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    <title>Singapur Praktikum</title>
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    <updated>2010-01-06T15:08:17Z</updated>
    <subtitle>Reise- und City-Infos zu Singapur: Flug | Informationen | Reiseführer | Praktikum</subtitle>
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    <title>Herzlich Willkommen im DigitalVoodoo (tm) Singapur Blog</title>
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    <published>2007-08-01T09:44:54Z</published>
    <updated>2010-01-06T15:08:17Z</updated>
    
    <summary>Herzlich Willkommen im DigitalVoodoo (tm) Singapur Blog </summary>
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        <name>Harry</name>
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        <![CDATA[<p>In diesem Blog habe ich meine Erlebnisse während meines halbjährigen Aufenthalts in Singapur festgehalten. Da mit meiner Abreise das Kapitel Singapur (vorerst) abgeschlossen ist, werde ich hier im Blog auch keine weiteren Einträge mehr veröffentlichen.</p>

<p>Lektüre habe ich jedoch in den 6 Monaten reichlich hinterlassen. Ok, für manche vielleicht sogar zuviel Stoff, denn mancher Eintrag ist durch die ausufernde Länge wirklich eine lesetechnische Herausforderung. Sofern ich dem überwiegend positiven Feedback glauben darf, sollte es sich aber lohnen. :) In der Mischung aus Erlebnissen vor Ort in Singapur, Erzählungen von Wochenendtripps in andere Länder, typisch singapurischen Kuriositäten, so manchem hilfreichem Tipp und manchmal einfach nur frisch gezapftem Nonsens sollte für jeden etwas dabei sein. Die Kommentar-Funktion habe ich deaktiviert, um mir die Administration zu erleichtern.</p>

<p>Zu einem abschließenden Fazit-Eintrag habe ich es leider nicht mehr geschafft, aber vielleicht tritt mir noch mal die Muse in den Hintern. Somit in aller Kürze: Es war das vielleicht schönste halbe Jahr in meinem Leben und somit kann ich das Erlebnis Singapur bedenkenlos jedem weiterempfehlen. Wer die Chance dazu hat, sollte sie ergreifen und in eine geile Zeit umsetzen.</p>

<p>In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß beim Lesen!</p>

<p>Cheers,<br />
Harry</p>

<p>P.s.: Dem gemeinen lesefaulen Besucher empfehle ich die <a href="http://www.digitalvoodoo.de/gallery/singapur-praktikum-fotos" target="_blank">DigitalVoodoo (tm) Singapur Gallery</a>, das ist nicht so anstrengend wie das Lesen.</p>]]>
        
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    <title>A Birthday Blessing from Munich to Singapore - Happy Birthday, Hui Li</title>
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    <published>2007-05-12T22:05:24Z</published>
    <updated>2007-05-12T21:04:47Z</updated>
    
    <summary>A Birthday Blessing from Munich to Singapore - Happy Birthday, Hui Li</summary>
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        <![CDATA[<p>Last time I sent some birthday blessings from Singapore to Germany. To even the score and re-establish the balance in the force, it's time for a 180° turn and send those shouts back to Singapore. So I'd like to take opportunity to give some birthday blessings to Hui Li for her 22nd birthday. Yes, she is only 22, as 30 is the new 20 and there will be absolutely no discussion about that :)</p>

<p>Hui Li, I wish you all the best for your birthday and the upcoming year. Unfortunately, for various reasons, your most favorite Ah Beng is not around, but I hope you still have a very pleasant day. And don't forget about some heavy partying … you'll need those drinking skills in September :)</p>

<p>See you soon,<br />
Mr. Haral</p>]]>
        
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    <title>Hairy Harry goes Blogger-Superstar – Hilfe, ich bin berühmt</title>
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    <published>2007-05-11T15:57:17Z</published>
    <updated>2007-05-11T15:58:52Z</updated>
    
    <summary>Hairy Harry goes Blogger-Superstar – Hilfe, ich bin berühmt</summary>
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        <name>Harry</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/">
        <![CDATA[<p>Während ganz RTL-Deutschland mal wieder vergeblich nach einem neuen Superstar mit Nachhaltigkeitsfaktor gesucht hat, hab ich mir offensichtlich klammheimlich eine kleine Fangemeinde zugelegt. Am letzten Tag in Singapur wurde ich schon auf offener Straße von einer wildfremden Person angesprochen, jetzt passierte es schon wieder.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Gestern in der Uni sprach mich also zum zweiten Mal binnen 10 Tagen ein Mensch an, ob ich denn der "Hääry" sei… gesehen haben wir uns vorher nie. Beinahe ein Grund, meine Blogger-Starallüren zu intensivieren und in jedem Fall ein etwas komisches Gefühl. Wobei es mich schon mal interessieren würde, wie groß dann die Dunkelziffer an Leuten im Insomnia in meinen späteren Tagen in Singapur war, die mich zwar erkannt, aber nicht angesprochen haben :)</p>

<p>Erfahren werde ich es wohl nie, da die schweigende Masse ihrem Attribut nachkommt. Naja, die Tage des fröhlichen Bloggens sind ja eh leider (vorerst) gezählt. Noch drei Myanmar-Artikel, dann noch ein Fazit und abschließend wird das Singapur Blog in einem finalen Post <br />
zum Museum erklärt. Dank gutem Google-Listing werden ja hier noch sehr viele Leute reinschauen, auch ohne frische Posts.</p>]]>
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    <title>Singapur war gestern, heute ist China - Kurztrip mit dem Zug nach Peking</title>
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    <published>2007-05-10T12:05:15Z</published>
    <updated>2007-05-10T12:14:29Z</updated>
    
    <summary>Singapur war gestern, heute ist China - Kurztrip mit dem Zug nach Peking</summary>
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        <![CDATA[<p>München braucht den Transrapid! Sagt zumindest die CSU und hat damit eigentlich recht. Doch die bestehende Münchner S-Bahn ist auch zu Höchstleistungen fähig. Und damit seien nicht die Verspätungen und Funklöcher gemeint (ok, für die Funklöcher können sie nix...)</p>]]>
        <![CDATA[<p>Da steigt man also nichtsahnend in den Zug ein und befindet sich ein paar Minuten später mitten in der Hauptstadt Chinas. Find ich klasse und vergleichsweise günstig war es noch dazu. Nur einen Stempel in den Pass gabs leider nicht... :(</p>

<div align=center><a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Peking-Beijing-China-Zug.php" onclick="window.open('http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Peking-Beijing-China-Zug.php','popup','width=428,height=321,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Peking-Beijing-China-Zug-thumb.jpg" width="150" height="112" alt="" /></a></div>

<p>Vielleicht lag es auch einfach nur daran, dass wenige Tage vorher Freinacht (die Nacht auf den 1. Mai) war und ein paar Scherzkekse etwas kreativer waren als nur Honig-Mehl-Mischungen auf Autos zu verteilen.</p>]]>
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    <title>Letzter Tag in Singapur – Warten im Ministry of Manpower, positives Blogger-Feedback und viel zu viele Abschiede</title>
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    <published>2007-05-04T06:42:53Z</published>
    <updated>2007-05-04T17:42:17Z</updated>
    
    <summary>Letzter Tag in Singapur – Warten im Ministry of Manpower, positives Blogger-Feedback und viel zu viele Abschiede</summary>
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        <name>Harry</name>
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        <category term="Reisen" />
    
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        <![CDATA[<p>Am Montag, 30.04.07, hieß es ultimativ: letzter Tag in Singapur. So wie das bei mir üblich ist, war noch eine ganze Menge zu tun. Koffer packen und Postpaket losschicken, kurze Stippvisiten ins Office und ins Raffles Hospital. Eigentlich wäre das alles gar nicht allzu stressig, hätte da mal nicht wieder meine werte Human Resources Abteilung groben Unfug fabriziert. Details zu den Hintergründen gibts hier keine, aber das Resultat war, dass ich noch mal zum Ministry of Manpower stiefeln durfte, um mir dort einen Stempel abzuholen. Gut, das muss jeder tun, dessen Employment Pass ausläuft, aber so was könnte man ja durchaus besser zeitlich gestalten.<br />
 <br />
Wer das Prozedere beim MoM schon mal durchgemacht hat, kennt die langen Wartezeiten, die es zu Stoßzeiten dort gibt. Nachmittags und am letzten Tag des Monats … das geht sicherlich in Richtung Worst Case Szenario, denn da wollen sehr sehr sehr viele Leute ebenfalls ihren Pass loswerden.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Auf meinem schicken Q-Zettel stand in großen Lettern U034. U für "Cancellation of Employment Pass", 034 dürfte für Nummer 1034 oder 2034 gestanden haben. Schön, dass gerade Nummer 800 ausgerufen wurde. Ja, cool, so verbringt man gerne seinen letzten Tag in Singapur. Viele SMSen, manches Telefonat und 2 Stunden später hatte ich dann endlich meinen 3-minütigen Auftritt, der mir im Austausch für meine Green Card einen zusätzlichen Stempel in meinen Reisepass einbrachte. Eine super Sache, hab schon wesentlich mehr gelitten für diverse Stempel :)</p>

