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13.02.06

Das Insider-Dossier: Praktikum in China 2006 mit Firmenkontakten

Habe gerade den squeaker.net Newsletter bekommen und gelesen, dass es ein neues Insider Dossier gibt: Das Insider-Dossier: Praktikum in China 2006

Das Insider-Dossier: Praktikum in China 2006 mit Firmenkontakten
Neue Insider-Dossiers für Asien-Praktika

Sicherlich hat schon so mancher von einer spannenden Praxiserfahrung in einem fernen Land wie China, Indien oder Singapur geträumt. Schließlich macht es nicht nur Spaß sich auf die kulturelle Herausforderung dieser boomenden Wachstumsmärkte einzulassen, sondern fördert ja auch die eigene Karriere. Doch wer sich ernsthaft für ein Praktikum in Asien bemüht, wird schnell feststellen, dass schon allein die Suche nach einem geeigneten Unternehmen extrem aufwendig sein kann.

Mit unseren neuen Insider-Dossiers kannst Du Dich nun jedoch bestens vorbereiten und wesentlich einfacher Praktikumsmöglichkeiten ausfindig machen. Unsere drei jüngsten Werke Praktikum in China, Praktikum in Indien und Praktikum in Singapur veröffentlichen wir dabei erstmals im PDF-Format. Jedes eBook bietet wichtige Landes-Informationen, nützliche Weblinks, Adressen von zuverlässigen Zimmer-Vermietern sowie konkrete Bewerbungs-Tipps. Das Kernstück der Bücher ist eine Unternehmens-Liste mit über 200 aktuellen Kontakten im jeweiligen Land!

Ab heute können die neuen eBooks noch bis Ende der Einführungs-Woche für nur 14,90 EUR (anstatt 19,90 EUR) bestellt werden: http://www.squeaker.net/insider

Natürlich könnt ihr auch alle relevanten Fragen auch kostenlos von Digitalvoodoo beantwortet bekommen. Also nur trauen und fragen... Ich, der "Experte", antworte gerne und kompetent ;-)

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26.12.05

GSLG - Deutschsprachige Frauengruppe in Hong Kong

Wie ich soeben entdeckt habe, gibt es bereits seit 1980 die GSLG, also die German Speaking Ladies Group in Hongkong, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Kontakt zwischen deutschen Damen in Hongkong zu fördern...

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8.01.05

Post aus Hong Kong

Heute morgen habe habe ich beim Leeren des Briefkastens einen dicken Umschlag aus Hong Kong gefunden... er ist von meinem ehemaligen Chef aus Hongkong, der mir Weihnachtsgrüße, einen Kalender und eine CD geschickt hat: "A Musical Postcard from Hong Kong"

Sind ein paar ganze nette Tracks drauf, echt nett von meinem Chef, dass er an mich gedacht hat ;-)

Diese Woche wurde auch der Augenzeugenbericht von Padde aus diesem Weblog in der "News Frankfurt" zitiert. Den Artikel könnt ihr euch hier runterladen.

PS: Ich schreibe diesen Eintrag gerade zum zweiten mal, da mein liebes Katerchen von meinem Schoß direkt auf die Tastatur gesprungen ist, und es so geschafft hat das komplette Browserfenster zu schließen bevor ich speichern konnte.... argh.... Yoshiiiiiiiiiiiiiiiiiii!

3.07.03

Sonnenschein, Hitze und ungerechte Arbeitswelt

Jaja, waehrend sich meine Kumpels im verregneten Thailand aufhalten verbringe ich hier die schoenste Zeit in Hong Kong. Seit 5 Tagen gibt es Sonnenschein pur, niedrige Luftfeuchtigkeit und taeglich mindestens 31 Grad (am Sonntag sollen es angeblich 37 werden *Schwitz*) die mich nach 5 Minuten Fussmarsch an den Rand der koerperlichen Belastungsfaehigkeit bringen.

Da haben es der Marketing Gsell (Fellow) Padde (alias Patrick), der Michi (alias Michael Papenburg) und die lebende Bierpumpe Holle (alias Holger) nicht so rosig in Thailand... da zieht naemlich der Monsun vorbei, aber zum Glueck regnet's dann immer nur ganz kurz, dannaber heftig. Nachdem ich ihre Namen hier ausgeschrieben habe, werde sie hoffentlich von den Suchmaschinen indexiert und jeder der nach Infos ueber einen der Drei im Internet sucht, trifft auf die schmutzige Wahrheit hier auf dieser Seite!!!! HaHaHaHaHa!!!!

