alles besser. Entgegnung: Selbst das weiß ich schon.

Als Meinung des anderen zurückweisen: Beispiel: Sie haben das nicht verstanden. Entgegnung: Das ist Ihre Meinung. Diese Methode wirkt sehr selbstsicher und dokumentiert ein großes Selbstwertgefühl.

Als Problem des anderen hinstellen: Wiederholen Sie den Vorwurf, indem Sie den Namen des anderen nennen und den weiteren Satz mit „Sie finden also...“ einleiten. Beispiel: Sie sind fett. Entgegnung: Herr Müller, Sie finden also, ich sei fett. Das wiederum ist Ihr Problem. Statt „Das ist Ihr Problem“ können Sie auch sagen „Pech für Dich“, „Da kann man nichts machen“, „Sei´s drum“, „Macht nichts“, „Was Sie finden, ist mir egal“.

Den Nutzen aus einem Vorwurf hervorkehren: Alles Negative hat immer auch einen positiven Aspekt. Finden Sie diesen und platzieren Sie ihn in ihre Antwort. Beispiele: Sie leben wohl hinter dem Mond. Entgegnung: Da habe ich auch einen tolle Aussicht. Oder: Da bleibt mir die Begegnung mit gewissen Leuten erspart. Sie Pflaume. Entgegnung: Obst ist gesund. Sie sind aber dürr. Entgegnung: Ja, auf dem Fahrrad bin ich so ziemlich windschnittig. Du bist ja nur adoptiert. Entgegnung: Mich konnten Sie wenigstens aussuchen, Dich mussten sie nehmen, wie du warst. Du sitzt ganz schön in der Scheiße. Entgegnung: Da ist es wenigstens warm. Du bist ja sitzen geblieben. Entgegnung: Dich wollte halt niemand zweimal in der Klasse haben. Du hast aber zugenommen. Entgegnung: Da spar ich mir den Airbag. Du hast ja Augenringe. Entgegnung: Die geben mir wenigstens Auftrieb beim Schwimmen. Dir haben Sie wohl das halbe Gehirn rausoperiert. Entgegnung: Seitdem habe ich Idealgewicht.

Dem anderen eine Interpretation unterschieben: Antworten Sie mit der Formulierung „Sie wollen damit sagen,....“ und fügen Sie dann eine beliebige Interpretation ein. Beispiele: Sie Sau! Entgegnung: Wenn Sie damit sagen wollen, dass man sich bei mir sauwohl fühlt, gebe ich Ihnen recht. Oder: Ja, bei mir fühlt man sich sauwohl. Sie Krücke! Entgegnung: Sie wollen damit sagen, dass Sie meine Unterstützung brauchen. Sie kommen wohl aus kleinen Verhältnissen. Entgegnung: Wenn Sie damit sagen wollen, dass ich aus den gleichen Verhältnissen komme wie Einstein, Hemmingway und die Beatles, gebe ich Ihnen recht. Benimm Dich nicht wie ein Flegel. Entgegnung: Wenn Sie damit sagen wollen, dass ich der einzige bin, der ein bisschen Lockerheit in den steifen Haufen hier bringt, gebe ich Ihnen recht. Müssen Sie immer so laut schreiben? Entgegnung: Wenn Sie damit meinen, dass ich mich klar und unmissverständlich ausdrücke, gebe ich Ihnen recht. Gestern haben Sie das Gegenteil behauptet. Entgegnung: Stimmt, ich lerne schnell dazu.

Versteckt heimzahlen: Zahlen Sie mit gleicher Münze zurück. Greifen Sie dabei verbal immer auch einen Teil des Angriffs auf. Beispiele: Du blökst wie ein Hammel. Entgegnung: Wenn ich Dich anschaue, fühle ich mich wie einer. Ihre Antworten gefallen mir nicht gut. Entgegnung: Eine Antwort kann nur so gut sein wie die Frage. Wir reden miteinander, wenn Du wieder nüchtern bist. Entgegnung: Nüchtern bist Du leider nicht zu ertragen. Ihr Frisör ist wohl im Urlaub. Entgegnung: Wieso, ich war bei Ihrem. Sie sind eine Marionette der Geschäftsleitung. Entgegnung: Und Sie ärgert es, dass Sie die Fäden nicht ziehen können. Kannst Du nicht mal andere Kleider anziehen. Entgegnung: Dann nimm mich doch mit, wenn Du selbst wieder zur Caritas-Kleiderausgabe gehst. Frauen ab 30 bauen ab. Entgegnung: Und Männer bauen erst gar nicht auf.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schlagfertigkeit.com


hey, lulu! Ich bin Kochana 1, Du Kochana 2 ok?
Danach weiss der chris nicht mehr wer hier was schreibt!!Eigentlich auch egal, aber trotzdem nur der Feststellung wegen, da du ja meine e-mail Adresse hast!!Wie ich merke..ich liebe dich aber auch noch, wenn du mich nicht immer sooooo nerven würdest...sei doch mal etwas entspannter, dirigier mich nicht immer so herum, ich leb doch nur einfach! Und ich finds schön!

und hier noch etwas:Kreativ durch ungewöhnliche Fragen(aber es gibt ..., wo man besser nicht nachfragt)
Eine kluge Frage ist oft der entscheidende erste Schritt zur "Lösung" eines Problems. Scheuen Sie sich nicht "quer zu fragen" und Dinge aus ungewöhnlichen Blickwinkeln zu betrachten. Die folgende Fragensammlung (sie stammt nicht von mir) mag Sie ein wenig anregen:
Wenn die sog. "Black Box" eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?
Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?
Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?
Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?
Warum laufen Nasen, während Füße riechen?
Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?
Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?
Warum ist einsilbig dreisilbig?
Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?
Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?
Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?
Gibt's ein anderes Wort für Synonym?
Warum gibt es kein Katzenfutter mit Maus-Geschmack?
Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?
Wenn nichts an Teflon haftet, wieso haftet es an der Pfanne?
Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Tür-Schlösser?
Warum ist "Abkürzung" so ein langes Wort?
Warum benutzt man für "Tödliche Injektionen" in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?
Warum steht auf Sauerrahm-Bechern ein Verfallsdatum?
Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?
Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

Wer nicht hören kann, sollte fühlen!
Wenn Sie sich in lauter Umgebung aufhalten und es Ihnen dadurch schwer fällt, Ihre eigene Lautstärke - äußerlich! - optimal auf Ihr Umfeld abzustimmen ("auditive Rückkoppelung"), steht Ihnen auch die Möglichkeit zur Verfügung, durch "taktik-kinästhetische" Selbstwahrnehmung Ihre Stimmgebung zu kontrollieren und zu steuern. Hilfreiche Anhaltspunkte liefern: Die Weite im Hals, die Vibration im Brustkorb, die Luft aus dem Bauchraum)

Eine gute Stimme braucht ein gutes Klima
Sorgen Sie in Räumen für optimale Luftfeuchtigkeit und Temperatur und reduzieren Sie eventuell vorhandene Schadstoffe (z. B. Zigarettenrauch). Verhelfen Sie Ihrem Mundraum zu einem optimalen Milieu, indem Sie viel trinken und darauf achten, dass Speisen und Getränke nicht extrem heiß, kalt oder scharf sind. Lutschen während (Sprech-)Pausem an einem Obstkern (Lutschtabletten helfen eher dem Apotheker als Ihren Stimmbändern, wenn nötig, dann Islamoos oder Ipalat).

Den Feind zum Freund machen!
Verzichten Sie darauf, eventuell vorhandenen Schleim wegzuräuspern: Schleim auf den Stimmlippen ist wichtig, damit die Stimme "läuft wie geschmiert". Häher Schleim ist oft ein Zeichen von Anstrengung. Häufiges Räuspern führt zur Verschlimmerung der Symptome.

Die Spannung liegt in der Luft, nicht im Hals!
Entlasten Ihre Stimme, indem Sie auch nonverbal kommunizieren (z. B. durch Mimik, Gesten, Blickkontakt, Körpersprache).


gerade im Internet sehr hilfreich:
Folgende Empfehlungen erleichtern gute Gespräche:

1. Sprechen ist besser als Schweigen, das Phantasien freien Lauf lässt, oft einem Entzug von Zuwendung gleicht und Missverständnisse fördert. Sprache ist uneindeutig (Siehe die „Teelöffelchenspiele“ der Kinder: Schloss, Kerze usw. Die Lautfolge „Die Krankenschwestern“ ist identisch mit „die kranken Schwestern“). Der gleiche Begriff kann von zwei Menschen unterschiedlich verstanden und bewertet werden. Er kann völlig unterschiedliche Assoziationen und gedankliche Vorstellungen auslösen (z.B. Hund als Spielgefährte oder als Gefahr). Sprechen verbindet eher, als dass es trennt. Zeigen Sie sich, wie Sie sind. Propagieren Sie, statt zu verheimlichen (z.B. „Während ich das sage, bin ich ganz aufgeregt.“). Sie sparen viel Energie, weil Sie sich künftig nicht mehr tarnen müssen. Erwarten Sie nicht vom anderen, dass er Ihre Gedanken liest („Wenn Du mich wirklich kennen würdest, hättest Du bemerkt...“).

2. Entwickeln Sie eine „Kultur des Streitens“, bei der man auch Gefühle zeigen darf. Interpretieren Sie Konflikte als Chance, von anderen Rückmeldungen und Anstöße zu erhalten, sich gegenseitig zu befruchten und zu inspirieren. Das Negative an Konflikten ist selten der Konflikt selbst, sondern eher die Art der Austragung (Siegen oder Verlieren, „Schuldige“ entlarven).

3. Beschreiben Sie, statt zu bewerten oder zu etikettieren. Verzichten Sie unbedingt darauf, andere abzuwerten, zu bezichtigen (anzuklagen, anzugreifen, Fehler nachzuweisen) oder ihr Verhalten zu interpretieren (entmündigendes Gedankenlesen: „Ich weiß, was mit Dir los ist“ „Das sagst Du nur, weil...“). Hinterfragen Sie Unterstellungen anderer (Beispiel: „Wenn Du wüsstest, wie sehr mir das weh tut...“ Frage: „Woran erkennst Du, dass ich das nicht weiß?“). Behandeln Sie die Ihnen Nahestehenden mit mindestens genau so viel Respekt wie einen Unbekannten.

4. Sprechen Sie möglichst von sich selbst. Senden Sie „Ich-Botschaften“. Vorsicht: Der Satz „Ich finde, dass Du mich bloß stellst“ ist und bleibt ein Angriff. Beschreiben Sie, was das Verhalten anderer bei Ihnen auslöst („Es tut mir weh, wenn Du...“). Sprechen Sie über Gefühle und nicht über Bewertungen. Sofern Sie unbedingt den anderen beschreiben wollen, beschränken Sie sich darauf dessen Verhalten und nicht seine ganze Persönlichkeit zu beschreiben (Beispiel: „Du tust gerade...“ statt „Du bist rücksichtslos, unfähig, unmusikalisch...“). Damit dringen Sie nicht in den anderen ein (sog. Kolonialisieren) und lassen ihm Raum zu weiterer Entwicklung. Sie stülpen ihm keine Eigenschaften über, die meist nach etwas Unveränderlichem klingen. Stärken Sie lieber den anderen, statt ihn zu überwältigen. Machen Sie ehrliche (!) Komplimente. Auch die „Wir-Sprache“ ist übergriffig und unehrlich (Arzt zur Patientin: „Wir legen uns jetzt ins Bett.“).

5. Offenbaren Sie die Interessen, die Sie verfolgen, und besprechen Sie, inwieweit diese mit den Interessen des Partners vereinbar sind.

6. Verzichten Sie auf Verallgemeinerungen, die meistens sowieso nicht stimmen („Immer tust Du...“ „Nie machst Du...“ „Keiner will mich...“).

7. Statt einen anderen zu kritisieren, können Sie das gleiche Anliegen sehr viel erfolgreicher durch einen Wunsch ausdrücken (ungünstiger: fordern) . Äußern Sie Ihre Bedürfnisse klar („Ich habe Lust zu...“). Das ist ehrlicher und konstruktiver als die Verkleidung in eine Frage („Kannst Du...“). Äußern Sie erst den Wunsch und dann die Begründung.

8. Achten Sie darauf, dass jede Botschaft an einen anderen mindestens immer eine Sachebene und eine Beziehungsebene bzw. -aussage enthält (teilweise auch einen Appell an den anderen und eine Mitteilung über das eigene Befinden). Probleme entstehen besonders gerne dann, wenn die Gesprächspartner auf unterschiedlichen Kanälen senden. Das gilt speziell auch für emotionale Botschaften, denn Menschen wollen auch in ihren Gefühlen „verstanden“ werden. Falscher Trost verletzt oft mehr, als er hilft („Das tut doch nicht weh“, „Ich kaufe Dir einen neuen Luftballon“). Weitere Konsequenzen: Alles was ein Patient in der Therapiestunde sagt, lässt sich immer auch als Aussage über die therapeutische Beziehung werten („Fraktaltheorie“), möglicherweise aber auch als Botschaft über einen Abwesenden (Unbekannten). Wenn Ihnen unklar ist, was der andere Ihnen durch eine Geschichte mitteilen will (auf welcher Kommunikationsebene er sich bewegt), führt oft folgende Frage zum Punkt: „Was willst Du mir damit sagen?“

9. Beziehen Sie ein „nein“ Ihres Gesprächspartners auf die Sache und interpretieren Sie es nicht als Ablehnung Ihrer gesamten Person. Rechnen Sie nicht mit Vergangenem auf, sondern bemühen Sie sich um konstruktive Zukunftslösungen.