<p>Ein paar Erledigungen später war ich dann wieder im Plaza, um die restlichen Handgriffe in Sachen Kofferpacken zu erledigen. Irgendwann trudelte dann mein Zimmernachfolger ein, der sich schon lange im Voraus die Rechte an meinem <s>verdreckten Loch</s> meinem Traumzimmer gesichert hatte. :) Der Bursche hat eine kuriose Story zu bieten (die ich hier hoffentlich richtig wiedergebe, da ich sie selber nur aus 2. Hand hab): Zusage für Praktikum bekommen, Flug gebucht, in Singapur angekommen. Im Office meinten sie dann wohl zu ihm, dass sie es sich anders überlegt hätten und sie es vergessen hätten, ihm das mitzuteilen. Auf der Suche nach einem Ersatz-Job in Singapur konnte ihm dann ein Kollege von mir weiterhelfen und so kam er letzten Endes zu einem Praktikum bei einer weltweit bekannten Unternehmensberatung. Auch nicht schlecht. Von der Story hab ich am Freitag bei meinem Abschieds-Umtrunk erfahren, ohne die Person dazu zu kennen. Und dann übernimmt der Kerl mein Zimmer… die Welt ist einfach viel zu klein.</p>

<p>Danach ging es weiter in die Blu Jaz Bar, um Plaza-Bewohner-üblich dort noch schnell ein paar Jugs Tiger wegzudrücken und sich dann zu verabschieden. Wobei das doch ein eher kleiner Rahmen war, da das ja nicht mein erster Abschied war. Trotzdem nochmals Danke an Conny, Florian, Michelle und Nadine fürs Erscheinen. Als wir dann am Ende am Tränenbäche-heulen waren, sprach mich unverhofft eine bist dato unbekannte deutsche (?) Praktikantin (?) an: "Hey, bist du nicht der mit <b>dem</b> Blog? Das hat uns sehr geholfen." Geschmeichelt angesichts dieser Wertung in Kombination mit lobenden und dankenden Worten ging es dann mit einem fröhlichen Gesicht zurück ins Plaza. Wer auch immer du warst, du hast meine Stimmung an dem Tag sehr positiv beeinflusst. :)</p>

<p>Ein letzter Kampf mit dem Koffer musste noch geschlagen werden, bevor dieser endlich das tat, was auch ein randvoll gepackter Koffer tun muss: sich schließen. Gar nicht so einfach und das, obwohl ich hier eigentlich nicht viel am Shoppen war und außerdem ein paar Stunden zuvor noch ein Paket mit stolzen 11 kg auf dem Seeweg nach Deutschland verschickt hatte. Also mussten noch ein paar Klamotten ins Handgepäck und manches weitgehend wertfreie Produkt musste zurückbleiben. Zum Aufräumen war dafür aber keine Zeit mehr und so darf mein Nachfolger damit leben. Dafür hab ich auch noch ein paar Bier zurückgelassen, was entschädigen sollte.</p>

<p>Mit dem Taxi gings zum Flughafen, wo mir dann noch Kathleen und Hui Li bei Kaffee und Muffins eine gute Heimreise wünschten. Auch wenn ihr hinreichend <s>Ausreden</s> Gründe gesucht hab, warum ihr den Weg zum Changi Airport auf euch genommen habt, so weiß ich doch ganz genau, dass das nur meinetwegen gemacht wurde. Thank you, angels! :)</p>

<p>Um 2 Uhr nachts hob dann die Maschine Richtung Dubai ab und so fand dieses Kapitel Singapur sein Ende. Wobei ich mir sicher, dass der Changi Airport mich nicht das letzte Mal gesehen hat… </p>]]>
    </content>
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    <title>Wakeboarding in der Waterfront City auf Pulau Batam, Indonesien</title>
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    <id>tag:www.digitalvoodoo.de,2007:/singapur//6.1902</id>
    
    <published>2007-05-03T18:36:03Z</published>
    <updated>2007-05-04T06:48:50Z</updated>
    
    <summary>Erfahrungsbericht Wakeboarding in der Waterfront City auf Pulau Batam, Indonesien</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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        <category term="Fotos" />
    
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        <![CDATA[<p>Oft geplant, nie gemacht. So könnte man in aller Kürze meine Beziehung zum Wakeboarding auf der beschaulichen Insel Batam Island in Indonesien darstellen. Dort ist die sogenannte Waterfront City situiert, die ähnlich den Resorts im Norden Bintans vor allem von Bewohnern Singapurs heimgesucht wird. Unter anderem steht dort auch eine Cableski-Anlage, die Ziel meines wirklich allerletzten Ausflugs sein sollte. Vormittags mit der Fähre ab Harbourfront hin, dann den ganzen Tag Action und abends wieder zurück. Strammes Programm, so wie sich das gehört. </p>

<div align=center><img src="http://www.digitalvoodoo.de/gallery/albums/Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_042.jpg" /></div>

<p>Bösen Zungen zufolge wollte ich da aber eh nur hin, da es wieder mal einen dicken Sticker und zwei Stempel in den Pass gibt. Ich lass das mal unkommentiert und fokussiere mich lieber auf das Geschichtenerzählen...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Treffpunkt war am Delifrance im Harbourfront Centre um 7:45 am Sonntagvormittag. D.h. so gegen 6:45 aufstehen. In einem Anfall von geistigem Scharfsinn hatte ich Daniel/Kathleen am Tag zuvor noch gesagt, dass sie mich um diese Zeit anrufen sollten, da ich vielleicht meinen Wecker verpassen könnte. Genau das geschah dann auch. 2 Alarme gestellt, beide ausgeschaltet oder überhört … erinnern kann ich mich auf jeden Fall daran nicht mehr (und das lag nicht am Alkohol in der Nacht zuvor). Erst der Anruf von Daniel riss mich dann rechtzeitig aus dem Bett. Vielen Dank dafür noch mal.</p>

<p>So konnten dann alle (d.h. Daniel, Hui Li, Kathleen, Marcel und vielleicht sogar auch ich) rechtzeitig sich vor Ort mit Cableski-Mann Mike treffen, der uns dann den ganzen Tag eifrig unter die Arme griff. Boarding-Pässe für die Fähre waren schon fertig vorbereitet, um Visa-Kram mussten wir uns auch nicht kümmern und die Einführung in Sachen Wakeboarding für die Cableski-Anfänger gabs auch noch dazu. So konnten wir uns also auf das Wesentliche konzentrieren… Sporteln und Spaß haben.</p>

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<p>Mit der Penguin Empress Fähre ging es also vom Harbourfront Centre zur Anlegestelle der Waterfront City auf Batam Island. Weniger als eine Stunde dauerte die einigermaßen ruhige Überfahrt und schon ist man raus aus dem feinen Singapur und drauf auf Batam, das ansonsten hauptsächlich durch Fake-Waren, Glücksspiel, Prostitution und eine ganze Menge Dreck glänzt. Noch ein kurzer Hüpfer in einen kleinen Bus und schon waren wir an der Anlage.</p>

<p>Zu Beginn spendierte Mike der ganzen Truppe erstmal ein kühles Bier, was dankend angenommen wurde. Dann folgte die Einführung in die Technik der Anlage und wie man so als Anfänger ein Kneeboard bedient. Da ich schon mal darauf reingefallen war, mit dem Kneeboarding zu beginnen, hab ich mir gleich ein Wakeboard geschnappt. Nach 2-3 Fehlschlägen hatte ich dann das richtige Board für mich entdeckt und danach klappte es trotz einer erheblichen Müdigkeit in den Knochen (nicht nur durch Schlafmangel bedingt) mit dem Starten, was ja oftmals der schwierigste Teil ist.</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_006" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_007" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_010" img_class="gallery_image"  /><br /><MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_012" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_013" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_014" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Die anderen schlugen sich derweil mit den Kneeboards rum und wechselten erst nach und nach zu den Wakeboards. Von gutem Erfolg bis so gut wie gar kein Erfolg war da alles dabei. :) Und es soll sogar eine Person gegeben haben, die sogar recht zügig die Motivation verlor und sich danach hauptsächlich mit Sonnenbaden den Tag vertrieb.</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_036" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_020" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_023" img_class="gallery_image"  /><br /><MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_033" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_034" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_021" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_024" img_class="gallery_image"  /><br /><MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_050" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_040" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_045" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Im Laufe der Zeit wurden die Fahrten immer länger und anfängliche Problemstellen wie die Kurve 3 wurden zu einfachsten Prüfungen. Nur die verflixte Kurve 5 zeigte mir sicher ein Dutzend mal meine Grenzen auf und bis kurz vor Schluss hatte ich dort nicht den richtigen Dreh raus. Der Wechsel auf ein Board ohne Fins brachte dann aber die nötigen Fortschritte und so klappte es dann auch mit dem Fahren einer kompletten Runde. Zum Abschluss des Tages meinte ich auch noch eine Rampe anfahren zu müssen. Obwohl ich die kleinste wählte, war der Aufschlag aufs Wasser doch ziemlich heftig. Gut, dass man so eine Pseudo-Schwimmweste bekam, die die empfindlichsten Stellen am Rumpf schützte.</p>

