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Ich hasse Immobilien Makler - Mieterselbstauskunft

Der Wohnungsmarkt in München ist bekanntlicherweise eine Katastrophe... das habe ich erst gestern wieder gemerkt. Da wird eine 60 qm Wohnung für 800 EUR warm angeboten und als "schön" angepriesen, obwohl die Wohnung ca. 30 Jahre alt ist und noch nie renoviert wurde.

Doch das ist nicht das Schlimmste. Will man nicht die Katze im Sack kaufen, so muss man sich Wohnungen z.B. bei Immobilienscout mit Fotos ansehen. Dort ist dann aber das Problem, dass man fast immer zwei Monatsmieten zzgl. 16% MwSt. als Maklerprovision zahlen muss... und wofür??? Damit er 3 Fotos ins Netz stellt und mir den Vertrag aushändigt?

Kami und ich hatten heute Abend einen Besichtigungstermin für eine sehr schöne Wohnung. Doch wie sich herausstellen sollte, waren wir nicht allein dort... knapp 10 andere Interessenten waren binnen 15 Minuten da und sollten nach einer 3-minütigen Führung durch die Wohnung eine Mieterselbstauskunft ausfüllen.

Spätestens nachdem Kami gesehen hatte, was der Sitznachbar als Nettojahregehalt eingetragen hatte (66.000 EUR), war mir klar, dass wir diese Wohnung sicher nicht bekommen werden. In dem Moment ist es mir vorgekommen, als ob ich wieder in einer Prüfungssituation, oder vielmehr in einem Vorstellungsgespräch, sitze... grauenhaft. Da soll ich dem Makler 1600 EUR Provision zahlen und muss mich dann auch noch gegenüber zig anderen "Bewerbern" durchsetzen... verkehrte Welt! Will ich etwa eine Sozialwohnung????

Das macht alles keinen Spaß. Morgen bekomme ich den Anruf des Maklers, ob wir die Wohnung bekommen. In meinen Augen aussichtslos. Komme nicht ganz auf 66.000 EUR Jahregehalt ;-)




Kommentare (40)

Gerade eben bekam ich einen Anruf vom Makler, dass wir in die engere Auswahl gekommen sind... sprich, wir sind unter den letzten beiden Anwärtern. Hätte ich nicht erwartet... Wahrscheinlich hat sich der geldgierige Makler von der Berufsbezeichnung "Unternehmensberater" blenden lassen.

Mal sehen was daraus wird. Kami ist doch nicht mehr so sehr von der Wohnung begeistert, da sie nicht direkt in der Stadt liegt.

Ich halte euch auf dem Laufenden ;-)

hi kommender vizemeister *G*, drück euch die daumen !!!! toi,toi,toi....grüsse michi

Vizemeister???? Ich glaub du spinnst?!?!? Deine "Kik"-Jungs in Orange/Grün bekommen doch nix gebacken ;-)

hatte dieser Marathon hinter mir... nach zahlreiche Frsutbesichtigungen habe ich mich entschlossen, doch den hohen Preis für den Makler zu zahlen, dafür habe ich eine schöne Wohnung in Schwabing. Aber gern habe ich nicht bezahlt :-( Toller Blog, endlich mal was auch aus dem deutschen Lande.

Na Gott sei Dank hast Du die Wohnung bekommen :-))
Übrigens traurig wie Du den Beruf Makler niedermachst.
Bis es zu einer Vermietung kommt hat man jede Mengez u tun.
Man muss den Kontakt zu dem Eigentümer pflegen, sich informieren wann was frei wird. Sich mit den Vormietern einen BEsichtigungstermin ergattern, damit man Fotos machen kann. Diese dann bearbeiten, ein Exposße mit den Daten erstellen, Stamm/ Neukunden zukommen lassen, online stellen, Inserate schalten, die Kosten dafür tragen, Anfragen und Anrufe bearbeiten... Alle Antworten zu den anfallenden Fragen kennen... (wie z.B. Wer wohnt in der Wohnung nebenan??)

Dann erst kommt es zu Besichtigunsterminen, teilweise erscheinen die Interessenten nicht...
Dann selektiert man die Interessenten, man muss alle angerforderten Papiere einholen, auf Richtigkeit prüfen... Den Mietvertrag und die Wohnungsübergabe machen....

Und das soll man alles KOSTENLOS machen?

Arbeitest Du als Unternehmungsberaterkostenlos?
Diese Unternehmensberater.. nur für ein paar Aussagen kassieren die kräftig....


Sehr obeflächlich Deine Aussage!
Naja - nichts für ungut.
Schönen Nachmittag,

Lucia

Ich bin kein Immobilienmakler aber ärgere mich auch über sie.

Allen Leuten die sich darüber ärgen sollten mal darüber nachdenken selber einer zu werden. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt. Ihr braucht nur ein Telefon uns losgehen kanns. Wenn ihr meint der Makler verdient zu viel, dann werdet doch selbe einer. Mal sehen ob wir dann immer noch über die 2MM Provision schimpfen

Ich hasse Makler auch,aber ich versuche seit 3Wochen ein App.in München Au nahe der Isar zu vermieten,privat versteht sich.Muß fremde Hilfe benutzen für Besichtigungstermine.Die Leute rufen an,melden sich an und kommen nicht.Die Miete ist echt moderat Habe bis jetzt 500.00 Euro investiert,ergo übergebe ich nun die Wohnung einem Makler.Vielleicht wird die Wohnung interessant,wenn sie was kostet.Ihr seht,es gibt immer 2 Seiten.

Sehr geehrte Frau Helga Baum,
richtig. Es ist nicht so einfach wie man denkt einfach mal so eine Wohnung zu vermieten.
Das ist wirklich ein ganztages Job!
Ich arbeite beim [ keine Werbung ] genannt, direkt in Schwabing an der Münchner Freiheit.
Gerne nehme ich das in die Hand für Sie!
Wir erstellen ein ansprechendes Exposé mit Fotos und Grundriss, schalten die Inserate auf unsere Kosten, organisieren die Termine und nehmen diese dann war für Sie.
Sie müssen uns nur mitteilen, welche Ansprüche Sie haben an Ihren Mieter.
In spätestens 3 Wochen, haben wir die Wohnung vermietet.

[ keine Werbung ]

Dann brauchen Sie sich bezüglich Ihrer Wohnung keinen Kopf mehr zu machen.
Freuen uns auf Ihren Anruf!

[ Anm. d. Red.: Jetzt kommen die Blutsauger schon auf meine Seite und wollen hier kostenlos Werbung betreiben?!?! Geht's noch? Weitere Maklerangebote werden kommentarlos gelöscht ]

Bin zufällig über Google hier gelandet, als ich einen guten Makler suchte. Also: Selten so was Dümmliches, Primitives und Oberflächliches gelesen. Dann nehmen Sie doch ein Angebot "von Privat". Kein Makler zwingt zum Abschluss. Sollte er dennoch nach teilweise zug Terminen zustande kommen, ist es schon ungeheuerlich, dass er für seine Arbeit auch noch Geld haben will...

