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2.05.07

Die letzte Woche in Singapur - Große Abschiedstournee - Best of Singapore

Nach dem Tauchausflug nach Pulau Dayang wurde die letzte Woche Singapur eingeläutet. Das Motto war, noch mal möglichst alle noch anwesenden Personen zu treffen, die einen guten Teil dazu positiv beigetragen haben, wie sich mein letztes halbes Jahr hier gestaltet hat. Oder noch Orte zu sehen, wo ich eigentlich schon lange mal hin wollte, es aber irgendwie nie geschafft habe.

Da war dann natürlich wenig Zeit zum Bloggen und auch generell war der Wille recht gering, sich in den letzten Tagen noch allzu viel an den Laptop zu klemmen. Da helfen auch keine lauten Beschwerden. :) Nun denn, hier die Tage Montag-Freitag. Samstag, Sonntag & Montag kommen jeweils einzeln.

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27.03.07

Schau mir in das Fischauge, Kleines - Fish Head Curry in Little India vs. M Hotel vs. Cafe Iguana

Neben den vielen im kürzlich geposteten Eintrag erwähnten Möglichkeiten in Singapur, sich aüßerst lecker den Magen zu füllen findet sich üblicherweise innerhalb der nächsten 100 Meter auch noch der eine oder andere kulinarische Abgrund. Rinderdarm-Suppe, gekochtes Schweinehirn, frittierte Kakerlake ... nur um ein paar zu nennen. Muss man nicht mögen, muss man schon gar nicht probieren. Wenn ich da an so Schmankerl wie Bak Kut Teh oder Durian denke, könnte ich heute noch meinen Widerwillen laut und deutlich bekunden. Andererseits verstecken sich hinter manchen Gerichten oft echte Schätze, die man vorher so nicht vermutet hätte.

Eine für das westliche Auge ebenso wenig appetitliche Geschichte ist dann auch noch das Fish Head Curry, das in eigentlich jedem Food Court zu bekommen ist.

Bevor ich von einigen Kollegen verbal erfahren habe, was sich hinter dem magenumdrehenden Anblick eines Fischkopfes auf dem Teller verbirgt, hatte ich auch einen gut ausgeprägten Respekt vor dieser Mahlzeit. Was soll schon an so einem Kopf Leckeres dran sein? Hirn, Gräten, Zähne? Tja, aber andererseits muss das schon was Besonderes sein, wenn so viele Leute davon schwärmen ... das Neugier-Gen erwachte und es bedurfte nicht vieler Worte, um ein paar Local-Kollegen davon zu überzeugen, dass der Ang Moh mal wieder eine geistig-kulinarische Herausforderung suchte.

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Fotos & Bilder vom Clubbing im Insomnia - Ladies Night Chijmes

Wo ich heute gerade am Rausrotzen von Bildern bin... hier gibts gleich noch eine weitere Gallery. Dieses Mal triffts das altehrwürdige Insomnia, über das ich schon mehr als genug berichtet habe.

Z.B. hier, hier und vielleicht sogar auch hier. Nun also auch ein paar bunte Bilder, damit man sich diesen unzüchtigen Ort auch mal aus der Ferne visualisieren kann.

Thumbnails ... hmm, naja, von mir aus hier ein paar davon:


Die ganze Gallery gibts hier zu sehen.

2.02.07

Thaipusam Festival Singapore 2007 - Ein Fest voller Schmerzen mit Haken und Oesen

Religion und ich - das funktioniert seit jeher nicht. Da muss schon mehr her als der Glaube an irgendwelche übernatürlichen Wesen herausspringen, um mir ein Interesse zu entlocken. Prunkvolle Bauten wie der Kölner Dom oder Wat Po in Bangkok sind sicherlich ein Mittel dafür. Oder eben Feierlichkeiten, wo die Teilnehmer aus nicht immer nachvollziehbaren Gründen sich Dinge antun, ueber die der neutrale Beobachter zunächst einmal nur die Stirn runzeln kann. Zu letzterem zählt sicherlich das Thaipusam Festival, das jedes Jahr zum Vollmond des Monats Thai des Tamilen-Kalenders durchgeführt wird. Menschen, Tier, Sensationen. Zwar ohne Tiere, aber auf jeden Fall Grund genug, um dort hinzugehen.