<p>Wo ich gerade Schutz erwähne. Anfangs nervte mich die Helmpflicht noch, aber als ich dann mal von einem direkt hinter mir ebenfalls aussteigenden Boarder seinen Bügel (unabsichtlich) an den Kopf gepfeffert bekam, freute ich mich doch sehr über die fehlende Kopfplatzwunde.</p>

<p>Aus der Rubrik "Erwähnenswert, aber noch nicht verbraten":<br />
- Die übertriebene Zuneigung von Daniel zu einer der Rampen<br />
- Der kleine Racker, der gerade mal 1 Monat lang auf dem Board stand und es den Großen zeigte<br />
- Hui Li's Überwinden der Angst vor Hunden<br />
- Hatte man dann den Dreh raus, konnte man auch mal einen Blick auf blauen Himmel und grüne Palmen richten.... mei, is des schee!!</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_042" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_051" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Wakeboarding-Batam-Indonesien/Wakeboarding_Batam_Indonesien_052" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Ein ums andere Mal ging es an den Startpunkt. Adrenalin machte es möglich und ließ auch sämtliche Bedenken bezüglich einsetzender Muskelprobleme in den folgenden Stunden ausgeblendet. Dementsprechend fertig waren dann auch alle auf dem Weg nach Hause. Trotzdem konnte die gesamte Truppe nach Besuch des Hawkers an der Harbourfront MRT noch auf einen Abstecher in die Villa Bali bewegen. Da wollte ich eh schon lange mal hin… Ein paar Drinks und viel Konversation später gings aber dann doch nach Hause. </p>

<p>Tür auf, Rucksack in die Ecke, Sprung aufs Bett. Nein, kein zweisames Prozedere, sondern meine alleinigen Handlungen. :) Irgendwann nachts wachte ich dann wieder auf… Tür offen, Licht an, Klamotten noch an… na ja, wenigstens ein Zeichen dafür, dass alles aus dem Körper herausgeholt wurde. :) Hätte ich echt noch öfter machen sollen in den Monaten zuvor. Tja, schade drum, aber gibt ja vielerorts solche Anlagen, sogar in Deutschland.</p>

<p>Zwei kurze Videos am Schluss, die ich erst vergessen hatte und jetzt nicht mehr den Text ändern will, da sie eigentlich gar nicht so spektakulär sind...</p>

<p>- Einmal der hochprofessionelle Start (jaja, schlagt den Amateur...)<br />
<div align=center><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hKfIhCuEKVA"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hKfIhCuEKVA" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></div></p>

<p>- Und so schaut das aus, wenn man unterwegs rausgeflogen ist und dann zurückgebracht wird<br />
<div align=center><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5x2G7trwmnE"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5x2G7trwmnE" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></div></p>]]>
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    <title>Segeln vom Sembawang SAF Yacht Club nach Pulau Ubin – Sailing Singapore</title>
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    <published>2007-05-03T08:55:40Z</published>
    <updated>2007-05-04T06:37:38Z</updated>
    
    <summary>Bericht Segeln in Singapur - Vom Sembawang SAF Yacht Club nach Pulau Ubin – Sailing in Singapore</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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    </author>
    
        <category term="Fotos" />
    
        <category term="Sehenswertes" />
    
        <category term="Singapur" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/">
        <![CDATA[<p>Am letzten Samstag wurde mal wieder was Neues ausprobiert: Segeln in der Straße zwischen Malaysia und Singapur. Eine Kollegin hatte ein paar schöne Geschichten darüber erzählt und so startete unsere 9-köpfige gemischte Truppe am Samstag Vormittag vom Sembawang SAF Yacht Club in Richtung Pulau Ubin. </p>

<p>Treffpunkt war für alle um 8:45 an der Sembawang MRT. Sembawang liegt eine MRT-Station vor Woodlands und somit nicht ganz nebenan. Somit war einigermaßen frühes Aufstehen gefragt, was mein Hirn zum Anlass nahm, etwas länger zu pennen. An der Bugis MRT stiefelte ich also wie so oft runter zum Bahnsteig und stieg in die nächste ankommende MRT ein. Bis City Hall war es eine Station, also stieg ich direkt beim nächsten Halt aus. Statt den Schildern mit "City Hall" stand aber überall "Lavender". Ahja, gut gemacht, einmal in die falsche Richtung gefahren und nix gecheckt. Pasir Ris und Boon Lay sehen ja auch zum Verwechseln ähnlich aus. :) Dank 3-Minuten-Takt aber in Summe kein großes Problem.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Als dann diese Hindernisse aus dem Weg geräumt waren, war der Weg frei für den weiten Weg nach Dhoby Ghaut und dann später Sembawang, wo sukzessive mehr Leute hinzustießen. 1. Schritt dort: was essen. Eigentlich wollte ich nach langer Abstinenz zu McDonalds, aber da gabs nur Frühstück, also musste ich widerwillig zum Dehlifranzen. Bäh, machte auch nur ein bisschen satt und ich war, dass es später auf dem Boot noch ein paar Häppchen vor dem Mittagessen gab.</p>

<p>Nächste Herausforderung: Transfer zum SAF Yacht Club. Mit 9 Leuten braucht man 3 Taxen und wenn keiner der Taxifahrer so richtig weiß, wo er eigentlich hin muss, wird das eine ebenso spannende wie witzige Sache. Hatte ein bisschen den Charakter von Flüsterpost, wenn die einzigen Checker im 1. Taxi sitzen und die Infos den Leuten im 2. Taxi mitteilen, aber von niemandem im 3. Taxi die Nummer haben. Und dann muss das auch noch dem Taxifahrer mitgeteilt werden, der nur rudimentäre Englisch-Kenntnisse vorweisen kann. Ja, ein Riesenspaß. Viele Telefonate später waren dann aber tatsächlich alle vor Ort. </p>

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<p>Danach gings auf unser Luxus-Kreuzfahrtsschiff. Ha, einmal laut gelacht. Das Alter des Bootes war unschwer zu erkennen und es hätten nicht viel mehr Köpfe in unserer Gruppe sein dürfen, bevor es unkomfortabel geworden wäre. Dann hieß es Leinen los und wir tuckerten so langsam aus dem Yacht Club raus. Dummerweise hatte der Wind bereits Wochenende und so blies lediglich ein laues Lüftchen. Dennoch wurden uns ein paar technische Kniffe erläutert, wie man so ein Ruder bedient oder ein Segel setzt. Ans Steuer durfte ich dann auch mal, wobei das dermaßen spannend war, dass man mir mehrmals kurz vorm Einpennen mitteilen musste, dass wir mal wieder vom Kurs abkamen. Ein 2 x Long Coffee Extra Strong hätte da Wunder gewirkt. An richtigen Highlights war bedingt durch die Launen der Natur akute Mangelware, aber wenigstens regnete es nicht.</p>

