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2.07.05

Zurück in der Heimat - Japanese Teppanyaki in Shanghai

Nun ist es also vorbei... ich bin endgültig wieder in Deutschland respektive München angekommen. Die Rückreise war diesmal extremst anstrengend, da ich ja noch einen ganzen Tag in Shanghai bei einer unglaublichen Affenhitze verbracht hatte... ich hatte Franzi und ihre Mitbewohnerin Lena gegen halb zwei am Fakemarket getroffen und dort nassgeschwitzt ein paar letzte Mitbringsel eingekauft. Im Anschluss zeigte Franzi mir ihr neues Appartment im 22. Stockwerk, wirklich sehr schön!

Um 6 Uhr gingen wir dann wie verabredet zum japanischen Teppanyaki, welches Claudio in seinem Weblog versprochen hatte. Er hatte nicht zuviel versprochen. Es gab all u can eat & drink für 150 RMB... habe fast nur Seafood und Sashimi gegessen ;-) Natürlich hat es sehr lecker geschmeckt und es hat sehr viel Spaß gemacht mit Franzi über die "alten Zeiten aus Qingdao" und Leute die nur wir kennen zu reden ;-)

Um 9 Uhr machte ich mich dann aber auch schon wieder auf den Rückweg mit der U-Bahn um mit dem Transrapid richtung Pudong Airport zu düsen, aber denkste... der Transrapid fuhr nicht mehr und das obwohl ich schon ein Roundtrip Ticket gekauft hatte... grrrrr! Also ab ins Taxi und für 100 Kuai zum Airport! Dann hatte ich natürlich kein Geld mehr um mein Gepäck aus der Gepäckaufbewahrung auszulösen... durfte mir dann zu horrende Gebühren 100 Kuai aus dem Automaten ziehen O_o

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17.05.05

Yuyuan Gardens & Bazar & Old Town in Shanghai - Fotos

So, es ist soweit, Digitalvoodoo™ proudly presents: Conny & Claudia in Shanghai


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16.05.05

Exkursion nach Schanghai - Fotos

Liebe Freunde,

wie ich Wochen zuvor versprochen hatte, reiche ich nach und nach die Bilder meiner China-Rundreise hier nach. Da mein Webspace immer knapper wird, musste ich leider mit der Qualität der Bilder herunter gehen, so dass es jetzt nur noch eine Auflösung von 400 x 300 geben wird... aber es sollte genug sein um das Wichtigste zu erkennen ;-)


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26.04.05

Conny und Claudia in Shanghai

Liebe Freunde,

wie ihr sicherlich gemerkt habt bleibt mir nicht viel Zeit um Eintraege hier im Weblog zu verfassen. Die Maedels halten mich hier sehr auf Trap, sei es durch Sightseeing Aktivitaeten oder exzessives Shopping auf diversen Fakemaerkten ;-)

Ich hatte den beiden ja versprochen, dass die Shoppingmoeglichkeiten hier in China nahezu unbegrenzt sind... zum Glueck haben sie auf mich gehoert und sind mit fast leeren Koffern hier angekommen. Schoen ist auch, dass beiden die Stadt sehr gut gefaellt und sie sich von ihr haben in den Bann ziehen lassen. Die letzten Tage haben wir natuerlich alles angeschaut, was es so in Shanghai zu sehen gibt... wir waren wirklich jeden Abend hundemuede (oder zumindest ich fuer meinen Teil)... Samstag war der mit Abstand haerteste Tag, da wir bis 5 Uhr morgens unterwegs waren und erst um 2 Uhr am naechsten Tag aus den Federn gekommen sind ;-)

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21.04.05

Demonstrationen gegen Japan in Shanghai

Wie ihr sicherlich in den deutschen Medien mitbekommen habt, gibt es seit vergangener Woche immer wieder Proteste in ganz China, die sich gegen Japan und japanische Laeden in China richten. Ausschlaggebend fuer die Proteste ist folgender Grund:

Chinesische Massenproteste gegen Japan setzen sich fort. Fehlende Distanzierung von Kriegsverbrechen ist der Auslöser, doch es geht auch um gegenwärtige Konflikte Ist die APO nach Shanghai zurückgekehrt? Die Millionenstadt war in der Kulturrevolution der sechziger Jahre ein Schwerpunkt von Ausschreitungen. 1967 riefen ultralinke Basisaktivisten dort sogar eine Räterepublik (»Kommune von Shanghai«) aus – zum Ärger des Parteiestablishments, zur Freude des bisweilen experimentierfreudigen Mao.

