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POPETOWN auf MTV ist Müll - Popetown Papst Satire & Video

In den letzten Tagen kann man in den einschlägigen Medien ja immer wieder über die neue MTV Serie "Popetown" lesen... bislang hatte ich mir wenig Gedanken darüber gemacht, da ich a) kein MTV schaue/empfange und b) mir das ganze ziemlich egal ist. Wenn ein Sender meint auf den Gefühlen von Gläubigen herumtrampeln zu müssen, ok, heutzutage gibt es in unserer Gesellschaft in dieser Hinsicht ja keine Grenzen und Tabus mehr. Das kurze Video zu POPETOWN, dass ich mir bei Youtube angesehen hatte, fand ich nicht einmal im Ansatz lustig...

Letztendlich muss jeder für sich selber wissen, wie er mit solch einem medialen Müll umgeht.

Ignorieren wird wohl das beste sein. Ich persönlich bin zwar nicht streng gläubig, aber das Plakat, das für die Werbekampagne hier in Deutschland konzipiert wurde, kann man nicht mal mehr als schlechten Geschmack abtun. Quotenhascherei... mehr nicht.

POPETOWN auf MTV ist Müll - Popetown Papst Satire & Video
Für Popetown ist Jesus vom Kreuz gestiegen - Erzbistum mahnt ab

Jesus mit der Dornenkrone sitzt im Fernsehsessel und amüsiert sich über die MTV-Serie Popetown. Dahinter das leere Kreuz. So wirbt der Musiksender über Ostern für das Papst-Cartoon, das am 3. Mai startet (siehe Bild). Die Werbung und die Comicserie bringt die katholische Kirche um ihren Osterfrieden. Jetzt mahnte das Erzbischöfliche Ordinariat München den Sender ab.

MTV wurde von der Erzdiözese München und Freising per Unterlassungserklärung aufgefordert, bis zum 18. April 2006 eine verbindliche Erklärung abzugeben, die Werbung einzustellen und den Start der Comicserie auf Eis zu legen. In der Serie ist ein "durchgeknallter Papst" von korrupten Kardinälen umgeben. Damit würde, so die katholische Kirche, das christliche Glaubensbekenntnis verächtlich und lächerlich gemacht. Dies sei auch nicht in Form einer Satire zulässig.

Die Freiheit der Kunst sei nicht schrankenlos, argumentieren die von der Kirche beauftragten Rechtsanwälte. Bei der Sendung handle es sich "um Frieden störende Beschimpfungen, die auch den Tatbestand der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften (§ 166 StGB) des Strafgesetzbuches erfüllen". Der Glaube würde verächtlich gemacht.

Das Werbeplakat mit dem heiteren Christus vor dem Fernseher hat MTV inzwischen auf Drängen des Deutschen Werberates zurückgezogen. Aber das Papst-Cartoon soll auf jeden Fall anlaufen. MTV-Programmdirektor Elmar Giglinger sagte, dass eine vorab eingereichte Folge vom Medienkontrollgremium FSF für die Ausstrahlung untertags bereits freigegeben worden sei. Und in der FSF würden auch Vertreter der Kirche sitzen.

In der politischen Szene halten die Jungen Liberalen, die Jugendorganisation der FDP, dem MTV die Stange. Deren Vorsitzender Johannes Vogel meinte zur Kritik von Ministerpräsident Edmund Stoiber an der Serie: "Noch vor wenigen Wochen wurde von allen Beteiligten zu Recht auf die Pressefreiheit verwiesen, als es um die Mohammed-Karikaturen ging." Wenn man von den Moslems den Respekt der Pressefreiheit einfordere, so solle man ihn auch gewähren, wenn es um die christliche Religion ginge, so Vogel. Mit zweierlei Maß zu messen, sei nicht akzeptabel.

