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3.05.07

Wakeboarding in der Waterfront City auf Pulau Batam, Indonesien

Oft geplant, nie gemacht. So könnte man in aller Kürze meine Beziehung zum Wakeboarding auf der beschaulichen Insel Batam Island in Indonesien darstellen. Dort ist die sogenannte Waterfront City situiert, die ähnlich den Resorts im Norden Bintans vor allem von Bewohnern Singapurs heimgesucht wird. Unter anderem steht dort auch eine Cableski-Anlage, die Ziel meines wirklich allerletzten Ausflugs sein sollte. Vormittags mit der Fähre ab Harbourfront hin, dann den ganzen Tag Action und abends wieder zurück. Strammes Programm, so wie sich das gehört.

Bösen Zungen zufolge wollte ich da aber eh nur hin, da es wieder mal einen dicken Sticker und zwei Stempel in den Pass gibt. Ich lass das mal unkommentiert und fokussiere mich lieber auf das Geschichtenerzählen...

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23.04.07

Leisure Scuba Diving in Pulau Dayang, Peninsular Malaysia

The last of my weekend trips led me a small island called Pulau Dayang in Malaysia. Alamak! Malaysia again lah? That's 4 out of the 9 last weekends. Pulau Rawa, Mount Kinabalu, Pulau Tioman and now Pulau Dayang. Dayang is another one of the small islands off the Eastern coast of Peninsular Malaysia. 1.5 x 0.5km, just next door to bigger sister Pulau Aur (guess what... another island) ... and absolutely nothing but palmtrees, rocks and some beaches. Oh... almost forgot: there's a diving resort conveniently located on the prime sandy white beach. Enough of the words, here are some pictures, which describe the island more than adquately:


However, the beauty of the island cannot be fully appreciated as the tight diving schedule only allows a few easy moments on the island itself. Far too little to exploit the possibilities of ultimate relaxation. Then again, it's just about enough time to grasp the moment and realize where you are und say to yourself: "Hey, isn't it great enough just to be on a tropical island?". If you hear the sound of goodbye now ... yeah, it's just around the corner. :(

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20.04.07

Upcoming Trip to Pulau Dayang - Scuba Diving in Malaysia

Due to a lot of scolding and bullying from my non-German-speaking colleagues because I only write my blog in German Due to the high popularity of my pictures with my non-German-speaking colleagues, I hereby switch the default language of Digitalvoodoo (tm) Singapur to English, so they can also take part in my journeys as well. Nah, just kidding, just a one-off effort to increase the number of my farewell presents and maybe get a free lunch or two. If they treat me really nice tomorrow, I might write the whole report of my upcoming scuba diving trip to Pulau Dayang in Singlish lah English, but that's it. :)

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17.04.07

Fazit einer gelungenen Reise durch Myanmar – Empfehlung für Rundreise Burma

So, das wars dann mit den Berichten. Ich hoffe, für ein wenig Unterhaltung gesorgt zu haben. An vielen Stellen habe ich bewusst nicht viel über die historischen Details geschrieben, denn das sollte jeder potenzielle Myanmar-Reisende aus umfassenderen Quellen holen. Damit meine ich nicht einen Lonely Planet! Der ist gut und hilfreich, hat aber einen anderen Sinn. Am besten informiert man sich als Individual-Reisender im Vorfeld der Reise, denn sonst rennt man durchs Land, sieht einen Haufen Steine und das wars dann. Ohne Guide oder eigene Kenntnisse ist das Erlebnis unvollständig.

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Tag 10 – Raus aus dem Dreck, Rückkehr nach Singapur - Flug mit Jetstar von Yangon nach Singapore

Nach einer viel zu kurzen unruhigen Nacht hieß es zum 6. und letzten Mal Sachen packen. Nach 9 Tagen Reise bin ich nun endgültig urlaubsreif :)

Am Flughafen bin ich dann noch meine restlichen Kyats losgeworden und ein Mönch bekam die letzten verbleibenden 250 Einheiten. Nach einiger Wartzeit im minimal klimatisierten Wartesaal ging es endlich los mit dem Boarding. Dass der Flug nach Singapur gehen würde, hätte sogar ein Taubstummer mitbekommen angesichts der langen Schlange, die sich schon 15 Minuten vor offiziellem Boarding-Beginn gebildet hatte.