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3.01.07

New Years Eve Celebrations - Frohes Neues Jahr aus Singapur

Willkommen in 2007. Einen Jahresrückblick und die Neujahrsansprache erspar ich mal der Welt. Ist wohl besser so. Stattdessen gibts die Story zu den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel. Da ich der großartigen literarischen Leistung gemäß die Einleitung erst ganz am Schluss schreibe, möchte ich heute mal davor warnen, dass eine ganze Menge Ortsangaben im Text sind, die für Nicht-Singapuris sich alle nach Bahnhof anhören. Man möge es mir verzeihen... Also dann... los gehts.

Auf dem Programm für den Jahreswechsel standen groß und breit drei F. Futtern, Feuerwerk, Feiern. 11 Leute, vielleicht sogar ein paar Locals. :) Zunächst gings ins Pariss International Seafood Restaurant am Marina Square. Dort gabs wie der Name schon vermuten lässt reichlich Seafood, aber auch viele andere Gerichte, um sich den Magen voll zu schlagen. Angesichts der anstehenden Fressorgie hatten sich die Mädels alle nennen wir es mal 'vorteilhaft' gekleidet. :)

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11.12.06

ZoukOut 2006, Siloso Beach, Sentosa Island - 20000 Leute feiern sich selbst

Am Samstag war es nach Wochen des Wartens endlich soweit. Das ZoukOut stand an. DIE Party des Jahres. Zumindest wenn man dem Hype glauben durfte. Und ich glaube schon, dass nicht zu sehr übertrieben wurde. :) Ort des Geschehens war der Siloso Beach auf Fake Island Sentosa Island, auf dem sich indonesische Palmen ein Stelldichein mit indonesischem Sand geben.

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Für ca. 1,5 Millionen Sing-Dollar wurden dort extra für das ZoukOut 2006 zahlreiche Bühnen, Bars, Essensstände, usw. in den Sand gesetzt, um dort etwa 20.000 Besoffene Leute mit allem zu versorgen, was das Party-Herz begehrt.

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28.11.06

Chillout am Siloso Beach und noch mehr Abhängen in der Km8 Bar

Wie versprochen gibts hiermit die restlichen Erzählungen vom Wochenende. Freitag & Samstag sind abgehakt... fehlt nur noch der Tag des Herrn, den hier sowieso niemand ernst nimmt. Wie sonst ist es erklären, dass an einem Sonntag in der MRT mehr los ist als an jedem Wochentag in der Rush Hour, weil die gesamte Bevölkerung sich gegenseitig in den Malls auf die Füße tritt? Nicht dass ich viel eigene Erfahrungen darüber hätte mit meinen 15 Minuten Fußmarsch zur Arbeit .. :)

Aber es ist wirklich erstaunlich, was Samstags und Sonntags hier so abgeht. Mein Vorschlag für das Singapurer Problem mit mangelnden Geburten wäre es, für ein paar Tage die Shopping Malls Sonntags zu schließen. Dann hätten die Locals auch wieder mehr Zeit für die Fortpflanzung. Naja, ich schweife ab und als Politiker sollte ich mich wirklich nicht ereifern. Da krieg ich am Ende nur Ärger mit dem BND ...

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27.11.06

Vorglühen am Clarke Quay, Velvet Underground und der Nebel im Zouk

Angesichts der vernichtenden Kritik nach dem letzten Megaeintrag hab ich mich nun doch dazu durchgerungen, die Erlebnisse des Wochenendes in mehrere Einträge zu packen. Hier nun also der Rest der frei erfundenen Stories, da ich mich ja ausschließlich um meine Diplomarbeit gekümmert wahren Begebenheiten, was sich hier so alles in den letzten Tagen ergeben hat. Aber nur in schwarz-weiß, denn die Bilder gibts in der Singapur Foto Gallery.