10.Wählen Sie eine lebendige Sprache, mit bildhaften Begriffen (Beispielen) und dynamischen Tätigkeitswörtern (Manches Bild sagt mehr als viele Worte). Verzichten Sie auf abstrakte Begriffe. Kommunizieren Sie gehirngerecht, indem Sie beide Gehirnhälften ansprechen (Verstand und Gefühl). Unterstreichen Sie Ihre Worte durch passende lebendige Gesten.

11.Es ist hilfreich, zwischendurch immer wieder zusammenzufassen, was man glaubt, vom anderen verstanden oder nonverbal (in Körperhaltung, Gesichtsausdruck oder Atmung) wahrgenommen (gefühlt) zu haben (Feedback). Beispiel: „Es scheint schwer für Dich zu sein“ (falls der andere in sich zusammengesunken sitzt). Wenn Sie es wünschen, werde ich Ihnen solche Rückmeldungen auch während unserer Gespräche immer wieder geben. Die Aussage „Das habe ich verstanden“ bedeutet möglicherweise nur, dass Ihr Gesprächspartner jetzt dicht macht. Sein inneres Bild vom Gesprächsthema ist so weit fertig, dass der Betreffende glaubt, keine weiteren Informationen mehr zu benötigen. Nichts garantiert Ihnen aber, dass dieses Bild mir Ihrem Bild übereinstimmt. Auf der Informationsgrundlage folgender drei Stichwörter „Urlaub, Italien, Sport“ wird jeder Mensch ein völlig anderes Bild konstruieren, wobei „Informationslücken“ immer mit eigenen Erfahrungen gefüllt werden. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass man Argumente nur oft genug und möglichst kraftvoll vortragen muss, damit sie Wirkung entfalten („Pseudo-Magie“).

12.Beschränken Sie sich pro „Sendeeinheit“ auf ein Thema. Fassen Sie sich kurz, sonst hört der andere nicht mehr zu. Argumente und Gedanken haben nur dann eine Chance, wenn sie beim anderen auch „landen“. Manchen Menschen reicht es aber auch, ihre Meinung einfach nur loszuwerden. Je überzeugter der andere ist, um so weniger gut wird er zuhören und seine Entgegnung bereits vorbereiten, während Sie noch sprechen.

13.Verzichten Sie auf Zweideutigkeit und gemischte Botschaften, drücken Sie sich lieber präzise aus (Nicht: „Bring mir das Auto zu einer vernünftigen Zeit zurück“).

14.Verzichten Sie auf Killerphrasen („Was Du wirklich meinst,...“ „Du solltest...“ „Mach doch einfach mal“ „Das ist mir zu primitiv“ „Du hältst mich wohl für blöd“ „Bist Du überhaupt dabei gewesen?“ „Das kannst Du gar nicht beurteilen“ „Das ist doch bloß graue Theorie“ „Willst Du mich nicht verstehen oder kannst Du mich nicht verstehen?“ „Das kann doch nicht Dein Ernst sein“ „Das habe ich alles schon hundertmal gehört“ „So kann man die Frage nicht stellen“ „Dafür gibt es doch Experten.“ „Welcher Traumtänzer hat denn das gesagt?“ „Dafür sollten wir lieber einen Ausschuss einsetzen.“ „Bekanntlich ist es so, dass...“ „Was sollen denn die anderen denken?“ „Die jetzige Situation erfordert...“ „Das gehört doch gar nicht hierher.“ „Ich habe das immer so gemacht.“ „Das haben wir schon einmal ausprobiert.“ „Das bringt doch nichts.“ „Das ist alles schon einmal da gewesen.“ „Wer soll das nun wieder machen?“ „Das interessiert sowieso keinen Menschen?“ „Damit kann doch keiner umgehen.“ usw.).

15.Verbinden Sie zwei Sätze lieber durch „und“ als durch „aber“. Letzteres lässt nur darauf schließen, dass zwei Seelen in Ihrer Brust miteinander kämpfen. „Und“ erweitert den Blickwinkel, „aber“ verengt ihn.

16.Zeigen Sie durch Fragen Ihr Interesse. Benutzen Sie aber Fragen nicht dazu, um von sich selbst abzulenken bzw. andere für sich antworten zu lassen. Laden Sie bei der Kontaktaufnahme Ihr Gegenüber lieber durch Ich-Aussagen als durch Fragen zum Gespräch ein. Orientieren Sie sich an den „sokratischen Filtern“: Ist es wahr, wichtig und nützlich?

17.In unserer Kultur ist es eher vorteilhaft, sich direkt auszudrücken. Indirekte Aussagen („Es ist kalt“ als Aufforderungen an andere, das Fenster zu schließen), sind z.B. in asiatischen Ländern verbreitet. Indirektheit erleichtert es (scheinbar) den Beteiligten ihr Gesicht zu wahren, gleich ob sie den verpackten Wünschen und Aufforderungen folgen oder nicht („Widerstand“ bzw. „Unterwerfung“ werden nicht offensichtlich). In Madagaskar soll Indirektheit sogar als hohe Kunst und Direktheit eher als plump gelten.

18.Verzichten Sie auf Tilgungen (siehe oben) und Nominalisierungen. Bei Tilgungen lässt ein Satz wichtige Informationen aus (z.B. „Das ist offensichtlich...“ Frage: Für wen? „Ich muss das machen.“ Frage: Wer zwingt Dich und was passiert, wenn Du es nicht tust?). Drücken Sie sich möglichst genau aus (Statt „Er hat mich verletzt“ besser „Er hat mich gegen das Schienbein getreten.“)

19.Vermeiden Sie "Nominalisierungen" . Nominalisierungen sind Hauptwörter, die aus Tätigkeitswörtern gebildet wurden (z.B. Beziehung, Versagen, Hoffnung). Wer sich mit Hilfe von Nominalisierungen ausdrückt, vertuscht damit leicht, dass es sich im Grunde um menschlich beeinflussbare Tätigkeiten handelt. Nominalisierungen klingen so, als handele es sich um abgeschlossene und der eigenen Kontrolle entzogene Ereignisse. Wer so spricht, fühlt sich schnell in einer Sackgasse. Indem man die Nominalisierung in ein Tätigkeitswort umformt, verdeutlicht man sich und anderen, dass es um einen veränderbaren Prozess geht (Beispiel: „Ich bekomme keine Zuwendung.“ Lösung: „Ich möchte, dass sich X mir zuwendet.“).

20.Hinterfragen Sie . Darunter versteht man die Annahme mancher Menschen, sie könnten nur in einer ganz bestimmten Weise reagieren („Mein Mann macht mich nervös.“ „Du langweilst mich“). Sie schieben damit die Verantwortung für ihr Erleben anderen zu. Du entsprechende Rückfragen lässt sich dieses Kommunikationsproblem entschärfen („Wärst Du nicht nervös, wenn Dein Mann nicht da wäre?“ „Bist Du immer nervös, wenn er da ist?).

21. Vermeiden Sie „Stimm-Sünden“: Sprechen Sie nicht zu laut, zu leise, zu hoch, zu schrill, zu monoton. Vermeiden Sie Näseln, Nuscheln, abgehacktes oder gedehntes Sprechen.






und mein voodoo therapeut sagt:
Außerdem lade ich meine Patienten ein, soweit dies möglich ist, jene Umstände in ihr Leben einzubauen, die mit einer über 90prozentigen Wahrscheinlichkeit dazu beitragen, dass man die nächsten 25 Jahre gesund überlebt (dies ergab eine Langzeitstudie an 31.000 Menschen):

1. gesunde Ernährung
2. regelmäßige Bewegung
3. kein Suchtverhalten
4. gute soziale Integration
5. guter Schlaf und Erholung
6. positive Eigenaktivität
7. starke Lebenstendenz
8. ausgeprägte Autonomie
9. Wohlbefinden und Lust
10. Befriedigung wichtiger Bedürfnisse
11. Kompetenzgefühl
12. ausgeprägter Selbstschutz
13. positive Anregung
14. spontane und positive Gottesbeziehung
15. günstige familiäre genetische Grundlage

er gab mir auch folgenden Tip:
Hier finden Sie einige Internetseiten, die Ihnen behilflich sein können, neue Kontakte zu schließen. Jegliche Haftung meinerseits ist allerdings ausgeschlossen!!! Die Reihenfolge stellt keine Bewertung dar!


www.elitepartner.de
www.liebekeinzufall.de
www.friendscout24.de
www.be2.de
www.dating.yahoo.de
www.neu.de
www.letsfindus.de
www.SingleClicks.de
www.singlesuche.de
www.suche-single.de
www.singles.de
www.fallinlove.de
www.koelnsingles.de
www.handicap-love.de
www.papasu.de (Patienten-Partner-Suche)
www.froschkoenig2004.de (für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen)
www.mcflirt.de
www.prinz.de
www.pro-sieben.de/lovestories/singlefinder/
www.bildflirt.de
www.moms-dads-kids.de
www.landflirt.de
www.cpdienst.de (für Christen)
www.gehoerlossingle.de
www.langesingles.de
www.parship.de
www.friends.any24.de
www.match.com (USA)

und weil er auch so süss ist auch das noch:
Wie glückliche Partnerschaften gelingen

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass solche Partnerschaften mit der größten Zufriedenheit einher gehen, in denen die Partner von Anfang das Gefühl hatten, gut zueinander zu passen, und sie gleichzeitig davon ausgehen, dass die Beziehung weiter wachsen und reifen kann. Glückliche Partner neigen dazu, sich gegenseitig zu idealisieren und gehen miteinander offenbar weniger kritisch um. Sie betrachten das Verhalten des anderen nicht als "peinlich", sondern als "niedlich" bzw. als "männlich" oder "verwegen" und nicht als "schlampig" oder "öde". Schon der deutsche Dichter Friedrich Hebbel stellte fest: "Der Mensch will brutto geliebt werden, nicht netto." Zu den Rezepten für eine gute Partnerschaft gehört die Einstellung, dass Partner erst Schritt für Schritt zueinander finden müssen und nicht erwarten sollten, vom ersten Kuss an glücklich und zufrieden bis ans Lebensende in Zweisamkeit schwelgen zu können.
Fazit:

Illusionen fördern Glücksgefühle.
Liebe ist nicht nur Schicksal, sondern kann auch wachsen und gefördert werden.
Die Partnerschaft hat einen hohen Stellenwert, weshalb auch hohe Erwartungen an den Partner gerichtet werden.
Wenn etwas nicht so erfreulich verläuft, wird nicht gleich der Partner dafür verantwortlich gemacht.
Die gemeinsame Zukunft erscheint in einem positiven Licht.





also, dann kann nichts mehr schiefgehen! Auf gehts!

Leider hat er vergessen mir zu sagen, dass es wohl nicht so toll ist, den Partner mit stundenlangen Monologen vollzumüllen!!!Wie schade!;))))))))))

frau pfeiff,
fûr wie spreche du?
dich,frau leutner,deine illusion traume
der pouvoir
meine schluter,meine kopf
deine kopf

Several years ago I watched a special on television about a group of people that were really living life to the fullest. They were experiencing things they always wanted to do and were diving headfirst into the things they were most passionate about.

They wrote and played beautiful music, traveled around the world, and even learned how to fly planes. I remember one in particular who painted the most amazing pictures after only having a few art lessons. It was inspiring to watch her work and touching to see how fulfilling she found it all.

It seemed as though this special group of individuals stumbled upon the secret to happiness. They were living life like it was meant to be lived. Not just the occasional good time we all experience from time to time, but really getting a kick out of being alive.

Each of the men and women featured in the program had very unique personalities, came from different backgrounds, and found joy in their own personal interests and activities, but one characteristic was shared by them all - each and every one was at least 100 years old.

And in their age lies the secret to their joy, happiness, and motivation.

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The One Secret to Their Success

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Near the end of the program, the point became quite clear.

The cause of this enthusiasm and fulfillment, this drive to experience an amazing quality of life came from a simple realization.

All things, both good and bad, come to an end.

It's a fact of life we all know but work hard to ignore. We spend each day as if we have an eternity to do the things we've always wanted to do. Why rush or confront our fears when we have forever to do so? Why take steps to improve and leave our comfort zone today when we have so many tomorrows?

And this delusional thinking ensures the majority of people in the world settle for less than they want. It lures people into putting off their goals and dreams until time runs out.

And the end result? People live the whole of their lives far below their potential.

But not the individuals in that program. They knew time was forever ticking away, and they used that fact to help them live their best life.


Einmal kam ein Mann zum Meister. Er bat ihn darum, ihm einige Weisheiten aufs Papier zu schreiben, damit er sie mitnehmen und immer wieder darauf schauen könnte.

Der Meister nahm einen Pinsel zur Hand und schrieb nur ein einziges Wort auf: "Achtsamkeit".