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<p>Unseren Mittag verbrachten wir dann auf Pulau Ubin, um dort gepflegt zu speisen und uns noch ein wenig die Zeit zu verdrücken. Ein Blick auf den Kalender offenbarte, dass ich exakt ein halbes Jahr zuvor hier das letzte Mal war … an meinem 3. Tag in Singapur. Allerdings damals nicht per Segelboot, sondern mit MRT, Bus und Seelenverkäufer-Kahn. Aufs Radeln wurde dieses Mal verzichtet, denn das ist ja eine äußerst gefährliche Sache, wie man in meinem damaligen Bericht über den <a href=http://www.digitalvoodoo.de/singapur/reisen/ausflug-nach-pulau-ubin-eine-insel-zwischen-singapur-und-malaysia.php target="_blank">Ausflug nach Pulau Ubin</a> nachlesen kann.</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Segeln-Sailing-Singapur/Segeln_Sailing_Singapore_044" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Segeln-Sailing-Singapur/Segeln_Sailing_Singapore_046" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Segeln-Sailing-Singapur/Segeln_Sailing_Singapore_047" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Nach ausgiebigem Futtern "segelten" wir dann wieder mit tatkräftiger Unterstützung des Motors zurück nach Sembawang. Auf dem Weg machten wir noch schnell Halt auf einer der hiesigen Fischfarmen, hier besser bekannt unter der Bezeichnung Kelong. Krabben, Lobster, Tintenfische, große und kleine Fische, alles was schwimmt, wird hier gefangen und aufgepäppelt, nur um dann am Ende der Nahrungskette im Seafood Restaurant zu landen. Ach wie schön ist Evolution. Nach einigen Gymnastikeinlagen mit Fischernetzen und Lobstern ging es dann weiter. Auf dem Weg zurück nach Sembawang kamen wir dann noch an einigen Muschelfarmen vorbei, die aber mehr nach einer Farm für alte Kanister aussah. </p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Segeln-Sailing-Singapur/Segeln_Sailing_Singapore_033" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Segeln-Sailing-Singapur/Segeln_Sailing_Singapore_052" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Segeln-Sailing-Singapur/Segeln_Sailing_Singapore_056" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Segeln-Sailing-Singapur/Segeln_Sailing_Singapore_058" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Für etwas Erheiterung sorgte gegen Ende des Cruisens noch die Toilette, die aus wohl nie endgültig zu klärenden Gründen eine Verstopfung erlebte. Ich als Leidtragender dieses Schauspiels musste dann schon sehr aufpassen, dass aus dieser Situation keine größere Sauerei wurde. Weitere Details erspare ich der Weltöffentlichkeit.</p>

<p>Wie man sicher herauslesen kann, war das in Summe zwar ein entspannter Trip, aber dem fehlenden Wind geschuldet waren auch die Highlights sehr dünn gesäht. Naja, kann passieren. Segeln ohne Wind ist halt wie Snowboarden ohne Schnee oder Angeln ohne Alkohol.</p>

<p>Soviel Nichtstun macht hungrig und so kehrten wir noch in ein örtliches Seafood Hawker Center ein. Nichts besonderes dabei, außer dass wir in einem Gebiet Singapurs waren, dass üblicherweise nicht auf dem Radar des gemeinen Weißen auftaucht. Dies machte sich dann auch noch der Taxifahrer zu Nutzen, als Daniel, Florian, Kathleen und ich uns auf den Nachhauseweg begaben. Da wir nicht ganz in derselben Ecke Singapurs wohnten, musste der Taxler verschiedene Orte ansteuern. Dabei wählte er die Route, die a) am weitesten war b) ihn am Ende in die Stadtmitte und nicht Richtung Changi bringen sollte. Ganz koscher war mir das von Anfang an nicht, aber 100% sicher war ich mir mit den Distanzen nicht, also nix gesagt. War aber die längste Taxifahrt bisher hier. Beschwerde an die Taxizentrale ging schon raus. </p>

<p>Nach so einem langen Tag voller Nichtstun kann man natürlich nicht tatenlos ins Bett fallen. Also machte ich mich noch auf in Richtung Ministry of Sound am Clarke Quay, um dort mit Ellen noch einmal ordentliches Clubbing in Singapur zu zelebrieren. Nach dem Aufwärmen bei ein paar Bierchen in der Kandi Bar ging es dann rüber ins MoS. Gebucht waren die Jungs von Solarstone, die zwar ordentliche Arbeit hinlegten, aber für meinen Geschmack war das mehr Wohnzimmer-Musik als der Sound den ich gerne zum Rumhüpfen habe. Folglich stand ich zu später Stunde irgendwann mehr schlafend als wach mitten auf der Tanzfläche rum und war recht froh, dass Ellen einen ähnlichen Zustand durchmachte.</p>

<p>Zuhause hab ich schnell noch 2 Alarme gestellt, damit mich mein Handy-Wecker 90 Minuten später wieder wecken sollte, denn die Fähre nach Batam sollte ja nicht ohne mich fahren. Wie das dann ausgegangen ist… siehe nächster Eintrag.</p>]]>
    </content>
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    <title>Die letzte Woche in Singapur - Große Abschiedstournee - Best of Singapore</title>
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    <published>2007-05-02T19:07:04Z</published>
    <updated>2007-05-04T13:48:44Z</updated>
    
    <summary>Ausgeh-Tipps in Singapur - Best of Singapore</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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    </author>
    
        <category term="Party" />
    
        <category term="Sehenswertes" />
    
        <category term="Singapur" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/">
        <![CDATA[<p>Nach dem Tauchausflug nach Pulau Dayang wurde die letzte Woche Singapur eingeläutet. Das Motto war, noch mal möglichst alle noch anwesenden Personen zu treffen, die einen guten Teil dazu positiv beigetragen haben, wie sich mein letztes halbes Jahr hier gestaltet hat. Oder noch Orte zu sehen, wo ich eigentlich schon lange mal hin wollte, es aber irgendwie nie geschafft habe.</p>

<p>Da war dann natürlich wenig Zeit zum Bloggen und auch generell war der Wille recht gering, sich in den letzten Tagen noch allzu viel an den Laptop zu klemmen. Da helfen auch keine lauten Beschwerden. :) Nun denn, hier die Tage Montag-Freitag. Samstag, Sonntag & Montag kommen jeweils einzeln.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Montag muss ich dann glatt schon als Ausnahme darstellen, denn da war ich "nur" mit Nadine in der Tauchschule, um unsere Daten von den Tauchgängen abzuholen und uns Stempel ins Tauch-Logbuch eintragen zu lassen. Ein paar Telefonate nach Hause… da war der Tag schon wieder gegessen, wobei ich aber auch noch reichlich müde vom Wochenende war. Und von der Nacht von Sonntag auf Montag, in der ich noch einiges an Finetuning für meine Abschlusspräsentation am Montag Nachmittag investieren musste. Dementsprechend kurz war die Nacht, aber es hat sich gelohnt.</p>

<p>Dienstag hab ich mich nach langer, langer Zeit wieder mal mit Jojo getroffen, die ich im Laufe der Monate aus den Augen verloren hatte. Das leckere Thai Food und ein paar Drinks am Boat Quay sowie eine ganze Menge an alten und neuen Stories sorgten für einen echt schönen Abend. Die mir nachspionierenden Kolleginnen (ok, eine ganz miese Unterstellung) meinten zwar, eine andere Person am Tisch gesehen zu haben, aber meine Version ist die Richtige. :) </p>

<p>Mittwochs eine Haustür weiter … Brücke am Clarke Quay ... Cafe Iguana … ein Koala … noch Fragen? :)</p>

<p>Am Donnerstag hatte ich mir einen halben Tag frei genommen, um noch etwas Urlaub abzubauen. Anstatt die Zeit sinnvoll zu nutzen, durfte ich zur Income Revenue Authority of Singapore stapfen. Auf deutsch wohl am besten mit Finanzamt zu übersetzen. Da mich meine werten Kollegen aus der Personalabteilung nicht als Studenten gemeldet hatten und das erst auf mein Zutun klar wurde, durfte ich mir dort eine saftige Steuerrückerstattung abholen. Zieht sich natürlich alles länger hin und außerdem steht das Gebäude nicht so zentral wie das zu wünschen wäre. Da war ein Großteil des nachmittags schon gelaufen.</p>

<p>Abends ging dann es ein letztes Mal zur East Coast. Um genau zu sein ins East Coast Seafood Centre. Mit einer Kollegin und ihrer Schwester musste erneut eine Krabbe dran glauben, nur um dann in Chilli-Sauce getunkt zu werden. Lecker, lecker. Die Wakeboarding-Anlage nebenan lachte mich mächtig an, konnte aber nicht überzeugen, da es Sonntags noch den ganzen Tag nach Batam Island in den dortigen Cableski-Park gehen sollte.</p>

<p>Freitag war mein letzter Arbeitstag und so habe ich es mir nicht nehmen lassen, einen kleinen Abschieds-Umtrunk zu organisieren. Nichts Außergewöhnliches, aber gehört ja irgendwo dazu, auch wenn das mancher Local nicht ganz verstand, dass ein Praktikant so was tut. Mein Chef ließ sich dann auch nicht lumpen (oder vielleicht wollte er mal wieder ungeniert das norddeutsche Bier mit dem grünen Segelschiff trinken… ? *g*) und spendierte ein 24-Pack. Ein paar warme Worte von mir an die versammelte Belegschaft sorgten zum Glück für mehr Heiterkeit als Müdigkeit. :) Sehr cool war dann noch die Fotoshow von Kathleen, die sich die Mühe gemacht hatte, eine <s>große Daumen-Collage</s> kleine Zusammenstellung von guten Bildern zu kreiieren. Danke an alle, die den Spaß mitmachten und selber ihre Daumen in die Kamera hielten. :)</p>