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Bericht Armin van Buuren @ Zouk Singapur - Clubbing Singapore

Saugeil, Oberhammer, Weltklasse... ich könnte hier so manches Superlativ loswerden, um meinen Eindruck vom Auftritt des Herrn Armin van Buuren in der vergangenen Samstag Nacht zu beschreiben. Wem der Name nix sagt, der kann sich hier mal informieren, wo denn der Herr einzuordnen ist. Ort des Geschehens war das Zouk, auch hier muss mal Wikipedia für die interessierten Uninformierten herhalten.

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25.11.06

Auftakt der holländischen Clubbing Wochen und Schlafmützen-Styling beim Friseur

Ab sofort werde ich mir morgens ein paar Minuten mehr Schlaf gönnen können. Denn das tägliche Hairstyling (sofern man bei mir davon sprechen kann) kann in Zukunft entfallen. Zumindest wenn es nach der Tunte dem Friseur geht, der mich heute zurechtgestutzt hat. Aber mal die Story von vorne.

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13.11.06

Weihnachten mitten im November und die Ladyboy-Szene im Orchard Tower

Am Sonntag hab ich erstmal schön ausgeschlafen und konnte in aller Seelenruhe semi-bekleidet durch die Wohnung rennen, da meine beiden Mitbewohner sich für das Wochenende nach Kuala Lumpur verabschiedet hatten. War auch mal sehr angenehm, einfach nur mal abzuasseln und sich ungestört um die Diplomarbeit kümmern zu können. Ging auch ganz gut voran und wieder sind ein paar Seiten zusammengekommen. Nebenher wurde fleißig in die Heimat geskyped, was angesichts von Kosten von 1 Euro pro Stunde geradezu lächerlich billig ist.

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12.11.06

Dinner & Dance 2006 @ Grand Copthorne Waterfront Hotel

Am Freitag war es endlich soweit. Das groß angekündigte jährliche Dinner & Dance (nein, das ist kein Krimidinner) stand an. Ort des Geschehens sollte der Waterfront Ballroom im Grand Copthorne Waterfront Hotel sein, einem ganz schicken Hotel direkt am Singapore River. In großzügiger Weise hatten uns die CEOs schon ab halb 5 nachmittags frei gegeben, sodass es nach der Arbeit noch schnell ins Plaza zum Umziehen gehen konnte. Denn der Dresscode war "Creative Uniforms", was dazu führte, dass das Ganze schon etwas einer nachgelagerten Halloween Party anmutete.

Also schnell mal die 10 Minuten von der Arbeit ins Plaza... ? Nein, da hat wohl jemand das Spiel ohne den Regen gemacht. Regenzeit in Singapur heißt nämlich, dass es mit ziemlicher Sicherheit irgendwann im Laufe des Tages regnet. Und dann auch so richtig, sodass 5 Meter Exponierung reichen, um aus der Kleidung ein schönes Süppchen auspressen zu können. Mal dauert es nur wenige Minuten, manchmal auch etwas länger. Siehe dazu auch der nächste Eintrag zum MacRitchie Reservoir Ausflug. Da es zeitmäßig so langsam kritisch wurde, haben Stefan, mein Mitpraktikant, und ich den weisen Entschluss gefasst, ein Taxi zu nehmen. Hatte schon Stil, sich für den einen Kilometer einfach mal direkt vor die Haustür fahren zu lassen ... :)