Der Mann schaute enttäuscht.

"Das kann doch nicht alles sein, oder? Bitte schreib noch etwas dazu."

Wieder griff der Meister zum Pinsel und schrieb "Achtsamkeit. Achtsamkeit."

"Vergebt mir, aber das scheint mir weder sehr weise noch tiefsinnig zu sein." sagte der Mann.

Daraufhin schrieb der Meister: "Achtsamkeit, Achtsamkeit, Achtsamkeit".

Der Mann fühlte sich vom Meister veralbert und wurde wütend.

"Was soll den Achtsamkeit überhaupt bedeuten?" rief er.

Da sagte der Meister: "Achtsamkeit heißt Achtsamkeit."

Ein junger Mann reiste durch Polen und besuchte einen Rabbi, der für seine große Weisheit berühmt war.

Dieser Rabbi lebte in einer bescheidenen Hütte, die nur aus einem einzigen Raum bestand. Außer vielen Büchern, einem Tisch und einer Bank besaß er keine weiteren Möbel.

Der junge Mann fragte: "Sag Rabbi, wo sind deine Möbel?"

"Wo sind denn deine?" fragte der Rabbi zurück.

"Meine?" fragte der junge Mann überrascht. "Aber, ich bin doch nur auf der Durchreise!"

"Ich auch," antwortete der Rabbi "ich auch."

ich liebe schlagen meine parterin.


Diese Geschichte spielt im Mittelalter.

Ein alter Kaufmann zieht mit seinem Wagen aus der wunderschönen Stadt Venedig hinaus. Sein Esel tut ihm gute Dienste und zieht den Karren rasch voran.

Nach einer Weile erreicht er eine verengte Stelle, die zwei Karren nicht nebeneinander passieren können.

Just in diesem Moment kommt ihm ein zweiter Karren entgegen.

Der andere blickt ihm grimmig in die Augen und ruft: "Geh mir aus dem Wege, alter Mann, oder ich mache das Gleiche was ich in Montecasino tat."

Erschrocken und verängstigt macht der alte Mann sogleich Platz.

Nachdem der Mann mit seinem Karren vorübergezogen ist, fasst sich der alte Kaufmann ein Herz und fragt schüchtern: "Was hast du denn in Montecasino getan?"

"Nun", antwortet der andere "dort bin ich ausgewichen und habe Platz gemacht."

Es traf einmal ein Philosoph einen Straßenfeger, der gerade seiner Arbeit nachging.

Der Philosoph sagte zu dem Straßenfeger: "Ich bedaure dich. Hart und schmutzig ist dein Tagewerk."

Worauf der Straßenfeger antwortete: "Vielen Dank, Herr. Aber sage mir, was für eine Arbeit hast du?"

Der Philosoph antwortete: "Ich studiere des Menschen Geist, seine Taten und sein Verlangen."

Da fuhr der Straßenfeger fort zu fegen, und sagte mit einem Lächeln: "Ich bedaure dich auch."

Ein europäischer Biologe hatte für eine Himalaja- Expedition eine Gruppe indischer Träger angeheuert.

Der Forscher war in großer Eile, denn er wollte schnell an sein Ziel kommen. Nachdem die Gruppe den ersten großen Pass überschritten hatte, erlaubte er ihnen eine kurze Rast. Nach einigen Minuten rief er aber wieder zum Aufbruch.

Die indischen Träger blieben aber einfach auf dem Boden sitzen, als hätten sie ihn gar nicht gehört. Sie schwiegen und ihr Blick war zu Boden gerichtet.

Als der Forscher die Inder schärfer aufforderte, weiterzugehen, schauten ihn einige von ihnen verwundert an. Schließlich sagte einer: "Wir können nicht weitergehen. Wir müssen warten, bis unsere Seelen nachgekommen sind."

Das Geheimnis der Zufriedenheit

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.

"Herr", fragten sie "was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du."

Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?"

Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich."

Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu: "Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."

Einmal kam jemand zu Nasrudin und stellte ihm folgende Frage: "Was ist das Geheimnis des Glücks?"

Nasrudin überlegte eine Weile und antwortete dann: "Das Geheimnis des Glücks ist ein gutes Urteilsvermögen."

"Aha." sagte der Mann. "Und wie bekomme ich ein gutes Urteilsvermögen?"

"Durch Erfahrung."

"Ja", erwiderte der Mann "aber wie erlange ich Erfahrung?"

"Durch ein schlechtes Urteilsvermögen." war Nasrudins Antwort.

Einmal kam ein sehr ungeduldiger und ungestümer Schüler zum Meister. Er bedrängte den Weisen mit der Frage: "Meister, so verratet mir doch, was das Geheimnis des Lebens ist!"

Der Meister fragte den Schüler: "Kannst du denn ein Geheimnis für dich behalten?"

Voller Erwartung nickte der Schüler eifrig: "Ja, natürlich kann ich das. Meister - selbstverständlich."

Der Meister schickte sich an, den Raum zu verlassen. Er drehte sich an der Tür noch einmal um und sagte: "Siehst du, ich auch."

das ist guten weg!!!!!

"Das Glück ist ein Schmetterling", sagte der Meister. "Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin, und er lässt sich auf deiner Schulter nieder."

"Was soll ich also tun, um das Glück zu erlangen?" fragte der Schüler.

"Hör auf, hinter ihm her zu sein."

"Aber gibt es nichts, was ich tun kann?"

"Du könntest versuchen, dich ruhig hinzusetzen, wenn du es wagst."

Es war einmal eine wundervolle Oase. Sie grünte in einer Pracht, die schöner kaum sein konnte.

Eines Tages blickte die Oase um sich, sah sie aber nichts anderes als die Wüste rings um sich. Vergebens suchte sie nach ihresgleichen und wurde ganz traurig.

Laut begann sie zu klagen: "Ich unglückliche, einsame Oase! Allein muss ich bleiben! Nirgends meinesgleichen. Nirgends jemand, der Freude an mir und meiner Pracht hat. Nichts, als die traurige, sandige, felsige, leblose Wüste umgibt mich. Was helfen mir hier in meiner Verlassenheit all meine Vorzüge und Reichtümer?"

Da sprach die alte und weise Mutter Wüste: "Mein Kind, wenn es denn anderes wäre und nicht ich - die traurige, dürre Wüste - dich umgäbe, sondern wenn alles um dich herum blühend, grün und prachtvoll wäre, dann wärst du keine Oase. Du wärst dann kein begünstigter Fleck, von dem, noch in der Ferne die Wanderer rühmend erzählen. Du wärst dann nur ein kleiner Teil von mir und bliebest unbemerkt. Darum also ertrage in Geduld, was die Bedingung deiner Auszeichnung und deines Ruhmes ist!"

eine super buch!!!!

Es war einmal ein Huhn, das stark schielte.

Dieses schielendes Huhn sah deshalb die ganze Welt etwas schief und glaubte, sie sei tatsächlich schief.

So sah es z.B. auch seine Mithühner und den Hahn schief. Es lief immer etwas schräg und stieß ziemlich oft gegen die Wände.

An einem windigen Tag ging das schielende Huhn mit seinen Mithühnern am Turm von Pisa vorbei.

"Schaut euch das an", sagten die Hühner, "der Wind hat diesen Turm schiefgeblasen."

Auch das schielende Huhn betrachtete den Turm und fand ihn aber völlig gerade. Es sagte nichts, dachte aber bei sich, dass die anderen Hühner womöglich schielten.

(Von L. Malerba: Die
nachdenklichen Hühner,
leicht verändert)

Der persische Weise Nasrudin befand sich einmal auf einer Fähre, die einen breiten Strom überquerte. Neben ihm stand ein Gelehrter, der angesichts seines immensen Wissens arrogant und aufgeblasen tat.

Er fragte Nasrudin: "Haben Sie jemals Astronomie studiert?"

"Nein." antwortete Nasrudin.

"Oh, da haben Sie aber viel von Ihrem Leben vergeudet! Mit dem Wissen über die Sterne kann ein Kapitän ein Schiff durch alle Weltenmeere navigieren."

Der Gelehrte fragte dann: "Haben Sie jemals Meteorologie studiert?"

"Nein." antwortet Nasrudin.

"Nun, dann haben Sie auch hier große Teile Ihres Lebens verschwendet! Wer über die Winde und das Wetter weiß, kann ein Schiff sicher und schnell von einem Ort zum anderen bringen."

Es folgte die Frage: "Und haben Sie wenigstens die Meereskunde studiert?"

"Nein, antwortete Nasrudin.

Mit mitleidigem Lächeln sagte der Gelehrte: "Zu schade, wie Sie auch hier Ihr Leben verschwendet haben! Die Kenntnis der Ströme ist unerlässlich um ein Schiff zu steuern."

Einige Minuten später stand Nasrudin auf, um ans Ende des Schiffs zu gehen. Beim Vorbeigehen fragte er den Gelehrten: "Haben Sie jemals schwimmen gelernt?"

"Nein, dazu hatte ich keine Zeit."

"Dann haben Sie Ihr ganzes Leben verspielt, denn dieses Boot sinkt gerade."

Ein reicher Kaufmann in Bagdad schickte eines Tages seinen Diener mit einem Auftrag zum Basar.

Als dieser zurück kam, zitterte er vor Angst am ganzen Leibe. "Herr", rief er, "auf dem Markt sah ich einen Fremden. Ich blickte ihm ins Gesicht und erkannte, dass es der Tod war! Er hob die Hand drohend gegen mich und ging davon. Nun habe ich große Angst. Bitte, Herr, gebt mir ein Pferd, damit ich sofort nach Samarra reiten kann, um möglichst weit fort vor dem Tod zu fliehen."

Der Kaufmann war sehr besorgt um seinen treuen Diener und gab ihm sein schnellstes Pferd. Der Diener schwang sich auf den Rücken des Tieres und raste im wilden Galopp davon.

Später am Tag ging der Kaufmann selbst zum Basar, um noch etwas zu erledigen. Dort sah er den Tod in der Menge der Menschen. Er ging auf ihn zu und fragte: "Du hast heute morgen meinem Diener gedroht. Was hatte das zu bedeuten?"

"Ich habe dem Mann keineswegs gedroht. Meine Geste drückte viel mehr mein Erstaunen aus, ihn hier anzutreffen. Mir hatte man nämlich gesagt, dass ich ihn heute Abend im Samarra treffen würde."

Eines Nachts brach ein Dieb in die bescheidene Hütte des Zen-Meisters Ryokan Daigu ein, die hoch oben in den Bergen lag. Er durchwühlte die Wohnstätte des Meisters, konnte aber nichts finden, das es sich mitzunehmen lohnte.

Als Meister Ryokan von seiner nächtlichen Wanderung zurück und zur Tür hineinkam und den Einbrecher überraschte, sah er das enttäuschte Gesicht des Diebes. Darauf sagte er: "Der Weg hier hinauf zu mir war lang und beschwerlich. Ich will dich nicht mit leeren Händen gehen lassen. Deshalb schenke ich dir meine Kleider."

Der Dieb war verblüfft, ergriff aber hektisch die Kleider des Meisters und rannte Hals über Kopf davon.

Ryokan setzte sich nackt vor seine Hütte und schaute in den sternklaren Himmel hinauf. "Der arme Mensch. Ich bedauere, dass ich ihm diesen wunderschönen Mond nicht schenken kann."

deine wort bitte...

Es war einmal ein Großvater, der schon sehr, sehr alt war. Seine Beine gehorchten ihm nicht mehr, die Augen sahen schlecht, die Ohren hörten nicht mehr viel und Zähne hatte er auch keine mehr.

Wenn er aß, floss dem alten Mann die Suppe aus dem Mund. Der Sohn und die Schwiegertochter ließen ihn deshalb nicht mehr am Tisch essen, sondern brachten ihm sein Essen hinter den Ofen, wo er in seiner Ecke saß.

Eines Tages, als man ihm die Suppe in einer Schale hingetragen hatte, ließ er die Schale fallen und sie zerbrach. Die Schwiegertochter machte dem Greis Vorwürfe, dass er ihnen im Haus alles beschädige und das Geschirr zerschlage, und sagte, dass sie ihm von jetzt an das Essen in einem Holzschüsselchen geben werde. Der Greis seufzte nur und sagte nichts.

Als der Mann und die Frau einige Tage später zu Hause beisammensaßen, sahen sie, dass ihr Söhnchen auf dem Fußboden mit kleinen Brettern spielte und etwas zimmerte.

Der Vater fragte ihn: "Was soll das denn werden, Mischa?"

Und Mischa antwortete: "Das soll ein Holzschüsselchen werden, Väterchen. Daraus werde ich dir und der Mutter zu essen geben, wenn Ihr alt geworden seid."

Der Mann und die Frau sahen sich an und weinten. Ihnen wurde plötzlich bewusst, wie sehr sie den Greis gekränkt hatten und sie schämten sich. Fortan ließen sie ihn wieder am Tisch sitzen und waren freundlich zu ihm.

Es war eine Gruppe älterer Herren in Japan. Die Männer trafen sich regelmäßig, um untereinander Neuigkeiten auszutauschen und vor allem um gemeinsam eine gute Tasse Tee zu trinken.

