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Produkte aus China haben schlechte Qualität - Rückrufaktion Mattel

Gerhard Hofer hat für die Printversion der "Presse" einen kritischen Artikel zu den "wahren" Ursachen der vermeintlich schlechten Qualität chinesischer Produkte verfasst. Der Titel lautet "Scheinheilige Geschäfte made in China"... Wer in China nur billig produzieren will, darf sich nicht wundern, wenn dort nur billig produziert wird.

Der Artikel nimmt Bezug auf die jüngsten Skandale der chinesischen Spielzeugindustrie. Der Spielzeughersteller Mattel hat sich zwar angesichts der größten Rückrufaktion in der Firmengeschichte um Schadensbegrenzung bemüht, doch ob das wirklich etwas bringen wird, steht noch in den Sternen... wahrscheinlich verzeihen die Konsumenten mit ihrer "Geiz ist Geil" Mentalität so ziemlich alles. Hauptsache die Produkte sind möglichst billig.

Mattel schaltete am Mittwoch in mehreren deutschen Tageszeitungen ganzseitige Anzeigen, in denen um das Vertrauen der Kunden geworben wurde. Am Vortag hatte die FIrma angekündigt, weltweit 18 Millionen Magnetspielzeuge zurückzurufen. In Deutschland sind eine Million Produkte betroffen. Inzwischen räumte sogarder chinesische Spielzeugverband ein, von den Problemen bei den in der Volksrepublik gefertigten Produkten seit Monaten gewusst zu haben.

Guter Artikel, doch ziemlich vermessen zu behaupten bzw. den Eindruck zu erwecken, dass Raubkopien hauptsächlich durch westliche Schergen in Auftrag gegeben werden und auch dort abgesetzt werden.

Das Groß der Raubkopien wird immer noch für den Binnenmarkt in China hergestellt. Der Artikel ist auf jedenfall lesenswert!




Kommentare (4)

und hast du weinen müssen, als du dein ganzes hello kitty spielzeug in die mülltonne geworfen hast?! irgendwelche hautveränderungen an der stelle an der du die fake rolex trägst???

Also, das ist alles ein bisschen verissen und weit weit hergeholt. Polemik ohne jede Kenntnis der Situation Produktion in China.

Der Spielzeughersteller von Mattel (Selbstmord) ist HK Chinese. Seine Fabrik hat ueber 200 langjaehrige Mitarbeiter. Diese schilderten ihn als nett und fuersorglich. Und seine Loehne waren gut: 1000 RMB in Foshan.
Seine Partner sind fast alle langjaehrige Freunde. Was sollte da schiefgehen?
Die HK Zeitungen sind voll von dieser Story. In der internationalen Presse liest man nur die alten Geschichten wie oben.

Farben sind teuer ohne Blei und die Farben genau hinkriegen? Ausserdem sind die Test sehr teuer und fuer einen Hersteller unmoeglich durchzufuehren.
Moechte Mattel das bezahlen ist in der Tat die Frage. Kein Hersteller weiss was in der Farbe ist. Wie soll er das machen?
Mattel hat ausserdem die Muster bestaetigt die der Hersteller geschickt hat. Tja...wer traegt also die Verantwortung? Mattel. Die Konsumenten sehe ich da weniger in der Verantwortung.

Es sind die Einkaeuefer die begeistert von China erzaehlen und sagen: "Ich schicke ein Fax nach China fuer ein Produkt und einen Monat spaeter kommt ein Container mit Ware bei mir an!"

Vielleicht schreibe ich da auch mal was ueber Firmen in China...die sind nur alle so pressescheu.....


@Duc: Von meinen Hello Kitty Kühlschrankmagneten, Stempeln, Schlüsselanhängern und Umhängeventilatoren musste ich mich zum Glück noch nicht trennen. Meine Sammlung an gefälschten Rolexuhren juckt nicht mehr, seitdem ich mir jeden Tag ein chinesisches Triple-A-Quality Viagra aus Shenzhen reinpfeife.

@Niall: Wir warten auf deinen nächsten investigativen Bericht! Hat sich der chinesische Chef von Mattel (Fabrikleiter?) wegen dem jüngsten Skandal das Leben genommen?

Ich lebe fuer fast 4 Jahre in Australien und hier ist ALLES made in China .... und so ein Schrott. Sennheiser Kopfhoerer wo die Stecker aus dem Steckdose fallen, Tefal Reiskochher die beim 3ten oder 4ten mal benutzen durchbrennen (2 mal), Kaercher Hochdruckreiniger wo nach einer Stunde arbeiten der Motor durchbrennt, Braun Munddusche wo nach jedem benutzen der Mundduschkopf kaputt ist (dreht nicht mehr) usw usw usw. Und vieles an no-name-produkten muss erst repariert werden wie z.B. ein Radio, neu gekauft, an dem ich erst einmal den Stromanschluss reparieren musste (wie am Sennheisser Kopfhoerer). Das ist hier so normal das die Leute nur noch die Schultern zucken und auch neue Sachen lieber in die Muelltonne werfen wie zurueck zu bringen, weil es zu billig ist. Es lohnt sich nicht wegen 10 Euro fuer ein Kofferradio 40 km zu einem Haendler zu fahren um es umzutauschen um dann den gleichen Schrott zu bekommen. Und viele Haendler machen heute auch bei Neuwaren keine Neugeraete Garantie mehr wie der Baumarkt Bunnings. Die lassen auch Neugeraete erst reparieren. Aber reparieren kann das keiner weil es keine Teile gibt und alles so billig hergestellt wird. So wartet man endlos auf die (nicht durchfuehrbare) Reparatur und kauft irgendwann einmal besser ein neues Tool. So ist es in Australien, an der "Grenze" zu China. Es kommt auch bald zu euch ......

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Zusammenfassung

Produkte aus China haben schlechte Qualität. So kann man es immer wieder lesen. Doch stimmt das wirklich und kann man den Chinesen wirklich die Schuld für die schlechte Qualität geben? Alles zur Rückrufaktion von Mattel.

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