<p>Nach Abschluss der Festivitäten stolperten die üblichen Verdächtigen Richtung Loof Bar. Wollte ich seit Ewigkeiten mal hin, weil so viele Leute davon geschwärmt hatten. Nur irgendwie hatte das bei mir nie geklappt. Wenn die Torschlusspanik da ist, werden aber ganz andere Energien frei. Die Loof Bar befindet sich in den Odeon Tower in der Nähe vom Chijmes. Open Air, 4. Stock, auf dem Dach. Cooles Ambiente und gute Musik, war schön dort. Doch noch war der Abend nicht zu Ende, denn die "Angels Bar" im Parkview Square musste auch noch dran glauben.</p>

<div align=center><a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-001.php" onclick="window.open('http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-001.php','popup','width=600,height=450,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-001-thumb.jpg" width="150" height="112" alt="" /></a> <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-002.php" onclick="window.open('http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-002.php','popup','width=600,height=450,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-002-thumb.jpg" width="150" height="112" alt="" /></a> <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-003.php" onclick="window.open('http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-003.php','popup','width=600,height=450,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/images/Angels-Bar-Parkview-Square-003-thumb.jpg" width="150" height="112" alt="" /></a></div>

<p>Keine Ahnung, wie die wirklich heißt. Aber dort fliegen Engel beim Kauf einer Flasche Wein den 15 (?) Meter hohen Weinschrank hoch und holen dann von dort einen Wein raus und schweben dann wieder runter. Nein, ich hatte noch nicht zuviel getrunken… es handelt sich hier schlichtweg um ein paar (echte) Mädels mit kurzen Röcken und Engelsflügeln am Rücken, die über Seile nach oben gezogen werden. Weitere Highlights der Bar sind das umwerfende Interieur (das Parkview Square mit seinem Gotham City Look zählt mit zu den teuersten Bürogebäuden der Stadt), aber auch die Liveband. Hat natürlich alles seinen Preis, aber wir Budget-Trinker teilten uns dann zu fünft eine Flasche Wein für 50 Euro, was dann angesichts des Ambientes vertretbar war.</p>

<p>Dann war dann aber wirklich der Tag zu Ende. Kein Clubbing oder ähnliche Scherze, denn Samstag und Sonntag waren schon voll durchgeplant. Mehr dazu im nächsten Eintrag.</p>]]>
    </content>
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    <title>Lebenszeichen aus München - Lifesigns from Munich</title>
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    <id>tag:www.digitalvoodoo.de,2007:/singapur//6.1897</id>
    
    <published>2007-05-02T00:38:42Z</published>
    <updated>2007-05-02T00:42:01Z</updated>
    
    <summary>Arrived safe &amp; sound in Munich. I&apos;m fine but too tired to write more at the moment. Has to wait until tomorrow. Byebye....</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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    </author>
    
        <category term="Aktuelles" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/">
        <![CDATA[<p>Arrived safe & sound in Munich. I'm fine but too tired to write more at the moment. Has to wait until tomorrow. Byebye.</p>]]>
        
    </content>
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    <title>Chilli Crab essen an der Upper East Coast Road - Hua Yu Wee Seafood  Restaurant</title>
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    <published>2007-04-23T21:28:13Z</published>
    <updated>2007-04-23T22:08:39Z</updated>
    
    <summary>Chilli Crab essen an der Upper East Coast Road - Hua Yu Wee Restaurant</summary>
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        <name>Harry</name>
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    </author>
    
        <category term="Singapur" />
    
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        <![CDATA[<p>Chilli Crab.</p>

<p>Ja, richtig gelesen. Nicht Chili Crab, sondern Chilli Crab. Mit Doppel-L.</p>

<p>Chilli Crab ist sozusagen ein Singapurisches Nationalgericht. Sollte man mindestens einmal gegessen haben, da es zu Singapur gehört wie der Singapore Sling. Nur besser. Außer für Nadine, die weder scharf noch fischig mag. Selber schuld sag ich mal dazu.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Da ich gelegentlich auch mal was anderes als Reisen unternehme, ging es vergangene Woche mal wieder mit den Kollegen zum Essen. Ziel: ein Seafood Restaurant an der Upper East Coast Road mit dem schnieken Namen Hua Yu Wee. Cooles Ding. Wo Seafood drauf steht, ist meistens auch Chilli Crab drin. Pepper Crab gabs auch noch. Und noch viel mehr, aber das war eher Standard mit Hut und weniger erwähnenswert.</p>

<p>Wie man sieht, hab ich allerdings heute kein nennenswertes Interesse, viel zu texten. Solche Tage muss es auch mal geben. Hier die Bilder, das muss reichen:</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Chilli-Crab-Dinner/Chilli_Crab_Dinner_002" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Chilli-Crab-Dinner/Chilli_Crab_Dinner_005" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Chilli-Crab-Dinner/Chilli_Crab_Dinner_007" img_class="gallery_image"  /><br /><MTGalleryLink photo="Chilli-Crab-Dinner/Chilli_Crab_Dinner_008" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Chilli-Crab-Dinner/Chilli_Crab_Dinner_009" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Chilli-Crab-Dinner/Chilli_Crab_Dinner_012" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Achja, geschmeckt hats auch. Saugeil.</p>]]>
    </content>
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    <title>Leisure Scuba Diving in Pulau Dayang, Peninsular Malaysia</title>
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    <published>2007-04-22T22:20:21Z</published>
    <updated>2007-04-23T00:23:04Z</updated>
    
    <summary>Dive report: Leisure Scuba Diving in Pulau Dayang, Peninsular Malaysia</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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    </author>
    
        <category term="Fotos" />
    
        <category term="Malaysia" />
    
        <category term="Urlaub" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/">
        <![CDATA[<p>The last of my weekend trips led me a small island called Pulau Dayang in Malaysia. Alamak! Malaysia again lah? That's 4 out of the 9 last weekends. <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/malaysia/pulau-rawa-urlaub-im-paradies-inselurlaub-vor-der-ostkuste-von-malaysia.php" target="_blank">Pulau Rawa</a>, <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/malaysia/bergsteigen-auf-borneo-malaysia-besteigen-des-mount-kinabalu-hochster-berg-in-sudostasien.php" target="_blank">Mount Kinabalu</a>, <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/malaysia/padi-advanced-open-water-diver-tauchkurs-auf-pulau-tioman-tauchen-in-malaysia.php" target="_blank">Pulau Tioman</a> and now Pulau Dayang. Dayang is another one of the small islands off the Eastern coast of Peninsular Malaysia. 1.5 x 0.5km, just next door to bigger sister Pulau Aur (guess what... another island) ... and absolutely nothing but palmtrees, rocks and some beaches. Oh... almost forgot: there's a diving resort conveniently located on the prime sandy white beach. Enough of the words, here are some pictures, which describe the island more than adquately:</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_028" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_004" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_005" img_class="gallery_image"  /><br /><MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_037" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_049" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_009" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>However, the beauty of the island cannot be fully appreciated as the tight diving schedule only allows a few easy moments on the island itself. Far too little to exploit the possibilities of ultimate relaxation. Then again, it's just about enough time to grasp the moment and realize where you are und say to yourself: "Hey, isn't it great enough just to be on a tropical island?". If you hear the sound of goodbye now ... yeah, it's just around the corner. :(</p>]]>
        <![CDATA[<p>The trip to Pulau Dayang was another package tour organised by the Absolute Scuba diving school. As either the time or the will for organising an individual trip were lacking with me and the two girls (Nadine & Christina), we opted for the most convenient choice. Singapore-Dayang-Singapore in 48 hours including a door-to-door-to-door transfer without doing much at all. So once again, everyone gathered at the diving school on Friday evening after work. Before that, I paid another visit to my semi-gay hairdresser and personal stylist Kenny, who almost broke out in tears when I told him about my forthcoming departure at the end of the month. I left the hairdressing salon as usual with the <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/fotos/zweiter-besuch-beim-friseur-hairy-harry-goes-metro.php" target="_blank">ah beng look</a> (in former times wrongly interpreted as metrosexual look ... "welcome to singapore" is the only thing I can tell myself now). Back at the Plaza, i couldn't resist to put some additional fine-tuning to my hair to look handsome again. Oh well, I think I'm Kenny-nized. I should get back to the diving report.</p>

<p>After arriving at the diving school, the routine kicked in. Paperwork, check dive gear, enter bus, go to Tuas, stop for dinner & shopping, go to Mersing, switch to boat, arrive at the island at 4am, catch some sleep. Didn't differ too much from the trip to Pulau Tioman, so I'm not going to write it down again.</p>