Sie hatten alle große Freude daran, besonders teure Teesorten ausfindig zu machen und neue Mischungen zu kreieren, die ihrem Gaumen schmeichelten.

Als das älteste Mitglied der Gruppe an der Reihe war, die anderen zu bewirten, servierte er den Tee mit der ausgesuchtesten Zeremonie und verteilte die Teeblätter aus einem goldenen Gefäß. Alle Männer waren voll es Lobes und wollten wissen, wie er diese hervorragende Mischung zusammengestellt hatte.

Der alte Mann lächelte und sagte: "Meine Herren, den Tee, den Sie so köstlich finden, trinken die Bauern auf meiner Farm. Die besten Dinge im Leben sind oft weder teuer noch schwer zu finden."

Es war einmal ein Minister in einem indischen Königreich.

Jeden Tag ritt er reich geschmückt auf einem edlen Pferd zum Palast und wieder zurück. Er selbst war prächtig gekleidet und mit Diamanten und Juwelen herausgeputzt.

Ein alter Bettler stand jeden Tag am Straßenrand und sah den Minister vorbeikommen.

Nachdem er Jahr für Jahr den Minister nur angeschaut hatte, sprach er eines Tages zu ihm: "Ich danke dir sehr."

Der Minister hielt inne und fragte: Warum dankst du mir denn?"

Der alte Mann sprach: "Weil du mich so reich beschenkt hast mit deinen Juwelen."

Der Minister zuckte zusammen aus Angst, er hätte vielleicht einige Juwelen verloren, die der Bettler dann aufgelesen hatte. Und er fragte: "Habe ich dir denn welche von meinen Juwelen gegeben?"

"Nein", antwortete der Bettler, "aber jeden Morgen und jeden Abend sehe ich dich so wundervoll geschmückt mit all diesen Juwelen. Und das hat mir immer große Freude gemacht."

Es gibt eine alte Sufi-Geschichte:

Ein Blinder irrt orientierungslos durch den Wald. Plötzlich stolpert er über etwas am Boden und fällt der Länge nach hin. Als der Blinde auf dem Waldboden herumtastet, entdeckt er, dass er über einen Mann gefallen ist, der am Boden kauerte. Dieser Mann ist ein Lahmer, der nicht laufen kann.

Die beiden beginnen ein Gespräch miteinander und klagen sich gegenseitig ihr Schicksal.

"Ich irre schon seit ich denken kann in diesem Wald herum und finde nicht wieder heraus, weil ich nicht sehen kann." ruft der Blinde aus.

Der Lahme sagt: "Ich liege schon, seit ich denken kann, am Boden und komme nicht aus dem Wald heraus, weil ich nicht aufstehen kann."

Und während sie sich so unterhalten, ruft der Lahme plötzlich aus: "Ich hab's! Du nimmst mich auf den Rücken, und ich werde dir sagen, in welche Richtung du gehen musst. Zusammen können wir aus dem Wald herausfinden."

Laut Aussage des alten Geschichtenerzählers symbolisiert der Blinde die Rationalität, der Lahme die Intuition. Auch wir werden aus dem Wald nur herausfinden, wenn wir lernen beide zusammenzubringen.

Ein Meister lag einmal im Zugabteil eines Schlafwagens auf dem oberen Bett. Er konnte aber nicht einschlafen, weil unter ihm ein anderer Reisender die ganze Zeit stöhnte "Ach, was bin ich durstig - ich bin so durstig... Ach, was bin ich durstig, so durstig..."

Nachdem das Stöhnen kein Ende nahm, kletterte der Meister von seinem Bett herunter, lief bis zum Speisewagen und kaufte dort eine Flasche Wasser. Er kam zurück in das Abteil und reichte dem durstigen Mitreisenden das Wasser.

"Hier hast Du etwas zu trinken."

"Oh, wunderbar - Gott sei Dank!"

Der Meister kletterte wieder hinauf zu seinem Bett und streckte sich zum Schlafen aus. Kaum hatte er die Augen geschlossen, hörte er es von unten stöhnen: "Ach, was war ich durstig... ich war ja so durstig..."

noch spiel du mit schôn worte.
und réalitet,du schlagen was du liebe wie eine hund

Ich traf auf meinem Weg einen jungen Mann, der ging auf und ab. Ich fragte, was er denn mache und er schaute mich an. Seine Augen waren voll Trauer und auch voll Wut. Sein Körper war geschwächt und doch konnte er nicht ruhen. Auf seinen Schultern lastete ein großes Paket – hier und da waren ein paar Löcher, wo wohl ein Stück des Inhalts fehlte; dennoch schien es dadurch nicht minder schwer.

Ich fragte, warum er denn nur ständig auf und ab gehe? Er sagte, dass er gerne über diese Brücke gehen wolle, um auf die wunderschöne Insel gegenüber der Schlucht zu gelangen, doch er wage es nicht, denn seine Last sei so schwer und die Brücke, die er passieren müsse, mache keinen stabilen Eindruck.

Ich fragte ihn, warum er denn die Last nicht ablegen würde, dann könnte er doch ohne weiteres die Brücke passieren. Er schaute mich entgeistert an – ohne sein Gepäck??? Nein, das ginge nicht!

Ich fragte ihn, was denn so Wichtiges in diesem Paket wäre, dass er es denn nicht hier lassen könne. Er lächelte und sagte stolz – es ist meine Vergangenheit.

Er ging auf und ab – sehnsüchtige Blicke folgten dem Weg auf diese wunderschöne Insel – mit Blumen und Früchten und frischem Wasser. Er war wirklich geschwächt, so bot ich ihm Wasser an – dankend trank er.

Ich fragte, ob er seine Last absetzen möge und auf die Insel gehen wolle. Vehement verneinte er – auf keinen Fall würde er seine so kostbare Vergangenheit absetzen, nur, um auf die Insel zu gelangen – es müsse doch schließlich auch einen anderen Weg geben.

Wir schwiegen.

Ich meinte, wenn seine Vergangenheit leichter wäre, so könne er sie vermutlich mit auf die Insel nehmen. Doch wäre sie leichter, so wäre sein Eigengewicht weitaus mehr und so könnte er sowohl mit, als auch ohne Vergangenheit diese Brücke nicht passieren. Dadurch jedoch, dass er nun so lange gegangen sei, mit dieser Last, sei er selber davon so leicht geworden, dass er die Brücke passieren könne, würde er seine Last absetzen.

Er schaute mich erstaunt an – „Es ist also die einzige Möglichkeit diese Brücke zu überqueren?“ fragte er.

Ich schwieg. Er dachte nach.

Dann fragte er mich, ob ich denn kurz für ihn seine Vergangenheit tragen könnte, da er das Paket ungern in den Staub stellen wolle. Er würde jedoch gern einmal auf die Insel gehen, um zu schauen, ob sich denn der Tausch auch lohnen würde.

Ich sagte, dass er gern auf die Insel gehen könne, doch ich würde ihm seine Last nicht abnehmen. Ich zeigte auf den Haufen neben der Brücke und sagte: "All das ist Vergangenheit von vielen anderen, die auch zuvor wie du unentschlossen waren. Es ist deine Entscheidung – wohin es dich trägt."

Und seit er über die Brücke lief, ruht neben seiner Vergangenheit die Vergangenheit vieler anderer glücklicher, freier Menschen!

Es heißt, dass der alte Apostel Johannes gern mit seinem zahmen Rebhuhn spielte.

Nun kam eines Tages ein Jäger zu ihm. Verwundert sah er, dass ein so angesehener Mann wie Johannes einfach spielte. Konnte der Apostel seine Zeit nicht mit viel Wichtigerem als mit einem Rebhuhn verbringen?

So frage er Johannes: "Warum vertust du deine Zeit mit Spielen? Warum wendest du deine Aufmerksamkeit einem nutzlosen Tier zu?"

Verwundert blickte Johannes auf. Er konnte gar nicht verstehen, warum er nicht mit dem Rebhuhn spielen sollte.

Und so sprach er: "Weshalb ist der Bogen in deiner Hand nicht gespannt?"

Der Jäger antwortete: "Das darf nicht sein. Ein Bogen verliert seine Spannkraft, wenn er immer gespannt wäre. Er hätte dann, wenn ich einen Pfeil abschießen wollte, keine Kraft mehr. Und so würde ich natürlich das anvisierte Ziel nicht treffen können."

Johannes sagte daraufhin: "Siehst du, so wie du deinen Bogen immer wieder entspannst, so müssen wir alle uns immer wieder entspannen und erholen. Wenn ich mich nicht entspannen würde, indem ich z.B. einfach ein wenig mit diesem - scheinbar so nutzlosen - Tier spiele, dann hätte ich bald keine Kraft mehr, all das zu tun, was notwendig ist. Nur so kann ich meine Ziele erreichen und das tun, was wirklich wichtig ist."

Ein sehr geiziger Mann pflegte sein Gold unter einem Baum in seinem Garten zu verstecken. Jede Woche ging er einmal zu dem Baum, grub das Gold aus und betrachtete es stundenlang.

Eines Tages aber fand er nur ein leeres Loch.

Der Mann heulte vor Kummer so laut, dass die Nachbarn zusammenliefen, um zu sehen, was geschehen war. Als sie erfuhren, was dem Mann passiert war, fragte einer: "Hast du das Gold denn zu etwas gebraucht?"

"Nein," heulte der Geizhals, "ich habe es mir immer nur jede Woche einmal angesehen."

"Dann," sagte der Nachbar "wenn du das Geld nicht direkt gebraucht hast, kannst du doch genauso gut jede Woche herkommen und das Loch anschauen."

Jemand hatte den Esel des Mullah gestohlen.

Voller Zorn rannte der Bestohlene auf den Markt und schrie dort mit lauter Stimme: "Derjenige, der meinen Esel gestohlen hat, soll ihn sofort zurückbringen." Erregt, mit hochrotem Kopf und angeschwollenen Halsadern brüllte der Mullah weiter: "Wenn ich meinen Esel nicht auf der Stelle zurückbekomme, werde ich etwas sehr, sehr Unvernünftiges tun."

Die umherstehenden Leute waren sehr erschrocken. Ganz plötzlich stand der Esel auf dem Markplatz. Niemand wusste, wer ihn gebracht hatte oder wie das Tier dort hingekommen war.

Die Menge war beruhigt und zerstreute sich. Ein älterer Mann aber wandte sich an den Mullah: "Sage mir, was hättest du denn getan, wenn du deinen Esel nicht sofort wieder bekommen hättest?"

Der Mullah antwortete: "Was hätte ich schon gemacht? Ich hätte mir einen neuen Esel gekauft - aber vernünftig wäre das nicht gewesen, bei dem schmalen Geldbeutel, den ich habe, oder?"

Es war einmal ein Hund.

Er hatte großen Durst. Doch jedes Mal wenn er trinken wollte und dabei sein Spiegelbild im Wasser erblickte, erschrak er vor dem fremden großen Hund, den er sah und wich voller Angst zurück.

Irgendwann aber war sein Durst so groß und unerträglich, dass er seine Furcht überwand und mit einem großen Satz ins Wasser sprang.

Und tatsächlich verschwand da auch der "andere" Hund.

Der kaputte Krug
Es war einmal ein Wasserträger in Indien.

Auf seinen Schultern ruhte ein schwerer Holzstab, an dem rechts und links je ein großer Wasserkrug befestigt war.

Nun hatte einer der Krüge einen Sprung. Der andere hingegen war perfekt geformt und mit ihm konnte der Wasserträger am Ende seines langen Weges vom Fluss zum Haus seines Herren eine volle Portion Wasser abliefern. In dem kaputten Krug war hingegen immer nur etwa die Hälfte des Wassers, wenn er am Haus ankam.

Für volle zwei Jahre lieferte der Wasserträger seinem Herren also einen vollen und einen halbvollen Krug.

Der perfekte der beiden Krüge war natürlich sehr stolz darauf, dass der Wasserträger in ihm immer eine volle Portion transportieren konnte. Der Krug mit dem Sprung hingegen schämte sich, dass er durch seinen Makel nur halb so gut war wie der andere Krug.

Nach zwei Jahren Scham hielt der kaputte Krug es nicht mehr aus und sprach zu seinem Träger: "Ich schäme mich so für mich selbst und ich möchte mich bei dir entschuldigen."

Der Wasserträger schaute den Krug an und fragte: "Aber wofür denn? Wofür schämst du dich?"

"Ich war die ganze Zeit nicht in der Lage, das Wasser zu halten, so dass du durch mich immer nur die Hälfte zu dem Haus deines Herren bringen konntest. Du hast die volle Anstrengung, bekommst aber nicht den vollen Lohn, weil du immer nur anderthalb statt zwei Krüge Wasser ablieferst." sprach der Krug.

Dem Wasserträger tat der alte Krug leid und er wollte ihn trösten. So sprach er: "Achte gleich einmal, wenn wir zum Haus meines Herren gehen, auf die wundervollen Wildblumen am Straßenrand."

Der Krug konnte daraufhin ein wenig lächeln und so machten sie sich auf den Weg. Am Ende des Weges jedoch fühlte sich der Krug wieder ganz elend und entschuldigte sich erneut zerknirscht bei dem Wasserträger.