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9.11.06

Ein ruhiger Abend in Singapur - Nach dem Insomnia ist vor dem Dinner & Dance

Donnerstag, halb 10 abends, irgendwo im Plaza. Irgendwie juckts mir in den Beinen (nicht im Schritt), um rauszugehen (z.B. auf die bereits heute im Weihnachts-Outfit geschmückte Orchard Road), aber dummerweise muss ich bis morgen früh noch ein paar Sachen für die Arbeit fertig machen. Vielleicht ists auch besser so, denn angesichts des gestrigen Ausfluges ins Insomnia und dem morgen anstehenden Dinner & Dance Event kann der Körper sicherlich ein paar Momente Ruhe gebrauchen. Wenn man den vollmundigen Ankündigungen mancher Kollegen trauen kann, wird das morgen sehr, sehr anstrengend. Im positiven Sinne! :)

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7.11.06

Fix und alle nach dem Wakeboarden in der Singapore East Coast Lagoon

Eigentlich steht ja Dienstags Fitnessstudio auf der Tagesordnung, doch dazu sollte es heute nicht kommen. Stattdessen bin ich heute mit ein paar anderen Praktikanten zum Wakeboarden zur East Coast Lagoon gefahren. Dort wurde für die Wakeboarding-Anlage extra eine kleine Lagune angelegt. Da mir das zu blöde ist, den ganzen technischen Rabarber runterzulabern und krampfhaft zu visualisieren, verweise ich einfach mal auf die Gallery von Ski360°. Dort kann man sich mal anschauen, wie das funktioniert.

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Assi-Sushi und das gute Gefühl, im Dunkeln nach Hause zu kommen

Wenn man in Deutschland nach getaner Arbeit aus dem Büro stiefelt und es ist schon dunkel, dann kann das vielerlei Ursachen haben:

a) Du hast mal wieder 14 Stunden gearbeitet
b) Es ist Winter
c) Deine Kollegen haben deinen Flachmann mit Methylalkohol gefüllt

Alles nicht wirklich schön. Doch das muss am anderen Ende der Welt so nicht sein...

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6.11.06

Ein Wochenende in Singapur - Karaoke, Singapore River & Colonial District

Am Samstag abend versammelte sich wie schon in der vergangenen Woche so ein asozialer Praktikantenhaufen, um mal wieder schön wegzugehen. Erst wurde zum Geburtstag von Fabienne vorgeglüht (im Plaza, wo sonst?), dann gings weiter nach Suntec City in einen der hier in der Stadt reichlich vorhandenen Karaoke Schuppen. Wie immer war das ein Riesenspaß und ich habs mir natürlich nicht nehmen lassen, Robbie Williams' Feel nachzuträllern. So langsam werd ich richtig gut darin. Wobei... neee, wird nicht besser. :) Beschwert hat sich aber zumindest keiner.

Was sich die Bedienung bei der Lieferung einer frischen Ladung Tiger jedoch gedacht hat, als 15 Praktikanten fröhlich Country Roads schmetterten, blieb uns leider verborgen. Böse Zungen wie der El Barto würden jetzt sagen, dass ich das auch auf der Wiesn hätte haben können, aber da der Bursche nach den diversen dummen Sprüchen meinerseits keine Kommentare mehr schreibt, landet das eh unterm Tisch. Erwähnenswert wär dann auch noch die arme Lindsay, die ich nun schon zum zweiten Mal volle Kanne auf Deutsch angequatscht hab, obwohl sie davon doch kein Wort versteht. Das fand sie wahrscheinlich nicht mal halb so witzig wie ich selbst *hihi*

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5.11.06

Abholen des Langzeit-Visums, Dim Sum und das leckere Tiger Beer

Am Freitag vormittag war ich erneut vor der Arbeit im Ministry of Manpower, um mir dort meinen Reisepass wieder abzuholen. Lief alles glatt und jetzt hab ich weitere 2 vollgestempelte Seiten im Pass. Zum einen habe ich einen Ausreisestempel für mein zur Einreise ausgestelltes Touristenvisum erhalten, zum anderen zwei weitere Stempel, die mir bis zum 02. Mai 2007 Aufenthalt und Arbeiten erlauben. Mit dem Multiple-Entry-Vism sollte auch beim Wiedereinreisen lästiger Papierkram entfallen. Somit sind erstmal alle notwendigen Formalitäten erledigt.