<p>Sleeping all the way until early afternoon on Saturday would have been no problem if it wasn't for the alarm clock which insisted on an 8 am rise. After breakfast, we went for the checkout dive, which turned out to be rather plain. Because of boredom or maybe of material weariness, i bit off a part of my secondary stage mouthpiece. Yes, that was the most interesting part of the dive. One (!) batfish and some big slugs don't really sweep me off my feet anymore.</p>

<p>The second dive of the day was supposed to become much more interesting. We went to nearby island Pulau Lang, which is not much more than a small rock with some palmtrees. After 10 minutes of heavy finning and even before descending, we had to abort the site and the dive because the currents were too strong. Great... NOT! The alternative dive site offered just a little more than the first one. At least we saw some rather territorial fishes who tried to defend their area. As it is mating season for a lot of fish species, they are quite aggressive. In this case, they had a little problem with their attack combos: 20 cm vs. 200cm (incl. fins *g*). To realize the dimension of that really big fish approaching, they swam up very close, then turned around only a few centimeters in front of my mask. Quite funny.</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_072" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_043" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>A turtle and some cuttlefishes also crossed our way on dive number 3. Respect to the turtle who didn't feel a bit intimated when 10+ divers watched it while having a small afternoon snack. Hey, we could have had a fine soup in the evening, if we just had a harpoon with us... damn! :)</p>

<p>The 4th and final dive for this day, the night-dive, turned out to be very short one as some of our group went missing. We had to ascend and fight the currents once more. After that, no one was really interested in just screwing around near the jetty so we went straight to BBQ dinner. Too bad about the dive, but it also shows from a live example, that something actually <b>can</b> happen, especially during a night dive. This is not indoor mahjongg, after all. Just two weeks after our ill-fated <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/aktuelles/getrubte-sicht-beim-tauchen-um-pulau-hantu-scuba-diving-in-singapur.php" target="_blank">diving attempts near Pulau Hantu</a>, someone died at the same diving spot and was found only three days later. The case is still under investigation, therefore the cause is still unknown. Bad visibility might have contributed for sure.</p>

<p>Back on solid ground, it was time to feast on the BBQ. It was quite good and the chicken satay kept on flowing in as well. Overall, the food on Pulau Dayang was surprisingly good, much better than on Tioman. After dinner, we talked a while with our dive instructors who shared some of their best diving experiences with us. Mouth-watering only hardly describes the things I heard that night. Wreck diving at Midway is now my new ultimate goal for diving. Who cares about lousy Sipadan? :) After that, it was time to go to bed. Slept like a rock.</p>

<p>Getting up on Sunday morning was another big challenge. We went to Pulau Lang again, where the diving conditions improved significantly. The marine life was much better here, on par with Tioman, yet it still fell short of the views of Koh Tao. I followed a rather mean looking big fish (maybe a little over a half meter). Stupid me! Bad idea! It turned out to be a triggerfish who soon entered the same aggressive stance as described above if someone enters its territory. After I got a little too close, it turned around and went on a collission course. Ramming speed. While I'm not sure what harm it could actually do to me, I turned and swam back to the group ... very fast. After 10 meters, I felt something at the back of fins. Oh, how sweet, triggerfish still there and not just hungry. Hey good boy, it's okay, I'm already leaving, ok? No need to browbeat me! Either because I finally left this territory or it saw more of my kind, the fish eventually turned back. While I caught my breath, the diving group surely was entertained... :)</p>

<p>On the final dive, I saw another triggerfish, which looked even bigger while posing rather majestic. One encounter per day is enough so I stopped, turned around ... and hey... where's my group?? The current and a few finstrokes too much had separated me from them. As I had a rough idea where I came from, I went back to find them. A few moments before I would have made my ascend, I saw them gathered in a circle and preparing to ascend as well. Looks like they were really missing me... :) Last special sighting of the day was a colourful stingray that was not well enough hidden under a rock. Good for us, I'd say.</p>

<p>After that, it was time to pack the dive gear back into the bags, head to Dayang, shower, pack backpacks, lunch, leave the island, get into bus, get to singapore. Speaking about routines...</p>

<p>From a marine life point of view, Dayang didn't have much to offer anything special. The trip was worthwhile though for me as someone who should still consider himself a beginner. Some diving things that I only heard on theory became true stories and it's good to see it once for real... like:<br />
- Violating fishes territory might cause them to attack<br />
- People can get lost, especially at night<br />
- It is possible to get lost for oneself when you are too focussed on something and no one else notices it<br />
I also managed to practise and improve on the typical stuff like buoyancy control and air consumption. So even while some dives were not of the jaw-dropping type, it was still a good experience.</p>

<p>Some more pictures to round it all up:</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_029" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_030" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_035" img_class="gallery_image"  /><br /><MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_025" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_067" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_052" img_class="gallery_image"  /><br /><MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_082" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_094" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Pulau-Dayang-Scuba-Diving-Malaysia/Scuba_Diving_Pulau_Dayang_Malaysia_086" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Ok, that's it. Sorry folks, next blog entry is in German again. Have to keep it real and get back to my roots. My parents already complained :)</p>]]>
    </content>
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    <title>Upcoming Trip to Pulau Dayang - Scuba Diving in Malaysia</title>
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    <published>2007-04-19T22:48:56Z</published>
    <updated>2007-04-20T11:09:27Z</updated>
    
    <summary>Upcoming Trip to Pulau Dayang - Scuba Diving in Malaysia</summary>
    <author>
        <name>Harry</name>
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    </author>
    
        <category term="Malaysia" />
    
        <category term="Reisen" />
    
        <category term="Urlaub" />
    
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        <![CDATA[<p><s> Due to a lot of scolding and bullying from my non-German-speaking colleagues because I only write my blog in German</s> Due to the high popularity of my pictures with my non-German-speaking colleagues, I hereby switch the default language of Digitalvoodoo (tm) Singapur to English, so they can also take part in my journeys as well. Nah, just kidding, just a one-off effort to increase the number of my farewell presents and maybe get a free lunch or two. If they treat me really nice tomorrow, I might write the whole report of my upcoming scuba diving trip to Pulau Dayang in <s>Singlish lah</s> English, but that's it. :)</p>]]>
        <![CDATA[<p>Diving is on once more and as I spent most of my travelling budget on that tiny little trip to Myanmar, I had to choose the budget version ... Malaysia ... not the Philippines which therefore will stay unchartered territory for me. Too bad, but now a have another reason for more adventures in South East Asia in the future even though my Filipino relationships have cooled off a little these past few days :)</p>

<p>As I'm rightfully called lazy bones at times, I just rip off the schedule from the site of the Absolute Scuba diving school, who will once again be hosting the trip. I also did my Advanced Open Water Diver (AWOD) with them on Pulau Tioman.</p>

<div class=quote><b>Sample Itinerary of 2 Days / 2 Nights</b>

<p><strong>Friday</strong><br />
1915hrs Meet up at Absolute Scuba Dive Shop<br />
1945hrs Depart from Singapore to Mersing<br />
2359hrs Reach Mersing / Depart for Pulau Dayang</p>

<p><strong>Saturday</strong><br />
0400hrs Arrive at Pulau Dayang<br />
0800hrs Rise & Shine (Breakfast)<br />
0930hrs Dive #1 (Check out dive)<br />
1200hrs Lunch<br />
1330hrs Dive #2<br />
1530hrs Tea Break<br />
1600hrs Dive #3<br />
1830hrs Rest & Relax<br />
1930hrs Night Dive (only for divers who are AOWD certified & higher)<br />
2100hrs Dinner<br />
2200hrs Debrief and Dive logging</p>

<p><strong>Sunday</strong><br />
0700hrs Dive #5<br />
0830hrs Breakfast<br />
1000hrs Dive #6<br />
1230hrs Lunch<br />
1330hrs Depart for Mersing<br />
1730hrs Arrive at Mersing<br />
1800hrs Dinner<br />
1930hrs Depart for Singapore<br />
2230hrs Arrive back in Singapore (Dive Shop)<br />
</div></p>

<p>So it's the same old transfer to Mersing via Tuas (Second Link), then dinner at the shady food court at Kota Tinggi and a 4 hour ride on the big diving boat. 4 hours sound quite a lot but it is a slow boat and catching some sleep is definitely possible as long as the sea is not too rough. Hopefully the weather conditions will be as good as on Tioman to ensure that my penultimate weekend in South East Asia (for now) will be a great one.</p>