Tatsächlich waren am Sonnabend wieder Zehntausende auf den Straßen der Metropole, und wieder waren sie keineswegs dem Ruf der immer noch regierenden Kommunistischen Partei gefolgt. Wie in den Rolling Sixties demonstrierten sie nicht brav, sondern warfen Steine, Flaschen und Eier. Doch ansonsten ist alles anders: Shanghai ist mittlerweile die Stadt glitzernder Hochhausfassaden, an der hiesigen Börse spekuliert wie in Hong Kong das nationale und internationale Finanzkapital, und zum Flughafen rast der deutsche Transrapid.

Doch so futuristisch die Skyline funkelt, so präsent ist die Vergangenheit. Die Proteste am Sonnabend – mehrere Zehntausend in Shanghai, 10000 in Hangzhou und 2000 in Tianjin – galten der Weigerung der japanischen Regierung, sich für die im Zweiten Weltkrieg in China verübten Greueltaten zu entschuldigen oder sie wenigstens einmal in vollem Umfang zur Kenntnis zu nehmen. Auch in Asien wird dieses Jahr die 60. Wiederkehr des Kriegsendes begangen – Japan kapitulierte im August 1945, über drei Monate nach dem Deutschen Reich. Der revisionistische Trotz des Inselreichs wird deutlich an der amtlichen Zulassung eines neuen Geschichtsbuches, die schon am Wochenende zuvor in Peking Attacken auf japanische Einrichtungen auslöste. Auf Transparenten hieß es da »Nieder mit dem japanischen Militär!« oder auch »Kampf dem japanischen Faschismus!«, auf Stirnbändern schlicht »Gegen Japan!« Nicht viel anders lauteten die Parolen an diesem Wochenende – Anlaß war der Besuch des japanischen Außenministers Nobutaka Machimura am Sonntag in Peking.

Obwohl die chinesische Regierung die Form der Proteste kritisiert, hält sie ihr Anliegen für berechtigt. So forderte der für Außenpolitik zuständige Staatsrat Tang Jiaxuan am Wochenende in einer ausführlichen Note, Japan müsse sich seiner Kriegsvergangenheit stellen. Die Besuche des japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi im Tokioter Yasukuni-Schrein, wo auch Kriegsverbrecher verehrt werden, seien ein zentrales Hindernis für die bilateralen Beziehungen. Positiv würdigte Tang dagegen den Kniefall von Bundeskanzler Willy Brandt am Ghetto-Denkmal in Warschau und resümierte, »wie groß der Gegensatz ist«.

Im weiteren wies Tang den japanischen Vorwurf zurück, die chinesische Regierung sei für die Proteste verantwortlich oder steuere sie sogar. Vielmehr hätten die Behörden in allen Proteststädten ein Großaufgebot von Sicherheitskräften mobilisiert, um Japaner und japanische Einrichtungen zu schützen. Auch eine indirekte Verantwortung lehnte er ab. »Chinas patriotische Erziehung ist in keiner Weise eine antijapanische Erziehung«, sagte Tang. China habe niemals Haß geschürt. »Wir sagen unseren Leuten nur, nicht die historischen Lehren zu vergessen, um eine Wiederkehr der historischen Tragödien zu verhindern.«

Obwohl der Hinweis auf das Polizeiaufgebot nicht überzeugen kann – die KP China hat in der Vergangenheit oft bewiesen, wie man unliebsame Kundgebungen schnell abstellt –, ist das grundsätzliche Interesse Pekings an einer Deeskalation glaubhaft. So war auffällig, daß Tangs Note am gestrigen Sonntag in den englischsprachigen Medien der Volksrepublik in voller Länge erschien, während die chinesischsprachigen Medien nur ganz kurze Versionen verbreiteten. Durch diese Zurückhaltung soll die antijapanische Stimmung in der Bevölkerung nicht weiter angefacht werden, meinen Beobachter.