Je naeher inzwischen mein Abflug rueckt umso mehr merke ich eigentlich erst wie lieb ich diese Stadt und ihre Menschen gewonnen habe. Am Anfang empfand ich alles ein wenig seltsam, ja geradezu "abstossend", wenn ich mir meine alten Beitraege so durchlese. Inzwischen finde ich es echt schon schade, dass ich in Muenchen keine Dim Sum mehr bekommen werde :-(


Wan Chai zur blauen Stunde mir dem Central Plaza und dem Exhibition Centre

Was mir heute wieder besonders in der Arbeit aufgefallen ist, ist die Trennung zwischen Westlern und Chinesen: Es gibt keine Gleichbehandlung. Es beginnt schon damit, dass ein graduierter Hong Konger gerade mal soviel Gehalt wie ein dt. Praktikant bekommt, der gerade noch am studieren ist. Nicht, dass einen die Chinesen deswegen irgendwie anders behandeln wuerden, aber man sollte sich das immer vor Augen fuehren. Man kann sich ja ausmalen wie wenig hier dann Angestellte ohne Hochschulabschluss bekommen.
Erst heute bat mich wieder eine chinesische Kollegin um Hilfe, da sie die Anweisung ihrer Vorgesetzten nicht genau verstanden hatte. Als ich ihr vorschlug einfach nochmal genauer nach der Aufgabe nachzufragen schaute sie mich nur ganz komisch an und sagte dass koenne sie nicht machen, da es bedeuten wuerde, sie sei inkompetent und koennte so ihr Gesicht verlieren. Als ich dann fuer sie nachfragen wollte ist ihr ein Stein vom Herzen gefallen... scheinbar ist sie ziemlich eingeschuechtert von ihrer Vorgesetzten und wundert sich wie "laessig" wir Praktikanten mit unserem Chef umgehen.
Generell ist mir schon aufgefallen, dass mit mir "besser" und freundlicher umgegangen wird als mit den chinesischen Kollegen. Das finde ich sehr schade und bedrueckend, scheint aber die Regel zu sein. Die chinesichen Kollegen unterliegen auch einer rigorosen Kontrolle. Auf ein Nachfragen wurde mir mitgeteilt, das man Chinesen nicht so wie Westler fuehren koenne und mit ihnen viel strenger umgehen muesse... naja, brauchen die wirklich Zuckerbrot und Peitsche?

Nichtsdestotrotz ist das Arbeitsklima hier einfach wunderbar und sehr freundschaftlich. Ich wurde von Anfang an in das Team integriert und auf gemeinsame Unternehmungen mitgenommen. Es ist einfach so interessant mit Menschen aus einer komplett unterschiedlichen Kultur zusammenarbeiten zu koennen.

Das war mal wieder ein kleiner Einblick in das taegliche Praktikantenleben in Hong Kong.

Schoene Gruesse

Euer Chris

PS: Ausserdem gibt es schon wieder ein neues Hong Kong Weblog. Diesmal von einer Eva, die bereits ihr drittes Praktikum (Hong Kong ist ja schoen und gut, aber es gibt doch noch so viele andere aufregende Platze auf der Welt?!?!) hier absolviert. Das waere dann bereits das 4. Weblog, angefangen hat damit Ole von dem ich die Idee hatte. Bald muss man gar nicht mehr nach Hong Kong reisen um alles darueber zu erfahren :-)

25.06.03

"Torschlusspanik" und "Präsentationsworkshop"

Leider habe ich heute beim betrachten des Kalenders bedauerlicherweise feststellen muessen, dass ich doch tatsaechlich nur noch 8 Wochen hier in Hong Kong bin... das hoert sich nach ganz schoen wenig Zeit an, v.a. wenn man bedenkt was ich mir noch alles vorgenommen habe. Dank SARS war es mir fast gar nicht moeglich in Suedchina herumzureisen. Welch Schande, dass ich nicht einmal in Beijing (Peking) war, was doch eigentlich selbstverstaendlich auf der Liste der zu sehenden Plaetze in China ganz oben steht :-(

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28.04.03

Mein täglicher Weg zur Arbeit

Manchmal verstehe ich die Leute hier einfach nicht: Heute morgen bin ich wie immer mit der U-Bahn zur Arbeit gefahren. Auf dem Weg in den 40 Meter tiefliegenden Bahnhof sind mindestens 2000 Chinesen in 2 Minuten an mir vorbeigehetzt und das in einem Tempo!?!? Und wofür? Nur damit sie eine U-Bahn erwischen, die wirklich JEDE Minute fährt? Dann am Bahnhof angekommen stauen sich schon die Menschenmassen am Bahnsteig, ich mit meinen europaeischen Maßen verschafe mir erstmal Platy indem ich meinen Blick nach vorne richte, niemanden ansehe und drücke... und siehe da, auf einmal machen die kleinen Chinsesn Platz...

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22.03.03

Samstags arbeiten

Jaja, die Cliches bewahrheiten sich doch immer wieder: Die Chinesen sind arbeitsgeil, anders kann man das gar nicht bezeichnen. Warum sonst wuerden sie freiwillig in Scharen am Samstag ins Office rennen. Leider muss ich auch jeden 2. Samstag in die Arbeit, so dass nicht sehr viel Zeit fuer Ausfluege bleibt.

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17.03.03

Erster Arbeitstag

Mit einem doch etwas mulmigeren Gefuehl ging ich heute morgen zur U-Bahn (bzw. MTR wie sie hier heisst) wohlwissend, dass heute der ernste Teil meines Auslandsaufenthalts beginnen sollte. Ich hatte mich extra schon 2h frueher aus dem Bett geschleppt obwohl ich nur 20 Minuten zur Arbeit brauche, aber man will ja nicht am ersten Arbeitstag zu spaet erscheinen.

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