<p>Stay tuned!</p>]]>
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    <title>Fazit einer gelungenen Reise durch Myanmar – Empfehlung für Rundreise Burma</title>
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    <published>2007-04-17T21:44:40Z</published>
    <updated>2007-05-16T16:03:08Z</updated>
    
    <summary>Reisebericht Yangon Myanmar, Fazit einer gelungenen Reise durch Myanmar – Empfehlung für Rundreise Burma</summary>
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        <name>Harry</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/">
        <![CDATA[<p>So, das wars dann mit den Berichten. Ich hoffe, für ein wenig Unterhaltung gesorgt zu haben. An vielen Stellen habe ich bewusst nicht viel über die historischen Details geschrieben, denn das sollte jeder potenzielle Myanmar-Reisende aus umfassenderen Quellen holen. Damit meine ich nicht einen Lonely Planet! Der ist gut und hilfreich, hat aber einen anderen Sinn. Am besten informiert man sich als Individual-Reisender im Vorfeld der Reise, denn sonst rennt man durchs Land, sieht einen Haufen Steine und das wars dann. Ohne Guide oder eigene Kenntnisse ist das Erlebnis unvollständig.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Für mich war Myanmar auf jeden Fall eine Reise wert. Ein paar Tage mehr wären sicher schön gewesen, um hier und da etwas weniger gestresst zu reisen oder am Ende ein paar Entspannungstage am Strand einzustreuen. Oder mal ein Boot oder einen Bus zu nehmen, um noch etwas mehr vom Land zu sehen. Ein gleich gesinnter Mitreisender wäre auch noch was Schönes gewesen, doch so jemand findet sich nicht immer. </p>

<p>Aber in Summe hat es sich gelohnt. Ich habe sehr schöne Orte gesehen, viele bleibende Eindrücke erhalten und insgesamt eine sehr gute Zeit gehabt. Wer also auch mal nach Myanmar will… nur zu, ich kanns nur empfehlen. :)</p>

<p><a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/myanmar/ubersicht-rundreise-myanmar-burma-vorbereitungen-reiseberichte-fotos-bilder-videos.php"><br />
Hier gehts zurück zur Übersicht</a></p>]]>
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    <title>Tag 10 – Raus aus dem Dreck, Rückkehr nach Singapur - Flug mit Jetstar von Yangon nach Singapore</title>
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    <published>2007-04-17T21:43:40Z</published>
    <updated>2007-05-16T16:04:00Z</updated>
    
    <summary>Reisebericht Yangon Myanmar, Tag 10 – Raus aus dem Dreck, Rückkehr nach Singapur - Flug mit Jetstar von Yangon nach Singapore</summary>
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        <![CDATA[<p>Nach einer viel zu kurzen unruhigen Nacht hieß es zum 6. und letzten Mal Sachen packen. Nach 9 Tagen Reise bin ich nun endgültig urlaubsreif :)</p>

<p>Am Flughafen bin ich dann noch meine restlichen Kyats losgeworden und ein Mönch bekam die letzten verbleibenden 250 Einheiten. Nach einiger Wartzeit im minimal klimatisierten Wartesaal ging es endlich los mit dem Boarding. Dass der Flug nach Singapur gehen würde, hätte sogar ein Taubstummer mitbekommen angesichts der langen Schlange, die sich schon 15 Minuten vor offiziellem Boarding-Beginn gebildet hatte.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Ich hab lieber etwas gewartet und bin hocken geblieben, bis auch wirklich der allerletzte andere Fluggast durch war. Denn so steht man im Shuttlebus (der einen ganze 100m zum Flugzeug fährt) direkt am Ausgang. Zur Abwechslung durfte es dieses Mal wieder düsengetrieben vorangehen. Wieder saß ich am Notausgang und hatte somit ausreichend Platz für meine Beine. So ists richtig, so muss es immer sein.</p>

<p>Im Flugzeug gabs dann sogar Essen. Die Auswahl beschränkte sich wie so oft auf Fried Rice vs. Fried Noodles. Hurra, endlich wieder normales Essen! :) Soviel Pasta und Pizza wie in Myanmar hab ich in 5 Monaten Singapur nicht zu mir genommen. In Singapur angekommen konnte ich erstmal wieder die Vorzüge der Residents Queue miterleben. Kein langes Anstehen am All Passports Schalter :) </p>

<p>Danach hab ich verzweifelt die MRT gesucht. Ja, ich wollte tatsächlich mal nicht mit dem Taxi fahren. Nach einigen Minuten ohne Erfolg musste dann doch wieder ein Taxi herhalten. Probiert hab ich es wirklich… Über den East Coast Parkway ging es zurück in Richtung Innenstadt. Die Sauberkeit Singapurs, die in den letzten Monaten zur völligen Normalität verkommen war, wurde mir dabei wieder ersichtlich. Das ging mir in Yangon & Co. schon ziemlich auf den Keks. Für ein paar Tage ok, aber als Dauerzustand im Leben kann ich den ganzen Dreck echt nicht gebrauchen.</p>

<p>Weiter gehts in Teil 15: <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/myanmar/fazit-einer-gelungenen-reise-durch-myanmar-empfehlung-fur-rundreise-burma.php">Fazit einer gelungenen Reise durch Myanmar – Empfehlung für Rundreise Burma</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Tag 9 - Sightseeing in Yangon, Teil 2: Shwedagon Pagoda, Chauktatgyi Paya, Dinner über den Straßen Yangons im Sakura Tower</title>
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    <published>2007-04-17T21:42:40Z</published>
    <updated>2007-05-16T16:03:58Z</updated>
    
    <summary>Reisebericht Yangon Myanmar, Tag 9 - Sightseeing in Yangon, Teil 2: Shwezagon Paya, Chauktatgyi Pagoda, Dinner über den Straßen Yangons im Sakura Tower</summary>
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        <![CDATA[<p>Früh aufstehen, Koffer packen, hastig Essen, Fahrt zum Flughafen. Da es langweilig werden dürfte, wenn ich das zum x-ten Mal ausformuliere, verzichte ich mal auf ganze Sätze. Die Fahrt zum Flughafen war ganz angenehm, da sie dank viel Kommunikation mit den beiden Österreichern schnell vorüber ging. Am Heho Airport angekommen gabs erstmal schlechte Neuigkeiten. Statt dem gebuchten Direktflug sollte es eine Zwischenlandung in Shantwe (Ngapali) geben. Na klasse, d.h. 1,5 Stunden später in Yangon und somit noch weniger Zeit im dicht gedrängten Zeitplan.</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_003" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_006" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_008" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Ein Musterbeispiel in Sachen Sicherheit am Flughafen lieferten die Behörden in Heho. Da der Metalldetektor nicht funktionierte, durfte man einfach so durchlaufen. Durchleuchten des Gepäcks und Abtasten Fehlanzeige. Meine Bomben und das Messerset konnten somit ungehindert mitfliegen. Naja, besser als sich von oben bis unten begrapschen lassen zu müssen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Der letzte Flug von Shantwe nach Yangon war passenderweise der Unruhigste der ganzen Reise. Nur noch Gewackel beim Landeanflug. War ja auch schon die 5. Landung des Flugzeugs an diesem Tag. Danach durfte ich noch gefühlte Ewigkeiten auf mein Gepäck warten, das keine 50 Meter entfernt auf dem Rollfeld lag und irgendwie keine Sau sich zuständig befand, mal die restlichen Koffer auszuräumen. Mit buddhistischer Ausgeglichenheit braucht mir da keiner mehr kommen…</p>

<p>Naja, dann ab ins Taxi, alles Routine bereits in Yangon. Nach dem Check-In ins Hotel ging es direkt zum absoluten Highlight meiner Rundreise durch Myanmar. Shwedagon Pagoda. 98 Meter hoch und der ganze Stolz des Landes. Neben der Haupt-Stupa befinden sich unzählige kleinere und größere Gebäude auf dem Areal, die dem geneigten Buddhisten die Zunge schnalzen lassen. Der Tourist in mir ließ dagegen die Pfoten nicht von der Kamera. Hatte ein bisschen den Charakter von Heimzahlen, da dieses Mal ausnahmsweise nicht ich das Tier war, auf das alle gafften oder Witze rissen und dann hinter vorgehaltener Hand lachten. Nein, jetzt war ich im Zoo. Nach 2 Runden mit unzähligen Fotos, dem obligatorischen Daumen-Shot und viel schwerfälligem Lächeln war dann aber auch mal wieder Schluss. Das Ergebnis gibt’s hier zu sehen:</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_010" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_017" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_020" img_class="gallery_image"  /><br/><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_023" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_033" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_034" img_class="gallery_image"  /><br/><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_056" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_053" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_043" img_class="gallery_image"  /><br/><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_057" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_064" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_071" img_class="gallery_image"  /><br/><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_072" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_082" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_067" img_class="gallery_image"  /><br/><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_021" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_024" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_032" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_037" img_class="gallery_image"  /><br/><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_041" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_059" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_070" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_077" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Und um ganz ehrlich zu sein hing der Kiefer nicht auf Knöchelhöhe. Klar, das war ein beeindruckender Ort und ein tolles Erlebnis, aber irgendwie fehlte der Wow-Faktor, was vermutlich an mir selbst lag. Zuviele Tempel, Pagoden, Schreine, Klöster, etc. in den letzten Tagen. Der Sightseeing-Burnout war da und die Aufnahmekapazität näherte sich gegen 0. Ich beschloss folglich den Besuch des größten Marktes Yangons sausen zu lassen, damit ich ein paar Minuten Ruhe haben würde vor dem erneuten Besuchen der Pagode in der Nacht.</p>