Der aber erwiderte: "Hast du die Wildblumen am Straßenrand gesehen? Ist dir aufgefallen, dass sie nur auf deiner Seite des Weges wachsen, nicht aber auf der, wo ich den anderen Krug trage? Ich wusste von Beginn an über deinen Sprung. Und so habe ich einige Wildblumensamen gesammelt und sie auf Deiner Seite des Weges verstreut. Jedes Mal, wenn wir zum Haus meines Herren liefen, hast du sie gewässert. Ich habe jeden Tag einige dieser wundervollen Blumen pflücken können und damit den Tisch meines Herren dekoriert. Und all diese Schönheit hast du geschaffen."

Autor unbekannt,
aus dem Englischen übersetzt

welche lust....

du liebe fable,und was du denkst???du
was mache du wenn vorte sind nicht da.
fable???
du???
brutal frustier lesbische...
deine worte gehen in toillette wie deine essen..

Es waren einmal zwei Brüder - Ying und Yang.

Auf einem hohen Berg in der Nähe ihres Dorfes lebte ein alter Greis, von dem die Leute sagten, dass er alles wisse. Die beiden Jungen hatten sich nun in den Kopf gesetzt, dem alten Greis eine Frage zu stellen, die er nicht beantworten konnte.

Stundenlang saßen sie auf einer Wiese und überlegten und überlegten, welche Frage sie dem Alten stellen könnten. Ying kletterte auf einen Baum, um besser überlegen zu können. Auf einem Ast neben ihm saß ein kleiner Vogel, der leise zwitscherte. Ganz plötzlich schnappte Ying sich den Vogel und hielt ihn in seiner Hand fest.

Als er zu seinem Bruder Yang hinunterkam rief er: "Ich hab's! Ich weiß, was wir den Alten fragen werden." Er zeigte seinem Bruder den Vogel in seiner Hand und sagte: "Wir fragen ihn, was ich in der Hand halte!"

"Er wird antworten, dass du einen Vogel in der Hand hältst." erwiderte Yang wenig begeistert.

Ying sagte: "Ich weiß. Aber dann werde ich ihn fragen, ob der Vogel tot oder lebendig ist! Und wenn er sagt, dass der Vogel lebt, dann drücke ich meine Hände zusammen. Wenn er aber sagt, dass der Vogel tot ist, dann lasse ich ihn fliegen!"

Diese Idee fand auch Yang gut und so rannten sie aufgeregt den Berg hinauf zu dem alten Mann. Schon von weitem riefen sie: "Alter Mann, wir haben eine Frage für dich!"

Der Greis saß meditierend vor seiner Hütte. Die beiden Jungen standen atemlos vor ihm. Nach einer Weile öffnete er langsam die Augen und blickte die beiden zappeligen Jungen an.
"Alter Mann, wir haben eine Frage an dich!" sagte Yang.

"So fragt." antwortete der Greis.

"Alter Mann, was halte ich hier in der Hand?" fragte Ying und die Brüder starrten den Alten gespannt an.

Er schloss die Augen, dachte einen Augenblick nach und öffnete sie wieder. Er sagte:" Du hast einen Vogel in deiner Hand."

Ying guckte siegesgewiss zum Greis und fragt: "Nun denn. Weiser Mann, ist der Vogel tot oder ist er lebendig?"

Daraufhin schloss der Greis seine Augen wieder. Ying und Yang wurden ganz ungeduldig und als er endlich seine Augen wieder öffnete, sprach er: "Mein Sohn. Ob der Vogel tot oder lebendig ist, das liegt ganz in deiner Hand."

3 worte aber meine

Hilfe, mein Weblog wird bespamt!

jetzt mal wieder was interessantes

Weiterzuschreiben ist schwer, wenn man müde ist, es ist wie ein Schleier der das Bewusstsein umnachtet, ständig dumpfe Kritik am eigenen Hervorbringt. Zu groß war die Faszination für den Adorno, die sein Menschsein einlullte. Er spürte nicht die Wahrheit zu schreiben, nur dem Augenblick der euphorischen Begeisterung für seinen neuen Helden, wieder einmal drang das Gefühl eines der Mattheit in seinen Kopf, er konstruierte wieder eine neue Welt, zwischen Liebe und negativer Dialektik. Zwischen dem Zwang eines Versprechens eine Kindergeschichte zu schreiben und dem Gefühl der Unfähigkeit und Unwertigkeit jedes Ausdruckes. Immer wieder schreiben um es endlich zu lernen ist wie ein kranker Krampf, ein unleidliches immer wiederkehrendes Problem. Dem Gedanken, den man er als sein höchstes Gut ansieht Form zu verleihen, aufzusteigen zu einem Held wie sein Held ein Held für ihn war. Immer und immer wieder das selbe. Jeder kurze Text wie Schlag ins Gesicht, er offenbart mangelnde Fähigkeit, die in immerwährender Selbstreflexion nur scheinbar schwächer scheint. Unmöglich ist es nicht wegen Auschwitz Kunst zu schaffen, vielmehr ist Unfähigkeit und Mittelmaß ein Grund dafür. Mittelmäßig zu sein und es erkannt zu haben ist furchtbar. Immer wieder drängt sich Objektivierung auf , die alles zu zerfressen vermag. Sie hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack , der nicht weggedacht werden kann. Immerzu aufs neue. Selbstmitleid ist keine Konsequenz, antwortete er. Suchen immerzu neues Suchen. Die Welt als Aufgabe ist eine Hölle, Momente der Freiheit, verlegen die Aufgabe dorthin wo der eigene Wille ist. Man fühlt sich als bitterer Kopist, nicht weil als schon geschrieben, es ist mehr das Gefühl stillos zu sein, zu wabern mit und doch ohne Worte, und doch nur sagen was ohnehin klar. Die Müdigkeit ist nicht überwunden, morgen wird der Text wieder verschwinden, er hat keine Berechtigung. Kein Text hat eine Berechtigung im eigenen Morgen. Er wird wieder leer sein, im eigenen Narzissmus wird ein neuer entstehen. So wird nie ein Werk geschaffen, was das wahre Ziel. Noch lange wird die Nacht sein, und doch immer ohne Befriedung, weil das Wort das nicht vermag. Es enthüllt immer die eigene Unfähigkeit, entlarvt die die Hypostase des eigenen Denken. Es gibt keine Überlegenheit. Er hat sie sich einfach erdacht, so wie die Menschen sich selbst entwerfen zu pflegen. Denn ohne Objektivierung keine Bestätigung, und die objektivierte Bestätigung entlarvt sich immer zu. Fragen drängen sich ihm auf, die Müdigkeit geht, noch ein halbe Stunde Marathon, dann den Text sein lassen, warten auf das Moment der Erleuchtung, dass Wahrheit spricht und sich deswegen nie zeigt. Er fühlt den Pathos dieser Sätze, doch er versucht sich nicht einmal zu entziehen, alles entspringt dem eigenen Bewusstsein, dessen ist er sich bewusst. Er wird keine Antwort finden, endlich die erste Seite ist vollbracht. Doch es geht weiter, er schöpft Hoffnung, nicht auf Erfolg freilich. Er ließt diese Sätze, und weiß nichts mit ihnen anzufangen, immer wieder müssten sie geschrieben werden um endlich rein zu sein. Nichts zu sagen haben die Menschen denkt er immer aufs neue, sein Held vielleicht, sonst wäre er kein Held. Doch auch dieser alter Mann wird objektiviert. Er spürt es ist Zeit den Stil zu wechseln, aber wie? Die elektronische Feder gleitet zahm dahin, sein Geist ist nicht flexibel genug für eine gute Geschichte. Ist er zu jung? Nein, das kann nicht sein, schreiben will gelernt sein. Zu psychoanalytisches Studien lädt sein Text nicht ein. Oder doch? Ist nicht die Psychoanalyse die letzte wunderbare Objektivierung, die ihm doch Rechtfertigung geben kann. Nein nur sein Genie könnte das, wäre es seiendes. Es ist nicht. Immer wieder Pathos ist die traurige Erkenntnis, die sich in eingehüllt in ihn selbst zeigt. Es ist ja nicht mal Hoffnungslosigkeit denkt er, sondern nur nichtig. Kein Worte bleiben mehr für diese Empfindung, ohne das sie Wert hätte ausgedrückt zu werden, hoffentlich werden die Finger bald warm. Vielleicht entsteht doch noch etwas von Wert. Wie viele Worte hat eine Seite, er kann es nicht sagen.. Wieso auch, Worte allein machen keinen Werk, es ist die Schwingung, die es ihm nie gelingt zu erzeugen. Aber er schreibt für sich, nicht für Welt und lügt. Niemand schreibt für sich, wer schreibt strebt heimlich nach Entdeckung , sucht Wertigkeit in seinen Worten. Redet sie sich selbst sein, sonst würde er Ermatten. Folter, blanke Folter. Weh mir, dachte er, weh mir. Alles unwahr denkt er nun. Nein, er schreibt nicht Wahrheit. Aber das ist nicht von Belang, von Belang ist einzig, das was steht, nun unveränderbar. Keine Herleitung keine Erklärung, alles momentane Worte. Nicht wieder abheben auf die Sinnlosigkeit will er, er hat sie schon zu oft betont. Vielleicht sollte er sich auf etwas richten, es ausquetschen es endlich zum Gegenstand machen, seine eigenes Gekrieche beenden. Aber er erspart es sich nicht, und leidet weiter. Zum leiden dessen der sein Leiden betrachten soll. Wer schreibt verliert, soviel ist klar Zeit und leben. Konzentration ist erbärmlich, der Unfähige der all seine Unfähigkeit auf etwas richtet, wird dadurch nicht zum Befähigt. Nur ist die Zeit für eine Pause gekommen, er lehnt sich zurück unwissend und unbefriedigt mit dem was war. Die Faszination am eigenen treibt ihn doch noch weiter, nein nicht zurücklehnen. Er denkt, zögert eine Sekunde sieht Momente ungelöster Spannung vor sich und möchte doch ein Kind sein, sich geliebt wissen. Doch ist kein Kind geliebt, welch seltsames Paradox. Hatte sein Held nicht solches geschrieben. Was ist Liebe. Kein Bedürfnis nach altklugen Antworten, oder seltsamer Philosophie. Wäre er nicht abgestumpft, würde er diese Zeile hassen. Die ewige Wiederkehr immer des selben Gejammers, bald hat er alle seine Worte verbraucht. Doch er wird nicht aufhören. Tatsächlich bleibt er stumm, es ist schon wieder viel Zeit vergangen. Leider. Er könnte nichts besseres tun, freilich nicht schlechteres. Wiederum richtet er den Gedanken auf sich, in einem letzten Versuch auswegloser Selbstreflexion erkennt er nur das ihm nichts mehr zu schreiben bleibt. Und doch ist das kein geniales Moment ungelöster Spannung nachdem das er kennt, sondern seine infantile Nichtigkeit. Bitte kein Mitleid, bitte keine Verachtung, keine Kritik, keine Objektivierung. Versteht mich, denkt er und hofft, dass es doch niemand tut. Vielleicht hat er die Einheit erreicht, er kann nicht mehr auf sich rekurrieren. Nein alles bloße selbst Suggestion. Nicht neues. So etwas wird hier nicht finden. Nein Bewusstseinspornographie ist das nicht, leider denkt er, den Pornographie hat wenigstens den Wert von reiner Präsenz, purer Plattheit. Von Moral, will er nicht auch noch anfangen zu sprechen, sein Analytiker hat ihm das verboten. Moral macht Leer, noch mehr Leere ist nicht gut. Sich selbst zu vernichten weiß er, alles zu offenbaren macht den Text nicht besser. Kurze Ruhe. Nichtigkeit. Diese freie Gehen lassen war ihm zutiefst zuwider, doch vermochte es nicht sein zu lassen. Es geht weiter, eigentlich ein euphorischer Tag, denkt er. In Euphorie zu schreiben geziemt sich nicht, kein Ergebnis wird dies haben, soviel ist klar. Aber die Müdigkeit ist wieder da, ist sie eine Blockade? Zeit vergeht im Fluge. Lieber doch Steppenwolf, als weitere Zeilen. Soviel wird klar.

ich sollte weitermachen bis es 13.700 sind..

Verteilung der Hausarbeit

Sie putzt den Haushalt - und er wäscht das Auto

Auch im 21. Jahrhundert bleibt Hausarbeit in Deutschland meist an den Frauen hängen. Beim Autowaschen und bei kleinen Reparaturen jedoch sind die Männer am Zuge.




Wenn's was zu putzen gibt, müssen meistens die Frauen ran - auch im Haushalt
Foto: AP


Nur drei Prozent der Frauen haben einen Lebensgefährten, der den Löwenanteil der Hausarbeit übernimmt, ergab eine repräsentative Umfrage für die Zeitschrift Fernsehwoche. Dabei gaben 34 Prozent der Männer zu, dass vor allem die Partnerin den Haushalt macht. Dass sie die Arbeit gerecht aufteilen, meinte gut ein Viertel der Befragten (Männer und Frauen jeweils 24 Prozent).