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1.11.06

Sarsi, Fitness, Thai Soup, Erster Arbeitstag, Insomnia

Gestern abend hab ich die großartige Idee gehabt, mal wieder im Convenience Store einen Softdrink zu probieren, der von außen eklig aussieht. Ich weiß nicht warum, denn bisher waren die Erfahrungen damit irgendwo zwischen durchschnittlich und total ekelhaft. Bird's Nest Drink oder Orchideensaft zählten zu den Highlights bisher. Gestern war dann mal Sarsi dran, eine nach Kaugummi schmeckende ekelhafte Pampe. Nach drei mal Nippen landete das Ding im Mülleimer. Des war ja superätzend, do hätt i fost gspiem (tm). Zum Ausgleich gabs hinterher einen gar nicht mal so schlechten Rohrzuckerdrink (ausgepresst, nicht gebrannt!). Ist bestimmt auch gut für die Potenz.

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29.10.06

Der erste 'richtige' Tag in Singapur - Suntec City, New Asia Bar & Attica

Eigentlich begann der erste Tag richtig scheiße, da ich nach knappen 4 Stunden Schlag um kurz nach 6 aufgewacht bin und gefroren hab als wärs -20°C. Etwas übertrieben vielleicht, aber da hab ich dann erstmal den Pullover noch mit angezogen und mich unters Laken verkrochen. Aufstehzeit war dann erst um 12 Uhr mittags nach knapp 10 Stunden Schlaf, was angesichts der Strapazen des Vortages noch akzeptabel war. Danach gings mit Carlo und Jasmin Richtung Suntec City, einer riesigen Shopping-Arcade in Steinwurfweite von den Plaza Apartmtens, wo man sich sicherlich mehrere Tage rumtreiben könnte, ohne dass einem langweilig wird. Auf dem Programm stand erstmal Futtern und dann das Organisieren einer SIM-Karte, Steckeradapter sowie Grundbedürfnisse fürs Futtern in der Wohnung. Ging alles ohne große Vorkommnisse über die Bühne, lediglich die maximal 12-jährigen Mädels im Singapur-Style-Grufti-Look wären hier einer Erwähnung wert.

Hier kommt bald ein Link

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6.06.06

Poker, Blackjack & Roulette - Sands baut erstes Kasino in Singapur

Weg vom Image des Polizeistaats und hin zu einer Spaß-Metropole. Mit diesem Ziel vor Augen kippte Singapur im letzten Jahr das Glücksspiel-Verbot und ließ den Bau von zwei Kasinos ausschreiben. Der erste Auftrag für den Bau des Kasinos in Marina Bay wurde nun an die US-Gruppe Sands vergeben, die bereits in Las Vegas dick im Geschäft ist. Federführend ist der Starachitekt Moshe Safdie, dessen Entwurf sich an das Design von Spielkarten anlehnt.

Der Staat Singapur erhofft sich zusätzliche Steuereinnahmen von jährlich 1,5 Mrd. Euro. Durchaus realistisch, wenn man sich den Erfolg des chinesischen Spielerparadies Macao betrachtet, dass täglich 50.000 Glückssuchende zählt. Da will man gerne etwas vom Glücksspiel-Kuchen abhaben, der alleine in Südostasien für jährlich 13 Mrd. Euro Umsatz sorgt.

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Über mich und das Singapur Blog: Eine kurze Einführung zum Autor dieser Webseite.

Weitere Informationen zu Singapur

Wer auf der Suche nach weiteren Informationen zur einzigartigen Metropole Singapur ist, sollte einen Blick auf den Singapur Reiseführer werfen. Egal ob Pauschaltourist oder Backpacker, hier findet man alles Wissenswerte zum faszinierenden Stadtstaat Singapur.

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