Tang erneuerte die Haltung Pekings, daß vor diesem Hintergrund ein ständiger Sitz Tokios im UN-Sicherheitsrat nicht in Frage komme. Auch an diesem Punkt kann sich die Regierung der Unterstützung der Bevölkerung sicher ein: Im Internet sammelte eine private Initiative in diesem Frühjahr gleich mehrere Millionen Unterschriften gegen den Vorstoß Japans zu einer entsprechenden Neustrukturierung des höchsten UN-Gremiums. Ein ständiger Sitz für Deutschland wird von der Volksrepublik dagegen befürwortet.

Ein weiterer Streitpunkt sind die von japanischen Firmen geplanten Ölbohrungen in einer von beiden Staaten beanspruchten Zone des Ostchinesischen Meeres. Die Regierung in Tokio hatte am vergangenen Mittwoch mitgeteilt, sie wolle entsprechende Anträge prüfen. Peking sprach daraufhin von einer »Provokation« und kündigte »weitere Schritte« an.

Beide Länder sind extrem von Ölimporten abhängig und beziehen fast neunzig Prozent ihrer Einfuhren aus dem – von den USA kontrollierten – Nahen Osten. Entlastung könnten russische Öllieferungen bringen. Einen entsprechenden Pipeline-Vertrag brachte China letztes Jahr unter Dach und Fach, nachdem lange Zeit Japan in der Gunst der Russen vorn gelegen hatte. Doch als Tokio auf der Rückgabe von Inseln beharrte, die nach 1945 an Rußland gefallen waren, platzte das Geschäft. Wieder einmal stand Japans Vergangenheit seiner Zukunft im Wege.

Die JKP ist nicht einverstanden mit gewalttätigen Methoden bei der Überzeugung Andersdenkender ... Die Schlüsselfrage bei den jüngsten Vorkommnissen ist die Haltung der japanischen Regierung zum von Japan entfesselten Krieg. Dieses Jahr begehen wir den 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges. Millionen und Abermillionen wurden in diesem von Japan, Deutschland und Italien entfesselten Aggressionskrieg getötet. ... Japan wurde von der internationalen Gemeinschaft (wieder) akzeptiert, nachdem es eine neue Verfassung verabschiedet hatte, in der der Verzicht auf den Krieg und auf kriegstauglich Kapazitäten niedergelegt ist ...

Anstatt Bedauern über den Aggressionskrieg auszudrücken, hat der gegenwärtige Premierminister mehrfach den Yasukuni-Schrein besucht, eine zentrale Institution, mit der der Aggressionskrig gerechtfertigt wurde und wo nach dem Krieg das Andenken an die Kriegsverbrecher der Kategorie A gepflegt wurde. ...

Die Regierung hat ein Geschichtsbuch zugelassen, das den (damaligen) Krieg als »Kampf für das Überleben und als Selbstverteidigung« rechtfertigt ... Um die Differenzen zwischen Japan und China beizulegen, muß das Kabinett Koizumis seine arrrogante und kriegerische Einstellung ändern. Die JKP möchte auch China ersuchen, den Aggressionskrieg der Vergangenheit nicht mit Fragen der Gegenwart zu vermischen. Japan greift China heute nicht an. Die JKP möchte China auch bitten, eine Handvoll Japaner nicht mit der japanischen Bevölkerung gleichzusetzen. Wir halten es für unangemessen, zu unterschiedsloser Gewalt zu greifen, um bestimmte Ziele zu erreichen.


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20.04.05

The Bund, Pudong & Nanjing Lu Shanghai

Heute habe ich mal einen ganz, ganz, ganz ruhigen Tag eingelegt. Hatte mir eigentlich vorgenommen erst gegen 12 Uhr aufzustehen, aber leider haben meine lieben Mitbewohner einen solchen Laerm gemacht (wo ich bekanntlicherweise mit laufendem TV penne), dass ich bereits um 9 Uhr kerezengerade im Bett sass... grrrrr... naja, dann beginnt der Tag eben frueher als geplant.