Während sich Frauen und Männer nahezu gleich ums Einkaufen kümmern (67 Prozent Frauen, 62 Prozent Männer), bleibt das Schrubben des Bades weiter in weiblicher Hand (72 Prozent). Er wäscht das Auto (59 Prozent) und ist für kleinere Reparaturen zuständig (74 Prozent).

Widerspruchslos bleibt die Aufgabenverteilung offenbar nicht: 13 Prozent der Frauen und zehn Prozent der Männer streiten regelmäßig zwei- bis drei Mal die Woche über Hausarbeit. 46 Prozent der Frauen und 43 Prozent der Männer gaben an, dass deshalb etwa alle zwei Monate der Haussegen schief hängt.

(dpa)


'Das ... Ideen einer
partnerschaftlichen Heirat auf der Grundlage romantischer Liebe als literarisches ... +Homogenität...+Vertrauen+Selbständigkeit+Eigensinn...und noch viel mehr...

Die Fesseln der Liebe – Psychoanalyse, Feminismus & das Problem der Macht ...
Mechthild Falle ?Nationalstaat – Die Fiktion des homogenen ...
Die Fesseln der Liebe – Psychoanalyse, Feminismus & das Problem der Macht ...
A. und die Verteidigung des Glücks

Die Fesseln der Liebe – Psychoanalyse, Feminismus & das Problem der Macht ...
Falle ?Nationalstaat ?– Die Fiktion des homogenen ...?
das Problem der Macht ...
und die Verteidigung des Glücks? Illusorisch?

Die Fesseln der Liebe – Psychoanalyse, Feminismus & das Problem der Macht ...
Falle ?Nationalstaat ?– Die Fiktion des homogenen ...?
das Problem der Macht ...
und die Verteidigung des Glücks? Illusorisch?Es kann auch so gehen...alles Fiktion?Und deine...

MISS-WAHL-MISS-WAHL-!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Daniela ist Deutschland

Die Schönste kommt aus Bayern. Rund 3700 Frauen hatten sich um den Titel der "Miss Deutschland" beworben. Die Jurastudentin Daniela Domröse stach alle anderen aus - bei einer Veranstaltung mit Provinz-Glamour, Halbprominenz und unzähligen schlechten Witzen.

Krefeld - "Die spinnen doch", entfährt es Christine Domröse, als die Dritte der insgesamt fünf Finalistinnen bei der Wahl zur Miss Deutschland 2006 verlesen wird. Die ersten Entscheidungen - wer Deutschland bei den Wahlen zur Miss Earth, zur Miss Universe und zur Miss International vertreten darf - sind bereits vergeben, der Name ihrer Tochter ist aber noch nicht gefallen. "Dann können wir gleich wieder nach Hause fahren", schimpft sie. Mit Sohn Dominik, 14, und Tochter Nadine, 21, im Schlepptau ist sie extra aus Erlangen ins nordrhein-westfälische Krefeld gereist, um ihrer Tochter Daniela, 23, beim grazilen Posieren im Scheinwerferlicht zuzuwinken.


SIEG IN KREFELD: DIE BAYERISCHE MISS DEUTSCHLAND

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"Ich hoffe nur, es geht alles mit rechten Dingen zu", sagt sie. Die Rassel, mit der sie eben noch am Laufstegende ihre Tochter anfeuerte, hat sie vor Aufregung beim Finale an ihrem Sitzplatz liegen gelassen, aber es geht auch ohne: Die ganze Familie kreischt und jubelt, Daniela Domröse wird Miss Deutschland 2006. Das Blitzlichtgewitter treibt der frisch gewählten 1,81 Meter großen Blondine die Tränen in die Augen. Dagegen ist selbst die stärkste Wimperntusche machtlos. Eine Stylistin versucht, mit Taschentuch und Puder die schwarzen Schlieren zu beseitigen, damit die Jurastudentin wieder hemmungslos lächeln kann. Keck winkt sie ihrer Mutter zu, die glücklich strahlt.

Einen Tisch entfernt sitzt die Familie von Miss Hessen. Vater, Mutter, Tante, ihr Lebensgefährte, dessen Schwester und Cousine - alle haben 50 Euro gezahlt, um dabei sein zu können, falls Yvonne Taudor es schafft. Von dem, was sie für ihr Geld bekommen, sind sie mehr als enttäuscht: Säulen und Fotografen versperren den Blick auf den weißen Laufsteg, zu essen gibt es nichts, und der ersehnte Titel fällt auch nicht ab. "Ich hatte mir das anders vorgestellt", gibt Freund Gianni Di Cesare, 25, zu: "Wenigstens unter die ersten fünf hätte sie kommen können."

Da tröstet es wenig, dass für Wolfgang Bahro - Schauspieler in der Fernsehserie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" - die dunkelhaarige Miss Hessen zu den Favoriten des Abends zählt. Er gehört zu der 13-köpfigen aus Halbprominenz bestehenden Jury, die die ihrer Meinung nach schönste Frau Deutschlands küren soll. Zur Auswahl haben sie 16 Finalistinnen im Alter zwischen 17 und 25 Jahren. "Mir kommt es vor allem auf Ausstrahlung und Humor an", sagt er, attraktiv seien sie schließlich alle.

Es darf gejohlt werden

"Wer von uns ist eigentlich Deutschland?", stellt Miss Saarland die Preisrichter auf die Probe. Sollte es Miss Thüringen werden, die sich mit den drei Wörtern "spontan", "sportlich" und "Strom" beschreibt, die leidenschaftliche Vegetarierin und Greenpeace-Anhängerin Miss Baden-Württemberg oder doch die nachnominierte Berliner Kandidatin, die sich "ganz doll" auf die Aftershowparty freut?


KAMPF DER MISSEN
Die Miss Germany Organisation (MGO) veranstaltet seit 1988 Wahlen zur Miss Germany. Eine der bekanntesten Titelträgerinnen ist Verona Pooth, die Miss Germany von 1993. 1999 ließ Veranstalter Detlef Tursies den Titel in Miss Deutschland ändern. Die MGO hat unter anderem die Lizenzen für die Wahlen zur Miss Europe, Miss International, Miss Universe und Miss Earth.

Konkurrent ist die Oldenburger Miss Germany Corporation (MGC), die sich 1999 den Title “Miss Germany” schützen ließ. Die amtierende Miss Germany ist noch bis zu den Neuwahlen Anfang Februar Antonia Schmitz aus Nordrhein- Westfalen.

Eine schwere Wahl, findet Jurymitglied Michael Dierks: "Das ging ja auch alles so schnell." Zunächst im Abendkleid und dann im Bikini stolzieren die Damen an den Entscheidungsträgern vorbei. Im Publikum darf gejohlt werden. Kein Witz ist Moderator Patrick Urban in der zweistündigen Show zu flach, kein Spruch zu abgegriffen. Selbst als die Zahnmedizinstudentin Yvonne Menzel, Kandidatin aus Mecklenburg-Vorpommern, angibt, eine Weiterbildung in oraler Chirurgie machen zu wollen, bricht prustendes Gelächter aus.

"Kein Spanisch mehr", stöhnt ein Zuschauer in der ersten Reihe, als Miss Nordrhein-Westfalen zum wiederholten Mal mit der Jury auf Spanisch spricht, um ihr Sprachtalent unter Beweis zu stellen. Ihre Hartnäckigkeit zahlt sich aus, sie schafft es nicht nur in den Kreis der Finalistinnen, die sich im Fußballdress dem Schlagfertigkeitstest unterziehen, sie darf bei der Wahl der Miss Universum in Mexiko als Vertreterin Deutschlands antreten. "Für mich seid ihr alle Siegerinnen", tröstet der Moderator die lächelnden Verliererinnen.

Miss Bayern bezirzt derweil die Jury mit ihrem politischen Programm: Für die Abschaffung der Studiengebühren, allein erziehende Mütter und die Integration von Ausländern würde sie sich als Kanzlerin stark machen. Doch das muss warten, jetzt hat die 23-jährige Naschkatze mit einer Leidenschaft für Pralinen und Zuckerwatte andere Aufgaben: Ein Jahr lang wird sie Deutschland bei internationalen Beauty-Wettbewerben repräsentieren.

Miss Hessen mag nicht mehr

"Ich hatte ein ganz schlechtes Gefühl und hätte nicht damit gerechnet", gesteht sie. Einige Teilnehmerinnen behaupten dagegen, die Gewinnerinnen hätten bereits im Trainingslager in der Türkei festgestanden. Veranstalter Detlef Tursies streitet die Gerüchte ab. "Es gibt immer Mädchen, die glücklich sind, und solche, die traurig sind. Die Traurigen suchen dann manchmal nach einem Grund", sagt er. Schon im Vorfeld der Wahl hatte der Rücktritt der Berliner Kandidatin Vera Gafron für Aufregung gesorgt. Wenige Tage vor der Endausscheidung hatte sie ihren Titel aus "persönlichen Gründen" zurückgegeben.


ZUM THEMA IN SPIEGEL ONLINE

Schönheitsköniginnen: Schärpen, Kronen, Miss-Erfolge [€] (03.09.2005)
Fotostrecke: Die fränkische Miss Deutschland (20.01.2006)


Miss Hessen posiert im Saal der Galopprennbahn noch für ein letztes Foto, bevor sie mit ihrer Familie zur Krönungsparty aufbricht. Ein bisschen enttäuscht ist sie schon. "Aber ich denke, ich kann mehr als auf einer Bühne stehen und gut aussehen", sagt sie. Für die Lehramtsstudentin aus Limburg beginnt nun wieder der Alltag, das nächste Referat wartet. Auf Miss-Wahlen hat die 24-Jährige nach dem Erlebnis keine Lust mehr. "Sie hat es geschafft, bis hierher zu kommen. Das ist doch auch eine Bestätigung", tröstet ihr Freund sie. Die Fotos könne man später mal den eigenen Kindern zeigen.

Auf dem Laufsteg hat für die neue Miss Deutschland die Arbeit bereits begonnen. Umkreist von Fotografen und Kameramännern gibt sie Interviews am laufenden Band. Allein an der Spitze bleibt die schönste Frau Deutschlands nicht: Anfang Februar krönt ein anderes Komitee in Rust die "Miss Germany 2006". Die Konkurrenz fürchtet Veranstalter Tursies nicht: "Deutschland ist groß genug für zwei Veranstaltungen dieser Art", meint er.


Es gibt einen verlässlichen Weg herauszufinden, ob man ernsthaft in jemandem verliebt ist: den Badewannenstöpsel-Test. Denn wenn ein Paar gemeinsam badet, sitzt meist einer auf der ungünstigen Seite, wo das Wasser abfließt. Wer findet es nicht störend, auf dem Stöpsel zu sitzen? Oder immer darauf zu achten, dem Ding auszuweichen? Badewannenstöpsel unter, am oder auch nur in der Nähe des eigenen Hinterns verderben viel Vergnügen. Dann der Wasserhahn im Rücken. Unfassbar unbequem. Aua-Aua-Aufführung eines post-postmodernen Dramas mit dem Titel “Stöpsel am Arsch, Hahn im Rücken”. Nur ein Verliebter kann dabei schmerzfrei bleiben. Die Gefühle für den anderen Menschen betäuben das sonstige Empfinden. Kurz gesagt: Wer es ehrlich romantisch und angenehm findet, auf einem unförmigen Plastikstöpsel zu sitzen, meint es mit Sicherheit ernst.

Balthasar und Kevin waren in der Badewanne. Da saßen sie also, wie Herr Dr. Klöbener und Herr Müller-Lüdenscheid. Nur dass - anders als in Loriots berühmter Zeichentrick-Sequenz - niemand im Entferntesten daran dachte, eine Ente zu Wasser zu lassen. Verliebte brauchen keine Ente. Sie brauchen nur sich. Balthasar war glücklich, dass er Kevin auf einer Party wiedergetroffen hatte. Glücklich, dass Kevin ihm zugehört und seine Entschuldigung angenommen hatte. Die Entschuldigung dafür, dass Balthasar nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht alles auf den Alkohol geschoben hatte. Als ob er selbst keinen Sex gewollt hätte. Jetzt wollte Balthasar mehr als Sex. Er spürte nichts von dem Badewannenstöpsel, auf dem er saß. Balthasar war auf der schlechten Seite der Badewanne und auf der guten Seite des Lebens angekommen. Endlich angekommen.

Die Pölsterchen

Kevin streichelte mit seinen Zehen über Balthasars Füße. Balthasar dachte darüber nach, wie anders es war, wenn zwei Typen einander nackt gegenüber saßen, als wenn es ein Mann und eine Frau waren. Alles war vergleichbar. Ein Vergleich, bei dem Balthasar in diesem Fall objektiv schlecht dastand. Kevin war größer, besser durchtrainiert und sein Schwanz war - lassen wir das. Balthasar hätte sich als besonders toller Hecht fühlen können, weil er mit einem so gutaussehenden Mann zusammen war. Er hätte sich auch verlegen fühlen können, weil er kleine Fettpölsterchen hatte, wo bei Kevin Muskeln waren. Vielleicht fühlte er sogar von beidem ein bisschen etwas. Vor allem aber fühlte er sich unglaublich gut. Kevin schien sich auch unglaublich gut zu fühlen. Mehr brauchten sie nicht zu verstehen. Zu viel nachzudenken würde nur schaden. Vergleiche erst recht.