@Hermann: Danke für die Blumen. Mich stört einfach das Geschäftsgebaren von einer Vielzahl der Leute aus der Maklerzunft (für die man nicht einmal eine Ausbildung braucht, was ich beim Auftreten einiger Makler auch sehr schnell bemerkt hatte):

Sie grasen gezielt den privaten Mietmarkt indem sie den privaten Vermietern ihre einzigartige "Dienstleistung" anbieten. Diese besteht darin, dass sie 3 Fotos bei Immobillienscout24 einstellen und eine kleine oftmals falsche beschönigte Beschreibung des Mietobjekts abgeben.

So verkleinert sich sukzessive der (in München) ohnehin schon sehr kleine private Mietmarkt immer weiter.

Ich für meinen Teil brauche keine Makler, es sei denn ich bin ein Eigentümer eines Hauses mit einer Vielzahl von Einheiten, die ich nicht selber vermitteln will. Die Zunft der Makler rangiert in meiner Gunst direkt nach Anwälten... alles Blutsauger... just my 2 cents!

mh, also ich habe mich da auch grad mal als "makler" versucht. musste nämlich unsere wohnung zur nachmiete inserieren, habe dafür drei kostenlosseiten und ca. 1h zeit verwendet, schicke bilder mit meinem telefon gemacht, und schwuppsdiwupps-sie war keinen ganzen tag inseriert bin ich sie auch schon los. dies funktioniert natürlich wunderbar in berlin mit 2-raumwohnungen und nach platz und moderaten preisen lechzenden studies, pärchen oder freunden die sich endlich zusammenfinden. auf der suche nach der richtigen wohnung für mich bin ich da auch immer wieder über völlig überzogene maklergebühren gestolpert...SCHRECKLICH.....es ist ja nicht verkehrt geld dafür zunehmen wohnungen zu vermitteln, aber bitte doch keine 3 nettokaltmieten+mwst, wo die bescheidene genossenschaft auch noch 3 haben möchte für irgendwelche genossenschaftanteile!!!!! das ist echt zu viel, wie möchte man sich denn als studi ohne geld oder als mädel, die endlich zu haus raus möchte oder oder oder...da jemals ne wohnung leisten??!! fündig bin ich aber auch bei immoscout, da hatte nämlich jemand wie ich privat inseriert und nen nachmieter gesucht ;) freu freu und nun wird umgezogen!! also ein herzliches und glückwunsch zum fund der wohung in münchen
PS: holla holla, gute preise habt ihr da unten. meine schöne (und das wirklich) wohnung kam bei 69m² 526€ warm...da bleib ich lieber im dicken B

Hallo...macht ihr mal den Job eines Immobilienmaklers. Und mal schnell 2MM eingesteckt. Das ist nicht soooooooo!!!!
Machts besser! Einfach zum Ordnungsamt gehen und einen Schein beantragen! Viel Spass bei der Arbeit...dort trifft man viele von euch, die nur NÖRGELN und JAMMERN!

was ich nicht so ganz verstehe: wenn eindeutig dem vermieter arbeit abgenommnen wird, warum muss dann der mieter dafür zahlen???
wer kann diese rätsel lösen?

Es ist einfach sagenhaft wie oberflächlich manche Leute über eine Berufssparte reden, die Sie noch nicht einmal im Ansatz kennen. Ich bin im 3. Ausbildungsjahr zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, kenne mich also mit dem Gebiet der Wohnungsvermittlung aus.

Lieber Chris, bevor Du über uns Makler herziehst, solltest Du Dir im Klaren sein, dass es zum Berufsbild Unternehmensberater mindestens genauso viele unqualifizierte Vorurteile wie beim Immobilienmakler gibt.

In den vorherigen Kommentaren wurde bereits erwähnt, dass es jedem frei steht einen sogenannten Maklerschein zu machen. Nach bestandener Prüfung könnt Ihr dann gleich mal loslegen, mit PC und Telefon. Ihr solltet neben dem sozialen Umgang jar nicht die Gesetzestexte und deren Bestimmungen vergessen, denn dann wird aus euren leicht geglaubten Träumen ein Reinfall mit anschließender Freiheitsstrafe.

MFG

B3Rl1N

Lieber Berlin (keine Lust in nerdiger l33t-Sprache zu tippen),

dir kann ich meinen eigenen Kommentar vom 22.11.06 ungeändert wiedergeben:

Sie grasen gezielt den privaten Mietmarkt indem sie den privaten Vermietern ihre einzigartige "Dienstleistung" anbieten. Diese besteht darin, dass sie 3 Fotos bei Immobillienscout24 einstellen und eine kleine oftmals falsche beschönigte Beschreibung des Mietobjekts abgeben.

So verkleinert sich sukzessive der (in München) ohnehin schon sehr kleine private Mietmarkt immer weiter.

Ich für meinen Teil brauche keine Makler, es sei denn ich bin ein Eigentümer eines Hauses mit einer Vielzahl von Einheiten, die ich nicht selber vermitteln will. Die Zunft der Makler rangiert in meiner Gunst direkt nach Anwälten... alles Blutsauger... just my 2 cents!


Nicht umsonst gibt es Makler wie Sand am Meer. Die Aspiranten für diese Zunft merken sehr schnell wie viel Geld man mit sehr wenig Arbeit einnehmen kann. Ich vermeide hier bewusst das Wort "verdienen", denn das tun sie in meinen Augen mit Sicherheit nicht.

Es gibt solche und solche Makler. Die Zeiten haben sich aber geändert. Ich hatte auch 2 Wohnungen zu vermieten. Ein Wohnung ist noch aktuell. Wenn der Makler nicht die Wünsche des Vermieters berücksuchtigt, nur eine Anzeige ins Internet stellt und nur die Adresse des Interessenten möchte weil er dann Provision bekommt -- NEIN DANKE
Sicher bekommt man ohne Makler auch viele Anfragen und muss selber sortieren,
ob ich dann mit oder ohne Makler sortieren muss ist der gleiche Aufwand.

Hallo zusammen,

ich bin erfreut hier im Forum Gleichgesinnte zu treffen.
Immomakler sind größtenteils eine Schande für das Makler-Berufsbild. Wir haben über ein Jahr lang einschlägige Erfahrungen mit diesen Haien gemacht. Um eine Sache kann man einfach nicht herumreden. Der Auftraggeber sollte für seinen Auftrag Zahlen. So ist es in jeder Branche üblich. Wenn diese Barriere einmal fallen würde, würden sich viele Vermieter künftig ganz genau überlegen, ob sie einen Makler einschalten. Völlig unabhängeg davon, daß dieser Beruf auch auf seriösem Wege erlernt werden kann, gibt es dennoch zu viele schwarze Schaafe, die Ihr Geld nicht einmal ansatzweise wert sind.
Wir sind gerade beim Sammeln von Makleranekdoten und wollen diese dann im Netz veröffentlichen um endlich gegen diesen Mißstand im Wohnungsmarkt vorzugehen. Also wer schöne Geschichten hat, immer her damit.