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Tag 9 - Sightseeing in Yangon, Teil 2: Shwedagon Pagoda, Chauktatgyi Paya, Dinner über den Straßen Yangons im Sakura Tower

Früh aufstehen, Koffer packen, hastig Essen, Fahrt zum Flughafen. Da es langweilig werden dürfte, wenn ich das zum x-ten Mal ausformuliere, verzichte ich mal auf ganze Sätze. Die Fahrt zum Flughafen war ganz angenehm, da sie dank viel Kommunikation mit den beiden Österreichern schnell vorüber ging. Am Heho Airport angekommen gabs erstmal schlechte Neuigkeiten. Statt dem gebuchten Direktflug sollte es eine Zwischenlandung in Shantwe (Ngapali) geben. Na klasse, d.h. 1,5 Stunden später in Yangon und somit noch weniger Zeit im dicht gedrängten Zeitplan.

Ein Musterbeispiel in Sachen Sicherheit am Flughafen lieferten die Behörden in Heho. Da der Metalldetektor nicht funktionierte, durfte man einfach so durchlaufen. Durchleuchten des Gepäcks und Abtasten Fehlanzeige. Meine Bomben und das Messerset konnten somit ungehindert mitfliegen. Naja, besser als sich von oben bis unten begrapschen lassen zu müssen.

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Tag 8 - Trekking in den Bergen im Osten vom Inle Lake – Besuch von Dörfern der einheimischen Pa-O Stämme

Tag 8 begann gegen 3 Uhr in der Nacht. Nein, nicht abermals extra früh aufstehen, sondern weil ich frierend aufgewacht bin. Und das ganz ohne Klimaanlage. 20°C Außentemperatur, offene Fenstern und zu dünne Bettdecke ergaben ein völlig neues Bild des sonst so überhitzten Myanmars. Ein paar Stunden später schlurfte ich zum Guesthouse-Restaurant. Fazit des Frühstücks: Echt klasse. Richtiges Baguette, gute Erdbeermarmelade… sogar die Banane hat geschmeckt. Wie lange man im View Point Inn noch Budget-Wohnen mit hochwertigem Essen genießen kann, ist jedoch fraglich, da überall Baumaßnahmen zu sehen sind, die es bald in eine preislich gehobenere Wohnkategorie hieven werden. Ein paar Blicke runter auf das geschäftige Treiben Locals wird es so oder so weiterhin geben :)

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Tag 7 - Relaxen in Nyaungshwe - Bootsfahrt über den Inle Lake, Indein, Ywama Floating Market, Phaung Daw Oo Pagoda

Um 6 Uhr in der früh ging es aus den Federn, um nach dem Frühstück wieder mal Richtung Flughafen zu ziehen. Den Weg dorthin habe ich zusammen mit Alexei, einem Russen, unternommen. Taxi-Kosten teilen heißt Geld sparen. Alexei entpuppte sich als nicht allzu gesprächig, da er wohl ebenso wie ich auf eine scharfe Braut gehofft hatte. Da war er wohl etwas enttäuscht. :)

Los ging es um 8:00 Uhr in der Früh vom Flughafen in Nyaung U und Ankunft ist dann um 9:20 Uhr in Heho. 1 Stunde 20 Minuten Flugzeit? Nein, denn da ist noch eine Zwischenlandung in Mandalay inclusive! Die Maschine, die uns mitnehmen sollte, fliegt die Route Yangon - Nyaung U – Mandalay – Heho – Yangon mehrmals die Woche. Alles innerhalb von 4 Stunden. Man könnte also zur Erkenntnis kommen, dass spätestens beim 4. Abflug irgendwas kaputt sein müsste. Genau die Maschine nehm ich dann auch übermorgen :)

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Tag 6 - Chillout in Bagan - Ein Milch-Shake zuviel oder doch zuviel Sonne? - Durchfall und Erbrechen erzwingen Ruhetag