<p>Nächste Station war die Chaukhtatgyi Pagoda, deren (einziges) Highlight ein riesengroßer Reclining Buddha ist. Hab zwar nicht nachgemessen und auch keine Daten zur Hand, aber von meinem räumlichen Empfinden her größer als der in Wat Po (Bangkok). Und vor allem war mehr Platz und nicht so viele Touristen. Sogar eine Treppe zum Fotografieren gabs, um das Ding in voller Größe festzuhalten. Was der Herr hier allerdings für böse Dinge gegenüber den "nats" angestellt hat, blieb mir leider verborgen.<br />
 </p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_084" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_088" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_090" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Einmal über die Straße stolperte ich dann zur Ngahtatgyi Pagoda. Die wollten doch glatt 2 US-Dollar Eintritt. Für einen sitzenden Buddha. Ha, nicht mit mir. Davon hatte ich echt genug gesehen … und sei das Ding auch 20 Meter hoch … zahlen wollte ich nicht mehr dafür. Also drehte ich um und es ging zurück ins Hotel.</p>

<p>Nach ein paar Minuten Ruhepause wurde ausgiebig geduscht und fein gemacht für das Restaurant im 20. Stock des Sakura Tower. Nach dem Fiasko beim letzten Mal vor 8 Tagen wollte ich es dieses Mal in der Thiripyitsaya Sky Lounge besser machen. Gesagt, getan. Nach dem ersten Mal Haarewaschen <b>mit</b> Shampoo nach 9 Tagen (ja, das war schon ziemlich verfilzt) fühlte ich mich schon ein ganzes bisschen angemessener aussehend. Dann runter zum Taxi, wo ich auf meinen 20% Discount bestand und so wurden aus 2500 Kyat ein bisschen weniger. Hab ich den Taxler wohl wieder um zwei Feierabendbierchen gebracht.</p>

<p>Da es noch zu hell war, ging es am Sakura Tower angekommen ins Café Aroma, eine Art <s>Starbucks für ganz Arme</s> <s>Killiney für Arme</s> Coffee-House Myanmar Style. Der qualitative Unterschied des lokalen Iced Caramel Macchiato ist zwar spürbar verglichen mit dem Starbuck'schen Gesöff, rechtfertigt aber in keinem Fall den 5-fachen Preis. Mit Einbrechen der Dunkelheit ging es dann tatsächlich in den mittlerweile schon fast vertrauten 20. Stock.</p>

<p>Das Restaurant ist echt cool. Schlicht, und dennoch stylisch. Zum Abendessen gabs ein paar Frühlingsrollen, Green Fish Curry und zum Dessert zwei Kugeln Eis. Damit die Kehle nicht austrocknet, noch ein Wasser und ein großes Tiger Beer. Bei letzterem hatte ich eh sehr zurückgehalten während der gesamten Reise und es bei 4 Stück belassen. Nein, nicht 4 Bier pro Tag! :) Alleine trinken macht nun mal keinen Spaß, mit Mönchen geht’s nicht und mit anderen Backpackern wollte ich nicht, spätestens nach dem brutalen Gesabbel der Typen am Nachbarstisch in Bagan. Durch das fleißige Notizenschreiben bei den meisten Abendessen konnten wahrscheinlich viele Icebreaker-Ansätze im Keim erstickt werden. :)</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_094" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_093" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_092" img_class="gallery_image"  /></div>

<p>Alles zusammen kostete das Abendessen in dieser exklusiven Lage nicht mal 10 Euro. Für Myanmar Verhältnisse sicher ein stolzer Tarif, aber im Equinox im Swissotel The Stamford in Singapur zahl ich allein fürs Bier den Preis. Außerdem musste ich noch ein paar Kyat loswerden, die außerhalb von Myanmar weniger Wert besitzen als Monopoly-Spielgeld. Das Essen war top, die 360° Sicht sowieso… eine rundum gelungen Aktion (tm).</p>

<p>Mit platzendem Magen stand Shwedagon Pagoda @ Night als letzter Tagesordnungspunkt an. Ich beschloss, einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen und die 1,5km dorthin zu laufen. Auf dem Weg meinte ein Local, mich ungefragt "begleiten" zu müssen. Begleiten heißt hierbei, etwa 5 Meter Abstand zu halten und meine später dann vorgenommenen Tempowechsel mitzumachen. Eine inszenierte Trinkpause meinerseits später stoppte er dann etwa 20 Meter vor mir. Dann latschte ich weiter. Im Vorbeigehen murmelte er mir irgendwas zu, was ich aber nicht verstand. Ob er mir Drogen oder eine "Lady massage" verkaufen wollte oder doch nur meinen Körper wollte, wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben, da ich nicht drauf reagiert habe. Daraufhin war er wohl schwer enttäuscht und zog von dannen.</p>

<p>An der Shwedagon Pagoda angekommen meinten die Vollassis dort doch tatsächlich, nochmals 5 US-Dollar Eintritt verlangen zu wollen. Nix mit 24-Stunden-Ticket. Nenene, so leicht drück ich meine Kohle nicht ab. Also wurde der Versuch gestartet, sich an den Kontrollen vorbeizuschleichen und einfach mal auf blöd zu tun. Also hab ich meinen Sticker vom Nachmittag nochmals aufs Hemd geklebt und bin kurz vor dem Tisch mit den netten uniformierten Herren abgebogen. Hat perfekt geklappt.</p>

<p>Die Stunde, die ich noch vor dem Schließen der Pagoda hatte, hab ich dann aber nicht mehr zur Night Safari genutzt, sondern nur ein paar Fotos gemacht und mich dann irgendwo hingesetzt. Keine 2 Minuten später war auch schon ein Gesprächspartner da. Der quatschte mich dann voll und erwähnte was von 100.000 Burmesen, die in Singapur arbeiten. Ahja, komisch, das wären dann fast mehr Burmesen als Weiße. Ob das passt… ? :) Später kam auch noch ein Mönch dazu, der für sein hohes Alter verblüffend gutes Englisch sprach. Der hat mich dann auch zum letzten noch offenen Ausgang geführt, nachdem wir die Öffnungszeiten überschritten hatten.</p>

<div align=center><MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_095" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_099" img_class="gallery_image"  /> <MTGalleryLink photo="Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_104" img_class="gallery_image"  /></div>

<div align=center><img src="http://www.digitalvoodoo.de/gallery/albums/Myanmar-Burma-Yangon-Day-2/Myanmar_Burma_Yangon_2_098.jpg" /></div>

<p>Am Ende gings dann noch um eine kleine Spende (gekürzt aufs Sinngemäße):<br />
Monk: Please, donation money<br />
Me: Ok, here are 200<br />
Monk: Oh, please, give me 1000<br />
Me: (zögernd) Ok, because conversation was nice<br />
Monk: More, more<br />
Me: Don't get greedy (lachend)<br />
Mit beiderseitigem Lächeln haben wir uns dann voneinander verabschiedet.</p>

<p>Danach gings zurück ins Hotel, wo noch die letzten Fotos in Richtung Swedagon Paya geschossen wurden. Ein bisschen Rumärgern mit der Aircon gabs auch noch, da selbige meinte, die gewünschten 24°C mal zu erreichen und dann mal wieder nix zu tun, bis 28°C erreicht waren. Äußerst nervig, aber irgendwann hab ich das Ding dann ausgeschaltet. Geht ja auch ohne, nur nicht so komfortabel.</p>

<p>Weiter gehts in Teil 14: <a href="http://www.digitalvoodoo.de/singapur/myanmar/tag-10-raus-aus-dem-dreck-ruckkehr-nach-singapur-flug-mit-jetstar-von-yangon-nach-singapore.php">Tag 10 – Raus aus dem Dreck, Rückkehr nach Singapur - Flug mit Jetstar von Yangon nach Singapore</a></p>]]>
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