Viele Grüße
Sascha

Ich hätte vielleicht eine Monatsmiete Provision akzeptiert wenn die Inserate von den Maklern wenigstens professionell gestaltet sein würden. Oft sind nicht mal Fotos dabei, ich schweige schon von einem Grundriss. Die Beschreibung entspricht oft nicht den Tatsachen und ist übermäßig verschönert. Die erzeugen einfach zu wenig Mehrwert für das Geld was verlangt wird.

Hallo zusammen,

jetzt mal Hand auf´s Herz: Wer von euch arbeitet ohne Lohn?

Makler machen dies teilweise schon.

Oder habt ihr bei jeder Besichtigung den Makler bezahlen müssen, egal ob ihr gemietet/gekauft habt oder nicht?

Ihr ahnt gar nicht, wie viele Termine ich durchführe (ich bin nämlich Maklerin), wo ich nichts dran verdiene?

Wie viel Werbung muss ich schalten und bezahlen - was sich hinterher auch nicht immer auszahlt.

Man sollte immer alles von zwei Seiten sehen.

Und wie schon geschrieben wurde: Gewerbeerlaubnis und Erlaubnis nach § 34c besorgen (kostet nur 500 €), Telefon anmelden und los geht es. Also nur Mut: Nicht meckern, sondern handeln!

Ich habe übrigens für ein Studium zum Geprüften Immobilienfachwirt knapp 5000 € investiert, bevor ich mich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt habe. Und das trotz über 10-jähriger Berufserfahrung im Immobilienbereich (oder gerade deswegen).

Hallo alle zusammen!

Als erstes möchte ich auf das vielfach angeführte Argument der Makler und ihrer Verteidiger eingehen:
"Warum arbeitet ihr dann nicht einfach als Makler?"
Das hat nichts damit zu tun, dass die Arbeit eines Maklers so schwer ist (ich könnte sonst im gleichen Stil antworten: "Warum tut ihr Euch das dann an?"), sondern vielmehr damit, dass sich manch einer ganz bewusst dagegegen entscheidet, seinen Lebensunterhalt auf derart fragwürdige Art und Weise und ohne nennenswerte Leistung zu verdienen.

Es ist eben nicht jedermanns Sache, ein 2-Zeilen-Inserat auf irgendeiner Internetplattform zu eröffnetlichen, danach einen Sammelbesichtigungstermin mit 30 Interessenten zu organisieren und dann von Allmachtsphantasien begleitet einen Glücklichen (Bedauernswerten??) als künftigen Mieter auszuwählen und dem grinsend 3000€ abzuknöpfen.
Ich muss mich korrigieren - es ist nicht leicht Makler zu sein, denn schließlich muss man sich ja täglich im Bewusstsein einen der parasitärsten Berufe auszuüben in den Spiegel schauen - wie gesagt: nicht jedermanns Sache.

Kurz eingehen möchte ich noch auf Lucias süßes Post mit den tausend Pflichten der vielbeschäftigten Makler. Ich möchte einfach Punkt für Punkt durchgehen:

-) "Kontakt zu Eigentümer pflegen, sich informieren wann was frei wird"

Fürwahr, keine leichte Aufgabe. Erfordert einen Anruf, eventuell sogar drei oder vier. Kosten also sicher 2€, und dann noch die Zeit, die das in Anspruch nimmt...15 Minuten...also alles in allem wär mir alleine dieser Punkt 30€ wert.

-) "Besichtigungstermin ergattern, damit man Fotos machen kann"

Mal abgesehen davon, dass subjektiv um die 50% der Maklerinserate ohne Fotos daherkommen handelt es sich beim Termin ergattern um eine Aufgabe deren Schwierigkeitsgrad wieder sehr begrenzt sein dürfte, da wir ja mal annehmen, dass der Vermieter daran interessiert ist die Wohnung zu vermieten.
Das Machen der Fotos nimmt bei einer Zweizimmerwohnung (wenn Fotos beim Inserat normalerweise 2 oder 3) sicher wieder 15 Minuten in Anspruch. In meiner Großzügigkeit würd ich mir auch das noch 30€ kosten lassen.

-)"Fotos bearbeiten"

Aber warum denn? Damit man nicht sieht wie dunkel die Wohnung eigentlich ist und wie häßlich die Farben in der Küche sind?
Dafür bin ich bereit genau NADA zu bezahlen.

-) "Exposé mit Daten erstellen, Stamm/Neukunden zukommen lassen, online stellen"

Huch ja...die Daten die man vom Besitzer bekommen hat zusammenschreiben:
56 m^2, Neubau-Pärchentraum, 680€ incl Miete.......
Hmm...die Ziet die man dafür benötigt hängt wohl davon ab wie geübt man im Tippen ist - für den klassischen Zweizeiler, bei dem nicht mal die Adrese angeführt ist würd ich so ca. 5 Minuten veranschlagen (mit online stellen), aber es gibt ja auch ausführlichere Varianten, für dich ich mal 30 Minuten veranschlage.
Gehen wir von besten Fall und einem aussagekräftigen Inserat aus: 30-60 Minuten inklusive onlinestellen.
Wär mir evtl. 50€ wert.
Das Stamm und Neukunden zukommen lassen kann ich nicht ganz einordnen - ich wäre Neukunde hab aber noch nie was bekommen. Stamkunden? Die alle 3 Monate eine Wohnung mieten??? Hm.....

-)"Inserate schalten, die Kosten dafür tragen,
Anfragen und Anrufe bearbeiten... "

Inserate schalten kostet ja nicht mehr soo viel, aber wenn wir das mal extrem großzügig mit 100€ bewerten und dann noch mal 20€ für die Beantwortung der Telefonanfragen und Bearbeitung der Anfragen - die zumeist sehr zu Wünschen übrig lässe (siehe unten - drauflegen sind wir bei 120€ zusätzlich.

-) "Alle Antworten zu den anfallenden Fragen kennen...
(wie z.B. Wer wohnt in der Wohnung nebenan??)"

Hm...also nachdem schon das Beantworten der Fragen bezahlt wurde noch mal extra das Kennen der richtigen Antworten anzuführen ist ein wenig frech ;-)
Abgesehen davon, dass die meisten Makler sich weder bemühen, noch die Antworten wissen...aber wie gesagt, wir gehen hier vom Optimalfall aus. Dennoch kein Geld für das Kennen der Antworten.