Mama hatte immer gesagt: “Ein heißes Bad belebt, Balthasar.” Noch mehr belebte Balthasar, dass Kevin die Hitze mit ihm teilte. Kevins Hände schäumten Balthasars Haut ein. Seine Beine. Seine Brust. Balthasar spürte Kevins Finger auf dem Rücken. Auf dem Bauch. Dann leckte Balthasar Kevins Bauchnabel. Dabei dachte er daran, wie er vorhin Kevins Schwanz im Mund gehabt hatte. Balthasar hatte seinen Kopf dabei so gedreht, dass er Kevin in seine dunkelblauen Augen schauen konnte. Das hatte er beim Blasen vorher noch nie gemacht. Genickstarre. Eigentlich unerträglich. Unschlagbar wunderbar. Würde Balthasar es mit Kevin schaffen, überall zu sich selbst zu stehen? Würde er mit Kevin, ohne darüber nachzudenken, Hand in Hand durch die Fußgängerzone schlendern? Würde er mit seinen Eltern reden? Ihnen Kevin vorstellen? Balthasar wusste es nicht, noch nicht. Aber er wusste, dass er es wollte.

Epilog:

Jetzt im Moment spielten Balthasars Hände mit Kevins Hoden, kraulten sanft die vielen Kraushaare. Dann erhob Kevin sich und begann, sich zu frottieren. Balthasar streckte sich aus. Ausströmende Flocken vereinigten sich harmonisch mit dem Schaum.

Balthasar beobachtete Kevin, wie er das Handtuch zur Seite legte und seine Unterhose anzog. “Hey, der ist ja noch steif”, sagte Balthasar.

Kevin nickte. Und sagte: “Ich mach’ Kaffee.”

Was mir vielleicht endlich helfen könnte mit dem rauchen aufzuhören,ich suche ja immer noch DEN TIP.
Und warum ich über ein Computerspiel kompensiere, vielleicht rauche...............................

La primera canciÛn esta escrita
cuando nuestro Comandante en Jefe leyo la carta de despedida del Che

Aprendimos a quererte
desde la histÛrica altura
donde el sol de tu bravura
le puso cerco a la muerte
Estribillo:

AquÌ se queda la clara
la entraÒable transparencia
de tu querida presencia
comandante Che Guevara

Tu mano gloriosa y fuerte
sobre la historia dispara
cuando todo Santa Clara
se despierta para verte

Estribillo: ...
Vienes quemando la brisa
con soles de primavera
para plantar la bandera
con la luz de tu sonrisa
Estribillo: ...
Tu amor revolucionario
Te conduce a nueva empresa
Donde espera la firmeza
De tu brazo libertario
Estribillo: ...
Seguiremos adelante
Como junto a tÌ seguimos,
Y con Fidel te decimos:
ÿhasta siempre comandante!
Estribillo: ...

Che: " Esa hora ir· creciendo cada dÌa que pase, esa hora ya no prar· m·s".

und damit sämtliche Illusionen zukünftig vom Tisch sind hier eine Stellungnahme:
Emotionen

Da die Verliebtheit auf Gefühlen beruht und diese von jedem Menschen anders wahrgenommen werden, gestaltet sich eine rationale Erklärung als äußerst schwierig. Es ist mehr als bloße Zuneigung und Wunsch nach Zusammensein, eher der Versuch ein Herz mit Liebe zu erfüllen. Viele Menschen beschreiben es als eine Art Rauschzustand, welcher sehr oft als inspirierend empfunden wird. Unzählige Liebesgedichte basieren auf Empfindungen während der Verliebtheit und viele Verliebte verleihen ihren Gefühlen mit Hilfe eines Liebesbriefes Ausdruck. Oft empfindet man aber so viele Gefühle, dass es schwierig ist sie zu ordnen oder niederzuschreiben. Die begehrte Person erscheint in dieser Zeit als makellos und perfekt und man versucht sie mit romantischen Gesten zu beeindrucken. Ein Zusammentreffen mit diesem Menschen wird meist immer als äußerst positive Erfahrung gewertet, auch wenn viele ihr Verhalten in Gegenwart der begehrten Person verändern, auf Grund der Angst etwas Falsches zu tun und wegen der widersprüchlichen Gefühle, die jemand in dem Moment verspürt, aber nicht immer einordnen kann.

Dagegen erscheinen Momente, in denen man nicht zusammen ist, häufig als schmerzhaft. Besonders verletzend gestaltet es sich dann, wenn die Zuneigung nicht erwidert wird. Für manche scheint dann eine Welt zusammenzubrechen, doch dieses Gefühl des Liebeskummers legt sich in der Regel nach einiger Zeit wieder.
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Psychologie

Verliebtheit ist vornehmlich ein individuelles Phänomen. Sind die grundlegenden Prozesse erst einmal in Gang gesetzt, liegt es oft an dem Gegenüber, ob er durch Botschaften, Signale oder unbewusste Vorgänge die Verliebtheit des Betroffenen verstärkt oder abschwächt.

Der Verliebte selbst projiziert seine Vorstellungen, Träume und Wünsche auf die Person seiner Begierde, wobei sie derart idealisiert wird, dass es der Realität nicht mehr entsprechen muss. Auch wenn die begehrte Person mitunter die Gefühle des Anderen nicht einmal bemerkt, kann sie trotzdem Opfer von Stalking werden.

Auffällig bei der Verliebtheit sind wenige durchgängig auftretende Phänomene, die erwähnenswert sind. So scheint sich eine emotionale Bindung zu dem Gegenüber aufzubauen, die je nach Individuum an Stärke variiert. Mitunter scheint das Gefühl so mächtig, so verzehrend, dass der Mensch glaubt, nur mit diesem einen Wunschpartner glücklich werden zu können. Fast immer erliegt der Verliebte der Täuschung, sein von ihm begehrter Wunschpartner empfände für ihn ähnliche Gefühle wie er selbst. Psychoanalytisch betrachtet hat sich eine psychische Abhängigkeit oder auch eine Hörigkeit eingestellt. Die Ursache für solche recht homogen auftretenden Ereignisse in der menschlichen Biographie sind nur unter dem psychopathologischem Gesichtspunkt (Liebeswahn) erforscht.

Hat man derartige Klippen erstmalig im Leben umschifft, stellt der Betroffene oft fest, daß sich derartige Phänomene im Leben wiederholen und dass man eigentlich schon öfter mit mehr schwärmerischer Intensität davon betroffen war. Nur in der akuten Phase stand dem Menschen der sonst ausgleichende Verstand nicht zur Verfügung, weil sich eine Realitätsverschiebung eingestellt hatte, die - in der Retrospektive betrachtet - mitunter skurrile Züge angenommen hatte.

Das Verlieben selbst ist nicht dazu angetan, eine Befriedigung zu erzielen. Es gleicht mehr einer hysterischen Aufgeregtheit unter Beteiligung aller Sinne, die zuweilen grelle und allzu laute Empfindungen liefern. Eigentlich gibt es nur zwei Wege diesem emotionalen Stress zu entkommen. Wenn man erkennt, dass das Liebeswerben nicht von Erfolg gekrönt sein wird, kann man sich gezwungen sehen sich seiner eigenen Verliebtheit zu entziehen. Tatsächlich ähnelt dann dieser Vorgang einem Entzug nach langer Drogenabhängigkeit mit allen bekannt schmerzhaften Symptomen, depressiven Stimmungsschwankungen und der immer wieder drohenden Gefahr eines Rückfalls.
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Verliebtheit und Liebe

Der andere Weg folgt den von der Natur vorgegebenen Pfaden. Wenn sich die Beziehung auf Gegenseitigkeit der Empfindungen gründet, ist es oft nur noch eine Sache des Vertrauens, bis dass sich die Partner auf das Terrain der Liebe wagen. Inwieweit auch bei diesem Gefühl die Mechanismen der Autosuggestion wie bei der Verliebtheit zum Tragen kommen oder ob nun ausgeprägtere Abhängigkeiten eine Rolle spielen bleibt spekulativ. Das Gefühl der Liebe ruft dann aber den Zustand der grunzenden Selbstzufriedenheit hervor, den die Verliebtheit noch vermissen liess. Und ehrlichere Menschen gestehen sich und Anderen zuweilen ein, dass sie das Gefühl in ihrer Lebensgeschichte nur selten gefunden haben; sehr selten! Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Gefühlen.
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Biologie

Neuere Theorien vermuten, dass der Geruchssinn entscheidend daran beteiligt sein könne, ob und in wen wir uns verlieben. Auf unbewusster Ebene könne das Gehirn über den Eigengeruch einer anderen Person erkennen, wie das Immunsystem des anderen beschaffen sei. Ist es komplementär zum eigenen, haben die Nachkommen die größte Chance auf ein wehrhaftes Immunsystem. Sprichwörter wie "Gegensätze ziehen sich an" oder "jemanden nicht riechen können", wären dann sinnesphysiologisch bestätigt. Doch unsere Kenntnisse über die olfaktorische Wahrnehmung und das Immunsysten sind bei weitem nicht ausreichend um derartige Spekulationen zu erhärten.

Im Gesamtkomplex Verlieben und Liebe sind Veränderungen bei Neurotransmittern und Neurohormonen gefunden worden. Das Gehirn eines Verliebten unterliegt einer gesteigerten Produktion des Belohnungs-Neurotransmitters Dopamin, der den Verliebten in die Lage versetzt, einige Anstrengungen auf sich zu nehmen, auf Essen und Trinken zu verzichten und kaum Schmerzen zu empfinden. Auch Adrenalin (sorgt für die Aufregung) tritt verstärkt in Erscheinung. Hingegen sinkt der Serotoninspiegel (Glückshormon) stark ab und dieses ähnelt dem Zustand bei einem psychisch Kranken. Das alles trägt dazu bei, dass Verliebte sich zuweilen in einem Zustand fast völliger Unzurechnungsfähigkeit befinden, sich zu irrationalen Handlungen hinreissen lassen und Hemmschwellen abbauen. Nach einiger Zeit (1 bis 3 Monate) gewöhnt sich das Gehirn an diese Veränderungen und beendet ganz allmählich den Rausch der Sinne. Wenn sich die Verliebtheit dann nicht weiterentwickelt hat, werden die so entstandenden Paarbeziehungen instabil.

Biologisch muß das Phänomen so gedeutet werden, dass es zur Vorbereitung auf den sexuellen Bestandteil des Lebens dient und mit einiger Sicherheit auch bei anderen Tierarten stattfindet. (Man denke an die "Kopflosigkeit" einiger heimischer Tierarten während der Brunstzeit.) Ethophysiologisch scheint es Bestandteil der umstrittenen "Black Box" im Zwischenhirn zu sein, die die vielfältigen Lebensäußerungen des Lebewesens auf neurale und neuroendokrine Art und Weise steuert. Entsprechend zu dem geringen Bewußtheitsanteil, dem diese archaischen Instanzen des Gehirns unterliegen, empfindet mitunter der betroffene Mensch, über den was gleichermaßen Unheimliches wie Schönes hereinbricht, dem er ausgeliefert scheint.

Dementsprechend macht sich die Verliebtheit in körperlichen Phänomenen bemerkbar, die alle dem vegetativen System zuzuordnen sind. So fühlen sich Betroffene anfangs oft fast krank, weil sie an Appetitlosigkeit, schweißigen Händen, rasendem Puls und teilweise auch an Schlaflosigkeit leiden. Die Gedanken des Verliebten kreisen fast ununterbrochen um die geliebte Person. Durch diesen Stresszustand, der anscheinend sogar das Immunsystem stärken soll, kann es auch kommen, dass die Betroffenen vorübergehend ebenfalls unter Verdauungsproblemen, wie Durchfall leiden. Obwohl dieser Zustand am Anfang eher beängstigend als erfreulich wirkt, wird, sobald sich herausstellt, dass die Verliebtheit auf Gegenseitigkeit beruht, das Ganze als sehr positive Erfahrung gewertet.
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Ethnologie

Bei den Makassar-Stämmen wird Verliebtheit mit allen ihren körperlichen Nebenwirkungen als typisches Phänomen der Jugend, sogar als Krankheit angesehen. Betroffene sind überzeugt, deswegen dringend einen Heiler für eine Therapie dagegen aufsuchen zu müssen. Liebe dagegen in der im "westlichen Kulturkreis" bekannten Form kommt nicht vor, dagegen gibt es unter Paaren eine eigene Art wohlwollenden Respekt. (Quelle: Sinologie Berlin;Verlag:Hochaktuell. Ziel und Sinn: Keine Täuschung mehr.Hinführung: Konfrontation mit der Realität erwünscht.)

Gärtner-Tipp für den Monat Juli:

Naturgemäß Gärtnern


Der „Bio-“ oder Ökogarten ist modern. Doch wie bewirtschaftet man seinen Garten naturgemäß? Dazu gehört nämlich weit mehr als der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel. Auch nach dem Motto „einfach alles wachsen lassen“ zu arbeiten, ist nicht richtig. Ganz wichtig für eine naturgemäße Bewirtschaftung sind Kenntnisse über die Abläufe in der Natur und ihre Umsetzung in die Praxis.