Voller Tatendrang ging ich gestern früh ins Bett, um ebenso früh aufzustehen, einmal ans westliche Ende der Bagan-Tempel-Ebene zu cruisen und dann die aufgehende Sonne zu begutachten. Wenn es schon nix mit dem Sonnenuntergang werden sollte, denn zumindest mit dem Sonnenaufgang. Verglichen mit den Anstrengungen, die man auf sich nehmen muss, um am Mount Kinabalu den Sonnenaufgang zu sehen, mutete das wie eine Veranstaltung direkt aus dem Kindergarten an. Dass daraus nichts werden sollte, kann man sich nach der folgenden Schilderung der Nacht davor leicht selbst erschließen.

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Tag 5 - Zweiter Tag in Bagan – Mit dem Fahrrad über die staubige Ebene – Shwezigon Pagoda, Ananda Paya und noch viel mehr Tempel

Der zweite Tag in Bagan war prädestiniert dafür, der anstrengendste Tag seit der Besteigung des Mount Kinabalu auf Borneo zu werden. Der Plan sah vor, alles am Vortag bisher Ausgelassene zu besichtigen. Dieses Mal aber nicht mit einer Pferdestärke, sondern auf eigene Faust mit reiner Muskelkraft. Das Vehikel heute: ein Klapprad klappriges Rad aus einer Zeit, als Möbelwagen immer nur nach Osten fuhren. Damit das auch ja nicht zu einfach wird, freuten sich 43°C Mittagshitze schon auf mich und sollten mir einen warmen Empfang bereiten (haha, was für ein Wortwitz, alle lachen sich tot… *g*). Da ich mich gestern hauptsächlich im Süden ausgetobt habe, blieb noch genügend heiße Luft für den Rest im nördlichen Teil der Ebene und in und um Old Bagan.

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Tag 4 - Ankunft in Bagan – Best of Tempel Tour mit dem Pferde-Fuhrwerk bei Temperaturen um 40°C

Wieder hieß es sehr früh aus dem Bett kriechen. 5:30 aufstehen, 6:30 Taxi, 8:30 Abflug. Pünklich um 8:10 landete genauso wie bei mir zwei Tage zuvor die Maschine aus Yangon, die dann sofort für den Weiterflug präpariert wird. Der Flug nach Mandalay besteht eigentlich nur aus einer Steigphase in eine maximale Höhe von 3.000 Metern und einer sofort beginnenden Sinkphase. In den knapp 25 Minuten schaffen es die Stewardessen sigar, Getränke zu servieren. Die Maschine macht einen etwas älteren Eindruck, war aber dennoch ok. Die Landung war auf jeden Fall 1A, so ein sanftes Aufsetzen hab ich noch nicht so häufig erlebt.

Am Flughafen gab es dieses Mal kein ewiges Warten auf das Gepäck, da mir so ein Typ meinen Backpack direkt in die Hand gedrückt hat. Nach dem Zahlen der 10 US-Dollar für das Bagan Archelogical Zone Ticket konnte die Eroberung losgehen. Mit dem Taxi gings in das vom Lonely Planet empfohlene May Kha Lar Guesthouse. Zimmer sauber, Aircon am Start, sogar die lange vermisste große Kakerlake im Badezimmer gehörte zum Inventar. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd mit dem Wasserstrahl konnte ich auch schnell noch duschen, bevor es mit dem Pferde-Fuhrwerk auf die Best-of-Bagan Temple Tour gehen sollte.