-) "Besichtigunstermine, Selektion der Interessenten,
Papiere einholen und
auf Richtigkeit prüfen"

Besichtigungstermin, okay, 50€ - meistens eh ein Sammeltermin. Selektion: was muss man denn da selektieren? Nach was für Kriterien? Das ist doch eher freiwillige Mehrarbeit um die Wohnung jemandem zuzuschanzen, der einem symapthisch ist. Ich würd sagen logischer wäre first come, first serve.
Papiere einholen: Da bin ich schon sehr gespannt, wie das wird, wenn der Makler zu mir in die alte Wohnung kommt un die nötigen Dokumente zu holen und dann für die fehlenden Papiere mit meiner Vollmacht von Behörde zu Behörde rennt...aber irgendwie hab ich trotzdem das Gefühl, dass ich sie ihm bringen werde müssen.

-) "Den Mietvertrag und die Wohnungsübergabe machen"

Richtig, Standardvertrag öffnen, Daten der Wohnung usw einsetzen, ausdrucken, treffen, unterschreiben, Schlüssel in die Hand drücken.
Alles zusammen: 70€.

So, dann zählen wir mal zusammen, was ein angemessener Preis für die Arbeit des Maklers wäre:

(wenn ich jetzt richtig gerechnet habe)

350€.

Hmm...nicht viel....und da ist noch zu bedenken, dass ein Großteil der Arbeiten für den Vermieter und nicht für den Mieter durchgeführt werden.

Ein Erfolgshonorar von einer halben Bruttomonatsmiete + 20% Steuer wäre also schon hoch angesetzt...


Mein Lieblingsmakler hat übrigens ein Inserat geschalten (ohne Fotos, ohne Adresse, Zweizeiler - wie es sich gehört) und dann angeführt:

Kaution 3 BMM
Provision: 3 BMM + 20%
Vergebührung
Pauschale für Besichtigung und Telefonauskünfte: 100€


Es mag ja auch Ausnahmen geben, und wahrscheinlich sind nicht alle Makler faules, unnützes Pack -aber ich hab diese Ausnahmen bisher leider nicht getroffen ;-)


Tja ist ja alles ganz nett was da steht.

Ich bin selbständiger Immobilienmakler, und ich kann nur eines sagen:

Der Berufsstand des Maklers ist genau wegen solchen Leuten wie die, die hier ebenfalls anwesend sind, sagen wir mal in Ungnade.

Genau weil der Makler das oft beim ersten Kontakt spürt, hat er sich einen zurückhaltenden Stil, der gern als arroganz verstanden wird, zugelegt.

Er muß neben der gesamten Arbeit, (ja, es sind hier mal 2 minunten, mal dort eine email etc, aber das bitteschön mal bei 1.000 bis noch viel mehr objekten) die ein makler so verrichtet, viele, viele unangeheme Zeitgenossen dabei. Diese holen sich schön die infos vom makler, um dann sportlich damit selbst losziehen zu wollen - oder einfach mal jemand arbeit machen um dann zu sagen: "ich habs mir anders üblerlegt" oder "wir haben selbst was gefunden" oder am besten "wir haben kein interesse mehr an ihren angeboten" und dann keine rückmeldung.

der makler beschäftigt sich gut und gerne mit einem kunden über mehrere monate und gibt ihm alles was er will und erträgt währenddessen still und leise wie der kunde mitunter wilde sau spielt.

ein altes sprichwort sagt:

des maklers müh ist meist perdü

vergesst auch nicht, was der makler alles können muß.

ich arbeite überwiegend im gewerbe (also büros) bereich, und dort gibt es einen bunten blumenstrauß an leistungen, die man täglich und völlig umsonst erbringt. auch gerne. diese leistung ermöglicht dem interessenten dann den überblick - daß dann vermeintlich die ganze arbeit so leicht war - das kann nur einem unerfahrenen mietinteressenten so erscheinen. die anmietung ist doch nur der knalleffekt, also das ergebnis ewiger und mühevoller vorarbeit - und niemals sicher sondern mindestens so schwierig wie das andocken einer raumsonde - es kann IMMER was dazwischen kommen - damit müssen wir leben.

ab und zu muß auch mal was hängenbleiben, und die rechnung zahlt der, wenn der andere sie nicht zahlt - davon reich werden ist aber nicht.

denn der makler schließt nicht jede woche ab - jeder der so denkt wie schon oft gesagt: nur zu!

zu diesem job braucht es erhebliche vorbildung, jede menge nerven und: viel erfahrung.

und vielleicht, aber nur vielleicht, nach 10 jahren hat man einen gewissen wohlstand erreicht.

hört also endlich auf über immobilienmakler zu schimmpfen - gibt es denn keine telefonanbieter, finanzmakler (!), energiekonzerne oder andere anbieter von kaffeefahrten mehr...? ;-)

vielen dank für die aufmerksamkeit

markus


Deine "Rechnung", lieber Roland, hinkt aber mächtig. Du hast den -nach Deiner Auffassung- erforderlichen Zeitaufwand berechnet. Was ist mit den laufenden Kosten des Maklers? Miete der Geschäftsräume? Gehalt für Mitarbeiter? Büroausstattung? PC und Branchen-Software? usw. Wenn Du dann die Arbeit des Maklers einmal korrekt betrachten würdest, könntest Du leicht annehmen, dass der Makler bei manchen Objekten oftmals gar nicht decken kann. Das müssen dann wiederum schneller zu vermakelnde Objekte ausgleichen. Merke: Der Makler lebt nicht von seiner Arbeit (er arbeitet kostenlos!!!), sondern vom Erfolg (Erfolgsprovision)! Welche Berufsgruppe kennst Du denn noch, die umsonst arbeitet?? Gruß vom verschneiten Niederrhein, Stefan

"Welche Berufsgruppe kennst Du denn noch, die umsonst arbeitet" --> Nur ein Beispiel: Alle Selbständigen im Sales-Bereich...

Steffan hatt volkommen recht, allein die werbekosten für eine Immobilie können schnell den Provisionswert Übertseigen! Ich rate jedem der über die Maklerszene herzieht sich ersteinmal auf immobilienscout, immonet und anderen renomierten Internetplatformen über die Inseratsgebüren zu informieren, von den Zeitungsinseraten ganz abgesehen!!! Rechnet doch die Werbekosten einer Immobilie auf sagen wir mal 6 Monate hoch und verrechnet dies mit der Provision und ihr werdet sehen das die Diferenz die dem Makler als "lohn" nun übrig bleibt bei weitem nicht so hoch ist wie einige sich hier vorstellen!!! Nehmt ihr dann noch alle anderen Kosten dazu wie Büro, Angestellte, Benzinkosten um zu den Terminen zu erscheinen etc. fragt man sich wie die Makler üerhaupt davon leben können...