Habe den Tag dann komplett fuer Sightseeing und Faulenzen verwendet. Zuerst ging es zum x-ten mal die Nanjing Road bzw. Lu auf unf ab, in ein paar Geschaefte rein, um mit ein paar hundert Yuan die lokale Wirtschaft zu staerken. Im Anschluss machtre ich mich mit der Faehre auf den Weg nach Pudong, weil ich diesen totpeinlichen Tourist Tunnel nicht mehr nehmen wollte... so einen Tourischeiss habe ich selten gesehen: man faehrt durch einen Tunnel unter dem Huangpu River durch um sich eine sehr schlechte "Lasershow" anzutun... kostet dann sage und schreibe 30 RMB... wer's mag.

Auf jeden Fall habe ich die Faehre fuer 2 Yuan genommen und war wieder mal ueber das Wesen des gemeinen Chinesen verwundert. Man sitzt am Pier und wartet bis die Faehre anlegt. Zur Fahre gelangt man wenn man 2 Gates durchschreitet. Anfangs sind beide geschlossen, doch wenn die Faehre naeher kommt (also ca. 3 Minuten vorher) oeffnet sich das erste Gate und alle Chinesen springen von ihren Sitzplaetzen auf um sich vor dem zweiten Gate zu draengeln... stehend versteht sich... nun koennte man das verstehen, wenn die Faehre weniger Sitzplaetze als Passagiere haette, doch das ist eben nicht der Fall... ich wurde ganz verwundert angeschaut, weil ich an dem bunten Treiben nicht teilgenommen hatte sondern brav auf meinem Platz gewartet habe bis die Fahre angelegt hat. Chinesen, ein seltsames Volk ;-)

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Postkarten aus Shanghai

Liebe Freunde,

da die Postkarten aus Shanghai immer noch auf sich warten lassen, dachte ich mir, dass ich einen Schub mit neuen Karten von Shanghai aus versende. Schusselig wie ich bin, hab ich natuerlich meinen Zettel mit den Adressen in Qingdao vergessen.

fernsehturm-shanghai-pearl-tower.jpg

So kann auch deine Postkarte aussehen ;-)

Also schickt mir eure Adresse, wenn ihr eine schoene Karte aus Shanghai haben wollt :-)

Liebe Gruesse,

Euer

Shanghai Chris

19.04.05

Schlaflos in Shanghai

Inzwischen ist es schon 1 Uhr nachts hier in Shanghai, doch ich kann leider immer noch nicht schlafen... mein Koerper hat sich irgendwie an einen anderen Rhythmus gewoehnt. Schlimmer als das ist eigentlich mein Husten, der mich (und die anderen im Zimmer) nicht einschlafen laesst... wegen meiner sozialen Ader habe ich mich also wieder angezogen und bin runter zur Lobby gegangen um ein wenig Zeit im Internet totzuschlagen und vielleicht muede zu werden.

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Reizueberflutung in Shanghai - Captain Hostel

Liebe Freunde,

heute ist Dienstag und somit mein 5. Tag in der Millionenstadt Shanghai. Den Hinflug am Freitag hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes verpennt, da die Nacht zuvor sehr kurz geworden war... wir waren im Le Bang Abschied feiern und sind direkt im Anschluss in die Uni gefahren, wo uns der Bus um 5:50 Uhr frueh abgeholt hatte... an den Start kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern weil ich schon weggepennt war bevor der Jet abgehoben war... erst durch die Erschuetterung beim Landen bin ich wieder wach geworden... der kuerzeste Flug meines Lebens :-)