Die Serie wurde ursprünglich für den BBC produziert. Nach heftigen Protesten wurde Popetown in Großbritannien nicht ausgestrahlt. In Italien hat MTV klein beigegeben und auf das Senden der Serie ebenfalls verzichtet.

Quelle: Stadtmagazin muenchen24.info

Mal sehen, ob Popetown auf MTV tatsächlich mehr als einmal ausgestrahlt wird... Ede wird sicher etwas unternehmen ;-)




Kommentare (10)

wo bleibt die konkurrenzserie mullahtown? bombenstimmung garantiert!

Die deutsche Hezbollah , die Partei Gottes greift immer die Freiheit an.
So war es nach der Revolution 1789,
so war es 1914 mit Hilfe der Patridiotischen SPD
und so geht nicht weiter in unserem CHARTALAND
Es gelten Art. 11 und 13 der Charta der Grundrechten.


www.CHARTALAND.de

Ich finde das es an Popetown nichts schlimmes auszusetzen gibt. Die Kirche soll sich mal bitteschön abregen, Jesus hätte garantiert auch gelacht.

klar hätte jesus gelacht. jesus war ein neger, die lachen doch immer

hat schon mal jemand dran gedacht, dass man durch ewiges geschrei und aufwirbeln auch noch den letzten nicht-muell-gucker dazu kriegt, sich den schrott auch reinzuziehen ? ne bessere werbung kann sich mtv doch gar nicht wuenschen - d.h. ueber sowas sollte man nicht unnoetig energieen verschwenden sondern nur ignorieren.
gruss sandro ;-)

Die Leute sollen sich mal abregen. Es gibt soviel Satieren über alle möglichen Dinge, warum nicht über die Kirche. Warum soll es gerade über die Kirche bzw. den Vatikan keine Satiere geben. Wenn es über die Kriegsführung der USA eine Satiere gibt(TEAM Amerika) oder über Adolf H.(der kleine Diktator) und sogar über Dieter Bohlen (Dieter der Film) dann soll sich die Kirche nicht aufregen wegen Popetown. Welches Recht hat die Kirche eigentlich gegen eine Fehrsehsendung vorzugehen? Wer ist die Kirche eigentlich? Ich find es nicht schlimm, es ist vielleicht an manchen Sachen ein wenig übertrieben aber das macht halt eine Satiere aus.

MTV soll es ruhig weiter senden, wer es nicht sehen will braucht es ja auch nicht zu schauen.

PRO POPETOWN

Also ich sach dazu ja nur das alle Leute, die Lust am fernseh gucken haben es einfach weiterschauen sollen ist doch egal ob hin oder her , die die es gucken sollen, können es doch ruhig machen ist doch nicht schlimm, ob einer die Sendung scheiße oder nicht scheiße findet

MfG PantheR

PS.: Ich von meiner Seite aus finde die Sendung PoPeToWn nicht schlecht gemacht, da man es auch ernst nehmen kann und mal zeigen kann das der Papst auch fehler macht, wie in Afrika mit den AIDS-Problemen die vom Papst zu locker genommen werden.

Ihr engstirniegen Christen seid echt das Letzte. Leute um ihren Lohn zu bringen , nur weil euch die Sendung nicht passt.

Verrecket , ihr Hunde.

@wotanist
vereck doch selber du klitzekleines, du niemanden interesserendes arschloch - was wärst du denn ohne igend eine form von glauben - noch weniger als du jetzt schon bist, weniger als ein kleines würstchen :-))))))))) lass dich doch auslachen :-)))
aber wen iteressierst du denn überhaupt :-)))))))))))


Satire von Pater Albi alias Christan Allenbach


„Papst Urban der II. von der Fernseh-Anstalt“

Ursprünglich war es für Geistesgestörte in einem Schweizer Irrenhaus eingesetzt worden, später wurde es dann auch dem Volk als „TV- Opium“ zugänglich gemacht, und von den Deutschen übernommen: Das Fernsehen. Heute werden mitunter auch vom ZDF Sendungen aus der pompösen Klinik von Professor Priol Urban ausgestrahlt: “Neues aus der Anstalt.“ Er wird auch Papst Urban der II. von der Anstalt genannt. Konnte er wegen dem Papstbier nicht Priester werden?