Ich finde es schade, dass den Immo Makler offensichtlich nicht viel daran gelegen ist, Ihre "potentiellen Kunden" einmal zu zuhören. Ich kann beide Seiten sehr gut verstehen. Ein "Nicht-Makler" kann sicherlich nicht beurteilen, wie viel Arbeit und Kosten entstehen, bevor ein Objekt vermarktet ist. Kein Produkt wird zum Herstellungspreis verkauft, falls ja, wird das Unternehmen nicht lange existieren. Es gibt viele versteckte Kosten, wie oben aufgeführt, die wir als Interessent nicht wahrnehmen können oder auch müssen. Fakt scheint jedoch zu sein, dass viele Interessenten SEHR unzufrieden sind, mit der Leistung, die ein Makler anbietet. Wenn das Preis/Leistungsverhältnis stimmen würde, würden sie den Preis akzeptieren. Ich selbst suche aktiv ein Haus und habe folgende Punkte festgestellt: (diese treffen zumindest sehr häufig zu, sicherlich nicht immer)
1) Oft nur ein Bild im Internet, wo mehr als 10 Bilder möglich sind und das gleiche kostet? Wieso? Mein Eindruck: Der Makler will mich zum Objekt führen, evtl. zutexten mit der Hoffnung, dass einer es dann schon kaufen oder mieten wird. Ich würde mir wünschen, dass ich zumindest nach meinem Anruf (dann sind meine Kontaktdaten bekannt) ich alle Infos bekomme, die ich brauche, um eine gute Ersteinschätzung zu erhalten. Dies beinhaltet: Ausreichend gutes Bildmaterial vom Objekt und der Umgebung, ein Expose, ein Grundriss (wenn auch nur gezeichnet falls nicht vorhanden), Fakten (nichts verschönern, die Mängel aufführen) wenn der Preis für das Objekt stimmt, dann kann ich als Makler die Stärken und Schwächen auf dem Tisch legen. Spätestens beim Besichtigungstermin stelle ich dann fest, dass die Angaben nur „schön geredet worden sind“! Schade, mein Vertrauen in den Immomakler schwindet.
2) Selten ist ein Expose dabei, ein Grundriss noch seltener. Selbst wenn ein Haus "nur" 50.000 € kostet und älterer Baujahr ist, ist dies ein wichtiger Entscheidungskriterium. Sie würden ja auch kein Gebrauchtauto für 50.000 € kaufen ohne Fahrzeugschein und/oder Brief, oder? Also kann ich es doch direkt mit beifügen. Interessenten sind ja smarter Menschen, sie können dann selbst abwägen, ob die Zimmereinteilung einigermaßen ihren Anforderungen gerecht wird. Wenn nicht, brauche ich mir das Objekt gar nicht anzuschauen.
3) Oft fordere ich einen Anruf oder weitere Infos an. Von 10 Anforderungen erhalte ich 5 Anrufe. Falls ich für weitere Infos frage, wie Grundriss etc. heißt es dann sehr oft "Sie müssen sich das Objekt mal anschauen, das kann man nicht in Bilder oder Worte beschreiben." Dann kann ich nur sagen, "Job verfehlt", wenn ich nicht in der Lage bin spätestens nach Kontaktaufnahme des Interessenten, ihm das Produkt am Telefon anzupreisen, dann verstehe ich die Aufgabe des Verkaufens nicht mehr. Ich finde es auch eine Zumutung, dass ich meine Zeit und die des Maklers womöglich vergeuden muss, um dann vor Ort das festzustellen, was ich schon an den Bildern hätte erkennen können und die Anfahrt um sonst war. Von der unnötigen Umweltbelastung mal gar nicht zu reden.
4) Ich habe nur einmal erlebt, dass ein Makler (das Objekt war schon verkauft) mich gefragt hat, "was suchen Sie konkret?" Er hat mich als "potentielle Kunde" erkannt und dachte sich, dass er evtl. ein anderes Objekt hat und evtl. bald zu vermarkten hat. NUR einmal wohl gemerkt. Ebenfalls für mich nicht nach vollziehbar.
5) Wir selbst vermarkten unser Haus auch über ein Immobilienbüro. Ich wünschte mir Anregungen und Ideen, wie ich mein Haus schneller und effizienter verkaufen kann, habe ich nie erhalten. Wir kommen aus der Nutzfahrzeugindustrie. Wenn wir ein gebrauchtes Fahrzeug verkaufen wollen (und wenn es auch "nur" 5000 € kosten soll, wird dies innen und außen Top sauber gemacht, wir machen zig Photos von den Extras und von den möglichen Schäden, so dass der Interessent weiß, was er für sein Geld bekommt. Wenn man eine Ware verkaufen/vermieten will, muss man es auch entsprechend aufräumen, herrichten und Fakten schaffen (nicht vertuschen, dass ist was anderes). Dann bekommt man zwar wesentlich weniger anfragen, aber diese führen schneller und einfacher zum Erfolg.
Zusammenfassend finde ich schon, dass offensichtlich eine große Unzufriedenheit bei den Interessenten gegenüber Makler herrscht und ich würde mir wünschen, dass die Makler die Bedürfnisse ihrer Kunden wahrnehmen und umsetzen. Daher spiele ich tatsächlich mit den Gedanken mich in diese Branche selbständig zu machen, da ich gerne die Anregungen und Kommentare der oben aufgeführten "potentiellen Kunden" umsetzen möchte, statt mit Gegenargumente zu diskutieren. Wann erhält man schon kostenlose Beratung, wie man sich vom Wettbewerber besser absetzen kann??????????

Also ich bin mit den Maklern auch durch!Ich war auf der suche nach einer Wohnung in München und habe gemerkt was der Makler für den Mietinteressenten tut...einen Schei..Für alle Makler hier nochmal: Warum soll der Mieter für die Provision aufkommen??!!Der Makler kümmert sich doch für den Vermieter darum das er seine Wohnung los wird!!!Und mir als Mieter soll es doch wurst sein ob der Makler 1000 Besichtigungstermine hat, ich brauch nur Einen!Hab zum Glück jetzt eine Wohnung von Privat und bin sehr zufrieden (die Vermieterin haßt auch Makler)

Beginn einer Stoffsammlung über: "Nachteile durch Makler für Immobilien-Käufer"
(Gedanke: Texte über "Vorteile durch Makler" gibt es im Internet bereits reichlich):

Hauptnachteil: Makler kosten sehr viel Geld.