Am Freitag habe ich dann hier mit den anderen wieder etwas Sightseeing betrieben, mich aber insgesamt eher zurueckgehalten damit ich nicht alles doppelt angucken muss, wenn Conny am Freitag hier landet. Ich schlafe derzeit in einer Jugendherberge, dem Captains Hostel, die mich langsam etwas nervt... ist eben nicht so toll mit 8 anderen auf einem Zimmer zu schlafen... aber ansonsten kann man sich fuer 60 RMB/Nacht ueberhaupt nicht beschweren. Die Herberge liegt direkt am Bund ist nur 2 Minuten von der Nanjing Lu (Haupteinkaufsmeile) entfernt. Oben auf dem Dach des Hostels gibt es die Noa Bar mit einem genialen Blick auf die Skzline von Pudong... und da Beste daran ist, dass man sogar Tiger Beer zu trinken bekommt :-)

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1.04.05

Trip nach Schanghai ist geplant

Ich bin ja zusammen mit Michael dafür zuständig für unsere Gruppe einen Ausflug nach Shanghai zu organisieren. Soweit ist eigentlich auch alles fertig:

Dear all,

Due to the fact that some of you are planning to stay longer in Shanghai after our excursions to the companies, the organization of the trip is getting more complex. Therefore we need some more information from you, which you can fill in to the list on the white-board in the Golden Hotel:

  • Your name

  • One-way or return flight

  • 6 person dorm or double room (very expensive, for more details: http://www.captainhostel.com.cn)

  • Signature


  • Departure Qingdao: 15.04.05, 08:00h
    Departure Shanghai: 18.04.05, 18.10h

    The regular price for ONE flight is 740 Yuan + 50 Yuan tax, but most likely we will get 50% off (370 + 50 Yuan).

    Please provide us this information until tonight 10 pm March 31st.

    Cheers,


    Chris & Michael

    Wir werden die AHK und Allianz während unseres Trips besuchen und sicher viel Spaß beim Nachtleben haben ;-) die anschließende Woche bleibe ich gleich in Shanghai und verlängere somit meinen Urlaub :-)

    24.02.05

    The Bund, Nanjing Lu und ein Bierchen im Cloud 9

    Gestern war ja unser erster Tag hier in Shanghai, was fuer so einen Hardcore/Sightseeing Fan wie mich bedeutet, dass man mindestens 12 Sehenswuerdigkeiten in 5 Stunden schaffen muss ;-) naja, so schlimm wars dann doch nicht.

    Also haben wir, das sind Sarah (eine Kommilitonin) und ich, uns auf den Weg gemacht mit der oertlichen Metro, die nicht so schoen ist wie in Hongkong, Zum People's Square zu fahren, wo die grosse Shanghaier Einkaufsstrasse, die Nanjing Lu, beginnt. Ein wirklich sehr buntes treiben... millionen von Lichtern, tausende von Leuchtreklamen... und sooooo viele Chinesen.

    Das erste Abendessen haben wir dann im Zoshinova, einem japanischen Fastfood Restaurant, zu uns genommen, war eigentlich ganz gut... ich kannte es ja noch aus Hong Kong.

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    23.02.05

    Ankunft in Shanghai

    Liebe Freunde,

    bin soeben in Shanghai angekommen... nach einer insgesamt relativ stressfreien Anreise... man sollte am Vorabend eben nicht zu lange aus bleiben :-)

    Hier auf dem Zimmer des Tian Ping Hotel gibt es einen kostenlosen Broadbandzugang, der mir das Schreiben dieser Zeilen ermoeglicht. Die Dusche eben hat wirklich sehr gut getan... wir werden jetzt mal schauen, was wir den ersten Abend alles unternehmen werden ;-)

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    Interne Links

    Insgesamt gibt es in diesem Weblog bislang 141 Einträge und 391 Kommentare. Hoffentlich werden es bald mehr :-)

    Buchempfehlungen

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    16,95 EUR:  Wie alle Reiseführer aus dem Lonely Planet Verlag ist auch der über Peking mit keinem anderen zu vergleichen. Kein anderer gibt so praktische Tipps und konkrete Hilfestellungen, vor allem dann, wenn man nicht unbedingt mit einer Reisegruppe mit möchte. Zur Perfektion fehlen mir hier aber ein wenig die sonst üblichen Skizzen und Übersichtspläne der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Trotzdem unbedingt zu empfehlen.

    Random Pictures

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