Es war einmal eine Zeit, da hatten die Leute in der Schweiz noch kein Fernsehen. Am Tag hatten sie viel Arbeit auf dem Hof, die Kinder mussten auch mit anpacken. Am Abend saß die ganze Familie friedlich zusammen in der warmen Stube, sie lasen aus der Bibel, beteten und gingen dann schlafen. Doch es gab immer wieder Aussenseiter, denen das nicht passte. Sie wollten nicht mehr in die Kirche gehen, kein Fleisch essen und hatten so ausgefallene Träume oder verrückte Visionen von Frieden auf Erden ohne Gott und ohne Jesus, oder auch von einem ganz anderen politischen System, oder von einer biologischen Kuh. Sie verweigerten den Militärdienst und wollten die Kirchensteuer nicht mehr entrichten. Mädchen wollten ihre Haare kurz schneiden, kurze Röcke oder Hosen tragen und ihre Lippen, ihre Nägel an Händen und Füssen rot färben, und da diese teuflischen Grammophonplatten hören. Einige badeten im Fluss nur mit einem Bikini und entblößtem Bauchnabel, und liefen ohne Strümpfe ins Dorf. Dadurch hatten sie in ihrem Umfeld ständig große Spannungen. Mann beschimpfte sie die Spinner. Manche mussten deshalb zum Psychiater gehen.

Sie kamen in die Praxis, legten sich eine Stunde lang auf den Couch und „beichteten“ dem Arzt ihre Philosophie, und das was sie bedrückte, dann gingen sie wieder. Doch die Ärzte waren hoffnungslos überlastet. Sie gaben ihnen dann Papier und Tinte, und sagten ihnen, sie sollen fürderhin zu Hause alles aufschreiben und bei der nächsten Sitzung mitbringen. Gesagt, getan. Sie sagten dann den Patienten, sie werden es abends lesen und brauchten sich dann mit dem Patienten nur noch kurz zu unterhalten.
Eine Zeitlang schien das recht gut zu funktionieren, doch eines Tages merkte ein Patient, dass sein Psychiater das geschriebene gar nicht gelesen hatte. In der Folge blieben dann immer mehr Patienten den Sitzungen fern. Sie gründeten zusammen eine Art Selbsthilfegruppe für Schreiberlinge. Gemeinsam suchten sie dann nach einer Lösung, wer ihre Schriften lesen könnte. Damals waren die Leute nicht auf Rosen gebetet, und auch diese Schreiberlinge waren mittellos. Doch da kamen sie auf eine Idee, sie könnten doch auf den Marktplatz gehen, um ihre Schriften vorzulesen. (Hydeparkcorner) Gesagt getan, dort hatten sie Erfolg, immer wieder blieben einige Leute eine Weile stehen und hörten ihnen zu.

Doch dann wurde der Dorfpolizist herbei gerufen. Unter dem Vorwand, das sie Marktfrauen behinderten, wurden sie in die Anstalt eingewiesen. Man gab den Schreiberlingen dann ein Schreibstübli, und gestattete ihnen, einmal im Monat einen Vortrag zu halten, Besucher kamen aber eher selten, außer hie und da ein paar Studenten, die Psychiatrie studierten. Einige erfolglose „Schriftstehler“ – meisten aber Schriftsteller genannt - gingen dann in die Anstalt und „erwarben“ dann für ein Butterbrot von den Schreiberlingen die Manuskripte. Unter einem Pseudonym kamen dann die Bücher bei einem Verlag auf den Markt. Die „Schriftstehler“ konnten sich dann vom Erlös neue Gewänder kaufen und sich im Gasthaus mit Speise und Trank bewirten lassen.