Dem Boden, als Grundlage allen Pflanzenwachstums, muss besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Seine Pflege und Versorgung ist Voraussetzung dafür, dass alle Pflanzen gut wachsen können. Wenn man weiß, welche Standortansprüche die einzelnen Pflanzen haben, wie viel und welche Nährstoffe sie benötigen und wie sie gepflegt werden wollen, kann man erwarten, dass sie gesund heranwachsen.

Kenntnisse über die Lebensweise der Schädlinge im Garten und ihrer natürlichen Gegenspieler, der Nützlinge, helfen beim biologischen Pflanzenschutz. Ziel des naturgemäßen Gärtnerns sind keine Höchsterträge mit optisch schönsten Früchten und Gemüse, sondern eine Wirtschaftsweise, bei der man natürliche Regulationsvorgänge und pflanzeneigene Abwehrkräfte fördert, so dass eine direkte chemische Bekämpfung von Schädlingen und Pflanzenkrankheiten nicht notwendig ist.


Folgende Hauptkriterien muss man dabei immer im Auge haben:

* Bodenpflege
* Kompostwirtschaft
* Sortenwahl
* Fruchtfolge
* Förderung von Nützlingen


Der Boden muss locker, gut durchlüftet und ausreichend mit Wasser versorgt sein. Er wird nach Möglichkeit nur oberflächig gelockert und ständig mit Pflanzen (zum Beispiel Gründüngung) oder einer Mulchdecke bedeckt gehalten. Eine ausreichende Versorgung mit Humus wirkt sich neben anderen Faktoren positiv auf die Bodenfruchtbarkeit aus.

Zur Nährstoffversorgung der Pflanzen eignet sich der selbst hergestellte Kompost ausgezeichnet. Alle organischen Garten- und Küchenabfälle werden kompostiert und als Dünger und Bodenverbesserungsmittel dem Boden wieder zugeführt. Bei richtiger Kompostwirtschaft enthält der Kompost alle wichtigen Pflanzennährstoffe. Lediglich Stickstoff (in Form von Hornspänen etc.) muss bei starkzehrenden Kulturen noch zugegeben werden. Kompost eignet sich als Dünger nicht nur auf den Gemüsebeeten, sondern kann im gesamten Garten verwendet werden. Zur Überprüfung des Nährstoffvorrates des Bodens sollte man alle zwei bis drei Jahre eine Bodenuntersuchung durchführen.

Bei der Pflanzenauswahl gilt es, solche Arten und Sorten zu wählen, die für den jeweiligen Standort geeignet sind (Bodenverhältnisse, Kleinklima, Belichtung etc.). Heute gibt es von vielen Pflanzen Sorten, in die Resistenzen bzw. Toleranzen gegen bestimmte Krankheiten hineingezüchtet sind. Nicht immer bleiben die Pflanzen dann völlig gesund, aber die Symptome der jeweiligen Krankheiten halten sich in der Regel in erträglichen Grenzen.

Wer eine weite Fruchtfolge (drei bis fünf Jahre) einhält, kann viele Krankheiten vermeiden, die auf Pflanzen aus derselben Familie übertragen werden. Oftmals verbleiben nämlich Dauerformen von Krankheitskeimen im Boden, die bei der Folgekultur mit verwandten Pflanzen wieder aktiv werden und diese mit derselben Krankheit anstecken. Dies gilt auch für alle Gründüngungspflanzen.

Bei der Schädlingsbekämpfung kann man in einem naturgemäß bewirtschafteten Garten mit der Hilfe vieler Nützlinge rechnen, wenn man ihnen einen entsprechenden Lebensraum schafft. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, die mit kleinem Aufwand leicht „installiert“ sind.

Zunächst darf man den Garten nicht „aufräumen“. Holz- und Reisighaufen, Trockenmauern oder Steinhaufen und die verschiedensten Nisthilfen bieten Rückzugsmöglichkeiten für Insekten, Amphibien, Vögel und Kleintiere.

Schnittholz von Hecken und Obstgehölzen oder auch von gefällten Bäumen kann man in einer Ecke des Gartens aufschichten, ohne dass der Anblick stört. Dort leben neben den schneckenvertilgenden Igeln auch Erdkröten und Amphibien sowie verschiedene Insekten, deren Larven sich vom zerfallenden Altholz ernähren. Auch Marienkäfer und Schlupfwespen, wichtige Schädlingsvertilger des Gartens, nehmen diese Holzhaufen als Lebensraum an.

Singvögel nutzen den Holz- oder Reisighaufen als Versteck, einige sogar als Brutplatz. Da sich die Vögel von Schadinsekten wie Raupen und Blattläusen ernähren, haben sie eine wichtige Funktion im Garten. Damit die Vögel nicht durch Katzen gestört werden, sollte man den Holzhaufen unter Umständen mit Maschendraht einzäunen.

Trockenmauern sind nicht nur ein schönes Gestaltungselement im Garten, sie bieten vielen Tieren auch einen idealen Lebensraum. Beim Bau unbedingt beachten, dass sich einige Hohlräume und Spalten in der Mauer befinden, in denen sich die Tiere ansiedeln können. Auch hier finden wir Igel, Spitzmaus, Kröten, Molche und viele nützliche Insekten.

Ist kein Platz für eine Trockenmauer vorhanden, kann man auch an einem sonnigen Standort einen einfachen Steinhaufen aufschichten. Werden die Lücken mit Erde aufgefüllt, lässt er sich wie eine Mini-Trockenmauer bepflanzen.

Statt eines Zaunes sollte man sein Grundstück mit einer Hecke einfassen. Selbst Schnitthecken bieten vielen Tieren einen geschützten Lebensraum und Nistgelegenheit.

Auch die Blumenwiese ist beliebtes Rückzugsgebiet für zahlreiche Tiere. Da Blumenwiesen nicht wie ein Rasen genutzt (ständig betreten) werden dürfen, bietet sich die Anlage nur für große Gärten an. Aber vielleicht findet sich auch in einem kleinen Garten ein Fleckchen, auf dem verschiedene Kräuter der Blumenwiese ungehindert wachsen dürfen.

Stauden und Sommerblumen sind mit ihrer Blütenfülle wichtige Nahrungsgrundlage für viele Insekten. Nicht vergessen darf man die unterschiedlichen Nisthilfen. Vogelnistkästen sind hinreichend bekannt, doch auch Insekten kann man „Fertighäuser“ anbieten. Sie werden gerne von solitärlebenden Bienen und Wespen angenommen. Diese Insekten sind nicht mit den Plagegeistern an der Kaffeetafel zu verwechseln.

Solitärbienen und -wespen leben von anderen (Schad-)Insekten sowie von Blütenstaub und Nektar. Da sie auf der Suche nach Nahrung von Blüte zu Blüte fliegen, sind sie außerordentlich wichtig für die Bestäubung der Pflanzen.

Nisthilfen aller Art kann man entweder fertig kaufen oder auch selbst herstellen. Ein Insekten-Nistblock wird beispielsweise aus einer Hartholzbaumscheibe hergestellt, in die man waagerechte, fünf bis zehn Zentimeter tiefe Löcher mit unterschiedlichem Durchmesser bohrt (einen bis zehn Millimeter). Ob die Behausung angenommen wurde, erkennt man daran, daß die Löcher nach einiger Zeit verschlossen sind.

Bei der Schädlingsbekämpfung durch Nützlinge kann es eine Weile dauern, bis sich ein Gleichgewicht zwischen beiden eingestellt hat. Nützlinge können nur dort leben und aktiv werden, wo sie einen Lebensraum und Nahrung finden. Aus diesem Grunde muss man unter Umständen zunächst einen geringen Schädlingsbefall tolerieren. Nimmt er allerdings rasch überhand, muss man auch schon einmal eingreifen. Dazu gehören mechanische Maßnahmen, wie Absammeln, Abpflücken oder Abschneiden befallener Pflanzenteile bzw. von Schädlingen.

Auch biologische Pflanzenschutzmittel können zum Einsatz kommen. Vorbeugend sollte man in jedem Fall vom Raupenleimring bis zur Pheromonfalle alle Möglichkeiten nutzen, Schädlinge zum richtigen Zeitpunkt abzufangen. Die Umstellung von der herkömmlichen Bewirtschaftung auf das naturgemäße Gärtnern erfordert einige Jahre Geduld, denn die Natur stellt sich nicht von heute auf morgen um.

hello,

bist noch da;;;
tu doit beaucoup te faire chié au bureau de la presse.....
comme imformation c'est lamentable.
je sais pas ou tu vas cherché cette écriture.
enfin,tu passes le temps car le temps passe....
encore de l'énergie....

und was jetzt nimmer ziehen wird....:


"Ich bringe dem Staat ja so viele Steuern, Deutschland braucht uns Raucher!"
Durch die zusätzlichen Arbeitsunfähigkeitstage der Raucher ergeben sich etwa 23,5 Milliarden DM Schaden. Raucher sterben früher. Auf die Todesfälle im Alter von 20 – 60 Jahren umgerechnet ergibt sich durch den Arbeitsausfall ein Schaden von 12,5 Milliarden DM. Die Frühinvalidität, die ebenfalls sehr oft durch das Rauchen hervorgerufen wird, verursacht nochmals ein Schaden von 45 Milliarden DM. Die Summe dieser Schäden beträgt 81 Milliarden DM. Der Steueranteil davon, 25,3 %, beläuft sich auf ca. 20,5 Milliarden DM. Da dieser Wert sich nur auf die alten Bundesländer bezieht und etwa genauso hoch wie die Tabaksteuer für das gesamte Bundesgebiet ist übersteigt der Schaden am Bruttosozialprodukt die Einnahmen durch Tabaksteuer.
"Ich rauche ja Light-Zigaretten, die sind nicht so gefährlich!"
Im Gegenteil! Sie sind meist noch gefährlicher als die normalen Zigaretten. Die auf der Packung aufgedruckten Zahlen stimmen nicht, da diese mit einer Maschine ermittelt werden, die völlig unrealistische "Rauchgewohnheiten" hat. Außerdem sind im Filter von Light-Zigaretten sehr kleine Löcher, damit der Tabakrauch mit Luft verdünnt wird. Hält der Raucher diese beim Rauchen zu, steigt wieder die Konzentration der Gifte wieder. Der Raucher atmet auch einen erheblichen Teil der Gifte durch die Nase ein, ohne dass sie durch den Filter gelangen. In Light-Zigaretten ist stärkerer Tabak als in Normalen. Dieser wird auch tiefer inhaliert. Dafür ist weniger Tabak in solchen Zigaretten, im Durchschnitt werden aber mehr davon geraucht.
"Ich bin ja schon so alt. Jetzt aufzuhören loht sich da auch nicht mehr!"
Doch! Aufhören lohnt sich immer. Schon nach einem rauchfreien Tag beginnt das Herzinfarktrisiko zurückzugehen. Nach 2 – 12 Wochen stabilisiert sich der Blutkreislauf, das Gehen fällt leichter und die Lunge funktioniert um 30% besser. Nach 1 – 9 Monaten verschwinden die Hustenanfälle und die Lunge fängt an, sich zu reinigen. Nach 3 Jahren haben sich die Flimmerhärchen in der Luftröhre komplett regeneriert, sodass Staubteilchen wieder nach draußen gelangen können. Das Lungenkrebsrisiko ist nach 5 Jahren nur noch halb so groß, nach 10 Jahren ist das zusätzliche Risiko völlig verschwunden. Auch andere Krebsrisiken halbieren sich. Nach 5 – 15 Jahren weicht das Herzinfarktrisiko nicht mehr von dem eines Nichtrauchers ab.
"Tabak ist ja eine Pflanze, ich belaste also zumindest die Umwelt nicht!"
Die Umweltbelastung beim Rauchen fängt schon bei der Verpackung an, die zusätzlich in Plastik eingehüllt ist. In der Zigarette ist viel Chemie ist und sie wird meist mit einem Einwegfeuerzeug angezündet. Verpackung und Zigarettenhülle sind aus gebleichtem und gefärbtem Papier, das wahrscheinlich aus Tropenholz ist. Der Kunstfaser-Filter ist ebenfalls nicht biologisch abbaubar. Die Transportwege des Tabaks sind lang und abgasreich.
"Durch das Rauchen schaffe ich Arbeitsplätze!"
1960 gab es in der Tabakindustrie noch 5 - 6 mal so viele Arbeitsplätze. Dort wird also extrem stark automatisiert. Würde man das Geld dagegen in eine expandierende Industrie stecken, könnte diese noch stärker expandieren und Arbeitsplätze würden geschaffen. Es ist also genau andersherum, wie die Raucher oft argumentieren.
"Wenn ich aufhöre zu rauchen werde ich aber so dick!"
Da Raucher im Durchschnitt nur 3,5 Kilo weniger wiegen als Nichtraucher lohnt es sich kaum, für sein Gewicht Raucher zu bleiben.

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Zusammenfassung

Rund sieben Prozent der 1,3 Milliarden Chinesen sollen Schätzungen zu Folge homosexuell sein... doch in China hat man es als...

Stichwörter

Homosexualität in China, schwule in china, lesben in china, verbot,