Weitere Nachteile:
1.)Da die Maklerkosten nicht von den Banken finanziert werden, verringern sie das Eigenkapital der Immobilienkäufer. Die Kosten für die Zinsen werden nicht nur durch die Eigenkapitalverringerung erhöht, sondern oft auch durch erhöhtes Zinsniveau wegen Unterschreitens der von Banken geforderten Eigenkapitalquote. Für die 10000€ Maklerlohn als Zusatzkosten fallen über die Jahrzehnte hinweg leicht 10000 bis 20000€ Zinsen zusätzlich an.
2.)Für die Maklerkosten fallen üblicherweise auch Notarkosten an, denn Makler lieben "Notarbegleitung", d.h. Aufnahme des Notarvertrages in den Kaufvertrag.
3.)Bei Aufnahme des Notarvertrages unterwirft sich der Käufer normalerweise der sofortigen Vollstreckung, ist also beim Streiten um die Maklerkosten der Gefahr der Zwangsversteigerung real ausgesetzt.
4.)Makler haben meist am Wochenende keine Zeit, so dass für arbeitende und erst recht für auswärtige Kaufinteressenten das Angebot stark verknappt (und damit verteuert) wird, wenn Makler den Kaufmarkt dominieren


.Beginn einer Stoffsammlung über "Nachteile durch Makler für Immobilien-Verkäufer":


Grundlage: Makler kosten sehr viel Geld

.Folgen:
1.)Viele Käufer neigen dazu, sich eine gerade noch finanzierbare Wohnimmobilie zu kaufen; daher schrecken die zusätzlich zum Kaufpreis anfallenden Maklerkosten oft vom Kauf ab.
2.)Durch die hohen Maklerkosten sinkt die Kosten-Nutzen-Relation der Immobilie oft so sehr ab, dass der Interessent die Immobilie doch nicht kauft.
3.)Bei Immobilien, die sowohl vom Makler als auch privat angeboten werden, fürchten potentielle Käufer - zu recht ? - dass Makler Geld fordern, selbst wenn sie nicht vermittelten. Daher machen viele Interessenten um doppelt angebotene Immobilien von vorne herein einen großen Bogen


.Beginn einer Stoffsammlung über "Tricks von Maklern"

1.)Bei Besichtigungen unechte Mitinteressenten organisieren.
2.)Bei privat anbietenden Verkäufern immer wieder Besichtigungstermine telefonisch bestellen und dann nicht erscheinen, so dass der Verkäufer mürbe wird und zum Makler geht

Viel Spaß beim Verlängern dieser drei Listen.

Hi

Grundsätzlich haben gute Immobilienmakler ihre Daseinsberechtigung, da brauchen wir nicht diskutieren.

Was ich nur nicht verstehe, und es wurde hier auch angesprochen, aber nicht beantwortet...warum soll der Mieter die Provision zahlen? Ich mein, gerade hier in Österreich gelten Mietverträge grundsätzlich nur 3 Jahre. Wenn ich also die Provision auf 3 Jahre aufteile bin ich bei atemberaubenden Mieten...

Warum zahlt das nicht der Vermieter, der das in Auftrag gegeben hat? Dazu hätte ich gerne eine Stellungnahme.

In München habt ihr aber auch einen Immobilien Markt der für Interessenten sehr schwierig ist.
Wenn man dann noch auf einen schlechten Immobilienmakler trifft, das ist hart. Es gibt aber sehr gute Immobilienmakler, den zu finden ist oft für den Verkäufer oder Vermieter schwierig, als Interessent hat man da natürlich noch weniger Einfluss.
Hoffe du hast Mittlerweile was gefunden

Lästern und blöd daherreden ist eine Kunst die vor allem Verlierer der Gesellschaft beherrschen.

Für eine 600 Euro Mietwohnung stellt sich keiner die Füße wund und macht hunderte von Terminen. Im Billigsegment werden die Leute geschleust, da keiner von diesen Nachfragern seine Termine einhält und zudem keine Bonität vorweisen kann. ALG II Maklerscheine gibt es mehr als Wohnungen. So viele Wohnungen gibt es nicht, wie ihr sie wollt. Eure Zielgruppe wie oben Beschrieben kann sich weder Makler noch Wohnung leisten.

Ich denke das hier auf eine Branche eingeschlagen wird die die wenigsten kennen. Kein Mensch sagt was über andere Branchen. Auto bei BMW zur Inspektion 500,- weg. Sachlich wäre es sich einmal mit einem Makler zusammenzusetzen oder einen Tag mal die Arbeit zumachen. Ich lade euch gerne einmal ein einen Tag mit mir zu verbringen. Arbeitszeit richtet sich nach dem Kunden, das heißt wenn der um 20:00 eine Besichtigung haben will bekommt er die, in anderen Branchen gibt das Aufschlag ohne Ende.Es gibt wie in anderen Branchen schwarze Schafe, leider in unsere zuviel.

der blog lebt weiter sehe ich. ich muss wirklich sagen, der ansatz von vielen in diesem blog scheint nur der zu sein, überhaupt mal dampf abzulassen, und diese leute meinen eine gute zielscheibe gefunden zu haben.

es ist erschrecken, daß man sich für einen legalen beruf, der wenn man überleben will ca 12 stunden am tag arbeit bedeutet, rechtfertigen muss.

einer meint, aufrechnen zu müssen wie viel es nur wert sei, diese arbeit zu machen, 350 euro. so einen bescheuerten dummsack würde ich gerne mal einladen, bei mir im büro auf volles risiko 3 monate zu arbeiten - ohne festlohn und volle kostenmaschine. ich würde dann aber auch verlangen, daß er im falle des abschlusses auch jedesmal nur die 350 euro einnehmen darf und würde neugierig dabei zusehen, womit er seine fahrtkosten, werbungskosten, essen und seine miete finanziert.

"ich hasse immobilienmakler" ist an sich schon ein polarisierender spruch, ok man will aufmerksamkeit erregen - doch JEDE generalisierung ist ein widerspruch an sich. selbst alle verbrecher (als solche wurde die zunft hier auch schon betitelt) kann ich nicht alle gleich sehen, z.b. gibt es welche die aus der not und nur ein einziges mal ein solches begangen haben, und andere die es immer wieder tun.

ich für meinen teil gebe volle leistung als makler an meine kunden, ermögliche einen besten überblick über den markt und helfe intensiv bei auswahl sowie (!) verhandlungen. daß gerade hier oftmals sehr viel mehr als die provision eingespart wird, finden meine kunden oft sehr gut.

zudem lege ich besonderen wert auf gute immobilien sowie faire vermieter - die anderen haben bei mir schnell ausgespielt.

fazit:

unter allen berufszweigen gibt es fähige und unfähige, und solche dazwischen.

wer sich als kunde also zu dumm bin, um dem makler abzuchecken (internetseite, bewertungen, art und weise de bewerbungen etc) und auch persönlich mir ein bild mache, dann bin ich selber schuld, wenn ich am ende den kürzeren ziehe.

es wird vollkommen übersehen, wie viele wohnungen NUR direkt vermittelt werden von hausverwaltungen oder städtischen einrichtungen, gerade die kleinen studi-wohnungen etc, wo gar kein makler erstens bock hat für ein paar hundert euro mit dem hin und her von bonitätsarmen dauerkiffern
zu tun zu haben, und zweitens mehr als genug anderweitig angeboten wird.

fest steht:

wer einen makler anruft und ihn also beauftragt, eine vermittlung durchzuführen, dem muß klar sein, daß er dafür auch die vereinbarten konditionen, also eine provision, ebenfalls erfüllen muß - er kann es ja lassen!