Eines Tages kam ein gutbetuchter Kaufmann aus Amerika in die Anstalt, um einen Verwandten Insassen zu besuchen. Er schenkte ihm einen Videorekorder, einen Bildschirm und einige englische Kassetten, etwas das hierzulande noch niemand gesehen hatte. Nun schauten die Insassen dann jede freie Minute in diesen Kasten, und sie verhielten sich ruhig, obwohl fast keiner von ihnen ein Wort englisch verstand. Auch neugierige Bauern aus der Umgebung kamen abends in die Anstalt, um diese Videos zu sehen. Da sagte sich der Anstaltleiter, das ist die Therapie der Zukunft. Ein paar Männer von der Regierung gingen auch hin, um sich davon ein Bild zu machen. Diese bestätigten ebenfalls: „Mit Videofilmen und Fernsehen könnten wir doch auch unsere Bürger unterhalten, damit sie nicht auf die Strasse zu Demonstrationen und Krawallen gehen.“ Die Politiker leiteten dann alle nötigen Schritte in die Wege, damit das Fernsehen auch in der Schweiz ausgestrahlt wurde. Der erste Fernseher wurde dann auch in dieser Anstalt in Betrieb genommen. Damit war das „TV-Opium“ auf dem Markt und für jedermann zugänglich.

Dann haben die Deutschen das Modell übernommen, es ist bis auf den heutigen Tag fast gleich geblieben, daher auch der Name „Fernsehanstalt“.
Professor Dr. Priol Urban leitet diese Anstalt in München. Einmal im Monat dürfen die Insassen in der Sendung vom ZDF „Neues aus der Anstalt“ einen unzensierten Vortrag halten. Die Anstalt ist natürlich nicht mehr zu vergleichen, mit der damaligen in der Schweiz. Dr. Urban hat in seiner pompösen Klinik sogar einen eigenen Lift. Wen wundert’s denn, wenn die Krankenkassen dermaßen aufschlagen. Auch die Millionen von Harz4-Empfängern bekommen das zu spüren, und der eine oder die andere braucht dann auch wieder psychiatrische Behandlung beim Dr. Urban. Und so dreht sich das Rad immer im Kreis rundherum. Politiker wurden noch keine eingeliefert, aber die oberste Etage in der Anstalt werde zu diesem Zweck immer frei gehalten.

Warum wird Priol Urban auch „Papst Urban der II. von der Anstalt“ genannt? Esoteriker behaupten, er sei ein direkter Nachkomme oder gar eine Inkarnation von Papst Urban der II. Odo de Chatillio 1009. Dieser gab damals den Befehl zum Kreuzzug gegen die Muslime, und prompt wurde er 1881 heilig gesprochen.

Eigentlich sollte Priol Urban Priester werden. Aber nach seinem Abitur trank er immer Weissbier, er sagte zwar, dieses Bier habe keinen Alkohol, aber andere Leute sagen noch ganz andere Sachen, wenn sie Bier getrunken haben. Damals kannte man noch den Unterschied zwischen Kirche und Alkohol. Eben, so hat Priol es dann „nur“ zum Anstaltspsychiater gebracht. Doch seitdem Papst Benedikt selber auf den Bierflaschen figuriert, und da mit diesem teuren Kombi-Papstbierlieferwagen daherkommt, haben sich die Zeiten geändert. Die Deutsche Regierung sieht das aber gar nicht so gerne, denn der Verkauf des Führerweins wurde ja auch verboten. Und dass der Chauffeur mit dem Dienstwagen des Führers noch Wein ausgeliefert hätte, so etwas hat es in Deutschland noch nie gegeben.
Ob Priol jetzt nur noch Papstbier trinkt, das bleibt sein Geheimnis. 2007 hat ihm der Papst für die beste wahrheitsgetreue Berichterstattung der “Goldene Haas“ (Bunny Episopal) verliehen.
allenbach-ufo.com




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