über die schlechten erfahrungen mit maklern habe ich so überhaupt keinen bock mehr hier was zu lesen, warum wird immer nur nach etwas schlechtem gesucht - hat hier denn gar keiner einen makler erlebt, der sich hände und füssse ausgerissen hat, damit er die wohnung kriegt?

und nochwas: bei all dem risiko, wofür soll sich einer 90% umsonst die mühe machen, als wenn am ende nicht ein anständiger betrag steht?

an alle meckerer:

geht mal ganz allein auf wohnungssuche ohne maklerhilfe, und wenn ihr tatsächlich das findet was ihr sucht, dann findet noch einen vermieter der euch nicht austricksen will, und rechnet euch die zeit aus die ihr gebraucht habt plus risikoaufschlag für zu teure miete und nebenkosten bzw. bestandsmängel (schimmel, etc pp) und setzt das ins verhältnis zu den 2 MM Prov -

warum sonst meint ihr denn, daß es die maklerzunft immer noch gibt, als daß es nicht doch seine berechtigung hätte.

das musste sein.

Ich mag Makler auch nicht! Was hier aber teilweise über sie geschrieben wird geht zu weit. Ein großes Problem ist, dass der Mieter nicht nachvollziehen kann wie der Preis von 2 MM gerechtfertigt wird. Er sieht ja nur die 3 Bilder und den 20 minütigen Besichtigungstermintermin der ihm als Dienstleistung angeboten wird. Da kommt im Kopf des Mieters schnell ein Stundenlohn im vierstelligen Bereich für den Makler zu Stande. Das ist sehr ärgerlich wenn man nicht weiß was dahinter steckt.
Ich für meinen Teil habe schlechte Erfahrungen mit Maklern gemacht. Da ich berufsbedingt öfter umziehe habe ich die für mich beste Variante ermittelt. Sie funktioniert auch ohne Mitverdiener ;-)

Dass es aufwändig ist eine Wohnung zu vermieten und sich die Arbeit nicht auf ein einstellen von ein paar Bilder in Netz beschränkt, ist schon klar. Warum mich Makler aufregen ist deren Arroganz und Schlampigkeit sie arbeiten.

Ich muss bei dem Schwachsinn den die Makler hier schreiben fast kotzen.
Der Makler will von mir als Mieter einige tausend Euro abkassieren. Was tut er für mich für dieses Geld? Nichts!

- Beziehungen zum Vermieter unterhalten: WTF? Was hat das mit mir zu tun? Ist doch mir sch...egal wie der Makler zu seinen Objekten kommt. Fakt ist: der Vermieter will seine Wohnung auf jeden Fall vermieten und ich will sie mieten und der Makler drängt sich dazwischen und hält die Hand auf.
- Inserate und Fotos: Die macht er nicht für mich, sondern für den Verkäufer. ICH muss mir ja durch die Inserate wühlen. Was anderes wäre es wenn ich ein Inserat einstelle und daraufhin Makler mir passend Angebote machen.
- Besichtigungstermin: Was hat der Makler da zu suchen? Wenn en einen Vormieter gibt muss der Termin mit dem passen und da ist es zur Terminvereinbarung sicher nicht hilfreich wenn noch der Terminplan eines Maklers berücksichtigt werden soll. Wenn die Wohnung schon leer ist dann vertritt der Makler den Eigentümer, wieder eine Leistung die der Makler für den Eigentümer durchführt.
- Mietvertrag machen: Jetzt soll ich alse dem windigen Wurm, der vom Vermieter beauftragt wurde, vertrauen, dass er den Vertrag in meinem Sinne verfasst? Geht's noch?

Bei Maklern muss ganz klar eine Gesetzesänderung her: Wer beauftragt bezahlt. Bis dahin sehe ich Makler als Lebensform zwischen Blutegeln und Kinderschändern an.

Beschämend finde ich, dass es nach so vielen Jahren immernoch keine Antwort auf die Frage gibt: Wieso zahlt nicht der Vermieter (Auftraggeber) die Maklerprovision und stattdessen der neue Mieter?

Wenn ich als Unternehmen eine Personalvermittlung mit der Suche eines neuen Mitarbeiters beauftrage, zahlt ja auch das Unternehmen die Vermittlungsprovision an die Personalvermittlung bei erfolgreicher Einstellung...

Und wenn ich umziehe und zu faul bin den Umzug alleine durchzuziehen und stattdessen ein Umzugsunternehmen damit beauftrage, lasse ich ja auch nicht meinen neuen Vermieter die Kosten hierfür zahlen...

Für mich gibt es keine logische Nachvollziehbarkeit wieso der neue Mieter die Maklerprovision zahlen soll, anstelle des Vermieters der diese Aufgabe ja abgiebt um sich die Arbeit zu ersparen...

Natürlich muss ein Makler für seine Arbeit bezahlt werden, aber eben von der richtigen/auftraggebenden Partei (nämlich der Vermieter)!

Als Antwort auf die wiederholte Frage, warum nicht der Auftraggeber sondern der Immobiliensuchende die Kosten trägt, versuche ich hier mal einen einfachen Erklärungsansatz.
(Hierbei verkneife ich mir (ab)wertende Stellungnahmen, obwohl ich als „Sucher“ schon viele unschöne Erfahrungen machen mußte. Aber das findet sich alles „weiter oben“).

Ich selbst bin im Möbel-Verkauf unterwegs, und wir müssen uns alle Beine ausreißen, um mit ehrlicher, guter Ware Verkäufe und damit Umsätze zu generieren, - der Kunde ist König. Allerdings bedienen wir auch einen völlig übersättigten Markt, der Kunde ist in einer erheblich stärkeren Machtposition, - er hat das Geld, das er für unsere Ware ausgeben soll. Das ist die freie Marktwirtschaft ;-)

Ganz anders im Immobiliengeschäft: Hier herrscht ein großes Mißverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. In einem Land wie Deutschland besteht permanent nach praktisch allen Arten von Objekten (egal ob Miet- oder Kaufimmobilien) eine viel größere Nachfrage als angeboten wird. (Schon das stetig wachsende Platzbedürfnis des Einzelnen trägt dazu bei).
Dies verdreht gegenüber anderen „Anbieter“-Branchen das Machtgefälle zu Ungunsten des Suchenden. Der, der etwas zu vergeben hat, braucht im Grunde nur „ja“ oder „nein“ zu sagen, - der, der sucht, muß sich letztendlich die knappe Ware (Wohnraum) - bildlich gesprochen - zuteilen lassen.

Schlicht gesagt, - die Maklerbranche kann sich von dem, der unter dem härteren Druck steht, viel leichter die Kosten vergüten lassen, als von dem, der problemlos seine Ware auch ohne „Zwischenverdiener“ loswürde. Diesem wurde eine Dienstleisung ja praktisch kostenfrei angeboten. Warum sollte er „nein“ sagen? Es ist für ihn in der Regel durchaus komfortabel, einen kostenlosen Helfer zu haben, er braucht ihn aber nicht wirklich.
Der Suchende erfährt ja erst, wenn der Zwischenverdiener schon eingeschaltet ist, von dem Objekt und kann meistens nicht anders, - er muß sich den Zugang zum Objekt „erkaufen“. Zahlen tut also immer der, der in der schwächeren Position ist. (Hier ist sie wieder, - die freie Marktwirtschaft...).

Ändern ließe sich dies nur über entsprechende gesetzliche Regelungen, aber da die Immobilienwirtschaft mit der Politik und dem Gesetzgeber (und nicht zu vergessen: mit dem Bankwesen!) aufs Engste verknüpft ist, könnte man ebenso gut die Frösche bitten, den Sumpf trockenzulegen.
So einfach ist das.

Herr Realist,
Sie mögen Recht haben mit dem Lobbyismus. Der ist offensichtlich und das beste Beispiel dafür ist die Stellungnahme der CDU und FDP Abgeordneten im Bundestag zum Antrag der Grünen zur Einführung des Bestellerprinzips auch im Maklervertrag. http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/33532061_kw08_angenommen_abgelehnt/index.html

Sie haben aber sicherlich nicht Recht mir ihrer Behauptung, dass auf einem Markt, auf dem im Vergleich zur Nachfrage ein zu geringes Angebot herrscht, die Maklerdienstleistung wertlos würde. Wer als Vermieter einen solventen Mieter will und sich die Mühe der Ausschreibung, der Besichtigungen etc. nicht machen will, wird einen Makler beauftragen. Den Preis, den der Makler für diese Dienstleistung verlangen kann, würde er im Wettbewerb mit seinen Konkurrenten festzusetzen haben. Eine Beschränkung auf zwei Montasmieten Maklercourtage braucht es nur in einem System, in dem ein Preiswettbewerb nicht funktioniert. Dies ist im geltenden Recht nur deshalb der Fall, weil nicht der Auftraggeber, sondern ein Dritter zahlt für ein Feilschen über den Preis also kein Anlass besteht. FREIE MARKTWIRTSCHAFT heißt WER ANSCHAFFT BEZAHLT. Die derzeitige Maklerregelung ist Protektionismus, die gegenüber der Maklerzunft die oben nachlesbaren und Reaktionen provoziert.

... es tat gut, Gedanken Ähnlichgesinnter zu lesen, und auch faszinierend, wie die Angesprochenen versucht haben ihre Pseudo-Nützlichkeit zu beweisen. Für mich sind Makler ein Teil der Schmarotzer-Clique, die sich heutzutage überall miternähren lässt und mit wohlgewählten Worten dieses schamlos verteidigt. Für mich gibt es nur einen Grund einen Makler zu beauftragen/einzuschalten: Wenn ich aufgrund von örtlicher Distanz, Zeitnot oder Diskretion diese Dienstleitung in Anspruch nehmen möchte; das gilt für Verkäufer-/Vermieter- und Käufer-/Mieterseite, die dann natürlich entsprechend vergütet werden sollte; aber bitte nicht pauschal! Und schon gar nicht, wenn der Makler neben allen bereits angefügten Unfähigkeiten sich auch noch präventiv von der Richtigkeit aller Angaben distanziert. Ja, muss man sich noch für sein Geld explizit belügen lassen dürfen? Makler sind für mich die Ausgeburten einer opportunistischen Gesellschaft, mit einem nicht nachvollziehbaren gesetzlichen Backup. Das würde ich mir als Selbständige auch wünschen, aber erstaunlicherweise haben es nur die Branchen dorthin geschafft, die der alteingesessene und emporkommende Geldadel seinen Sprösslingen zuschanzen kann ... ok, das ist weit ausgeholt, aber als letzte Anmerkung: Schon mal im Ausland was gemietet/gekauft? Da zahlt der Auftraggeber - nicht der Kunde, so, wie es sich gehört. Makler sind wie Kröpfe: Man braucht sie (fast) nicht, aber man wird sie nicht los!

Hi alle zusammen

ich möchte euch mal gerne über meine 2 Erlebnisse mit Maklern berichten.

1. Wir wollten ein Haus kaufen. Wir suchten und etwas aus Immobillenscout raus und machten einen Termin. Leider war das Haus nicht unser Fall. Ich fragte dann den Makler ob er anderen Häuser im Angebot hat und gab ihm 4-5 Sachen durch die uns wichtig waren. Dann kam natürlich nix mehr. Wir weiter gesucht und dann fanden wir unser Haus und ratet mal wer der Makler war? Der gleiche Makler. Also hatte er es nicht nötig in seinen Bestand zu gucken und uns zu informieren das er was hat.
Aber es wurde noch besser dann kam eine 2 Besichtigung mit einen Bauingenieur und der stellte ihm ein paar Fragen und es kam auf jede Frage:"Weiß ich nicht" oder "Das kann ich Ihnen nicht sagen". Dann wurden wir auch noch bei der Grenze beschissen. Der Makler sagte das gehört zu ihrem Grundstück und nachher stellte sich raus das nicht so war.
Zusammenfassend hat er dafür 12000€ bekommen.

Und dann jetzt die 2 Begegnung. Ich suche eine Mietwohnung im Frankfurt.
über 30 Makler angerufen meistens keiner Erreichbar und auf den AB gesprochen. Fast keiner hat zurück gerufen. Und wenn doch wurde ich zu einer Massenbesichtigung eingeladen. Und kam mir dann vor wie beim Casting zu Germanys NEXT Top Mieter. Natürlich darf man nur Alleinstehnd sein, keine Kinder oder Tiere haben und muß mind. 5000€netto verdienen.

Ich sage es jetzt mal ganz unverblümmt in Ballungsräumen sind Makler das schlimmste Pack weil sie es nicht nötig haben zu arbeiten die machen einen Sammeltermin und verschicken an 50 Kunden den Termin das war es und dafür wollen die dann über 1000€.
Ich bin dafür das der den Makler bezahlt der ihn beauftragt. So wie es in jeder Branche ist. Der die Musik bestellt soll sie auch bezahlen.

Nur mal zum Aufwand einer Vermietung im Rhein-Main-Gebiet. Die Wohnung die ich jetzt gefunden habe hat alles zusammen 2 Tage gedauert.
Abends bei Scout reingesetzt abends noch nen Termin mit der aktuellen Mieterin gemacht und am nächsten Tag Mietvertrag unterschrieben.
Also der Aufwand in Ballungsgebieten für eine gute Wohnung ist schon nicht allzu hoch.

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Der Wohnungsmarkt in München ist bekanntlicherweise eine Katastrophe... das habe ich erst gestern wieder gemerkt. Da wird eine 60 qm...

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