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Tag 3 - Rundtrip in die alten Städte um Mandalay: Amarapura, Sagaing, Inwa (Ava)

Zur Abwechslung konnte ich heute mal zu einer humanen Zeit mich aus dem Bett bewegen. Nach einem Frühstück, das nicht ganz mit der Qualität des Yangon-Hotels mithalten konnte, ging es um 8:30 los auf eine 3-Städte-Tour rund um Mandalay. Jede Stadt war dabei mal in der Vergangenheit Hauptstadt eines burmesischen Königreiches. Oder eines Gebietes, dass früher mal selber Königreich war und heute Teil von Myanmar ist. Wie gesagt, die haben recht viel Krieg geführt (nicht dass das in Europa anders gewesen wäre…)

Für die Tour hatte ich mir gestern schon ein sogenanntes "Blue Taxi" organisiert. Eigentlich müsste man es Blue "Taxi" nennen. Denn blau ist es ja. Nur die Bezeichnung Taxi ist eine Beleidigung gegenüber den normalen Taxis. Ein "Blue Taxi" ist eigentlich nix anderes als ein ziemlich kleiner Pickup. Sowas wie ein Tuk-tuk in Thailand, nur können max. 4 Leute auf der Ladefläche mitfahren und man sitzt sich gegenüber. Allerdings können widerum max. 2 großgewachsene Menschen darin Platz nehmen. Oder auch 6 Locals. Null Komfort und null Federung inklusive. Naja, ich hätte genügend Platz, aber ich war auch jedes Mal froh, wenn die Fahrt von Ort zu Ort wieder vorbei war.

Angesichts der Art und Weise, wie sonst die Locals rumreisen, kommt mir mein Rumheulen geradezu schäbig vor...

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Tag 2 - Noch mehr Sightseeing in Mandalay: Mandalay Hill, Grand Palace und die Moustache Brothers

4:30 morgens ist eigentlich eine gute Zeit, um an einem Sonntag nach getanen Clubbing-Aktivitäten ins Bett zu gehen. Oder um aufzustehen, wenn man einen frühen Flug hat. Gut, dass meine innere Uhr noch auf Singapur-Zeit steht, sodass der Körper schon 1,5 Stunden weiter ist und so hat das mit dem Aufstehen auch einigermaßen geklappt. Etwas schwerfällig wurde der Backpack wieder sauber einsortiert und etwas Körperwäsche durfte auch noch sein. Um 5 gabs dann Frühstück. Obst, Toast, Erdbeermarmelade, Tee & Kaffee. Der übliche Drill. Um 5:30 stand pünktlich das Taxi vor der Tür und so ging es Richtung Flughafen.

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Tag 1 - Sightseeing in Yangon, Teil 1: Sule Paya, Bo Ta Taung Pagoda, Kandawgyi Lake & Karaweik

Nach einem ruhigen Flug landete der Airbus A320 von Jetstar pünktlich in Yangon. Da durften erstmal die Uhren um 1,5 Stunden zurückgestellt werden, da Myanmar eines dieser witzigen Länder ist, die sich in Sachen Zeitumstellung eine Extrawurst braten lassen. Am Immigration Point angekommen gabs ein ähnliches Bild wie schon vor einigen Wochen auf Bintan (Indonesien): Lange Schlange am Einheimischen-Counter, freie Fahrt für Ausländer. Kein Vergleich mit den Checkpoints in Touristen-Hochburgen wie Singapur oder Bangkok. Also hab ich schnell meine Stempel kassiert und konnte mein Gepäck abholen.

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Mit Jetstar Asia von Singapur nach Yangon (Myanmar) - Koffer packen in letzter Minute - Flug Burma, Birma

Was macht man um 2 Uhr nachts, wenn man um 5 Uhr schon wieder aufstehen muss, um zum Flughafen zu fahren? Schlafen? Gute Idee, wäre da nicht noch ein leerer Koffer und ein Haufen voller Dreckswäsche, um den sich noch jemand bis spät in die Nacht kümmern musste. Wäre ja auch gelacht, wenn man das im Voraus schon erledigt hätte.

Eigentlich hätte ich auch noch eine Stunde länger pennen können, da ich letzten Endes statt mit der MRT doch mit dem Taxi gefahren bin. So blieb dann noch viel Zeit zum gemütlichen Rumlatschen am Changi Airport. Zum ersten Mal durfte ich sogar mal vom "richtigen" Airport und nicht vom Budget Terminal losfliegen. Angekommen bin ich ja schon 3 mal am Terminal 1, aber noch nie abgeflogen.

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Vorbereitung der Reise - Buchen von internationalen und nationalen Flügen nach bzw. in Myanmar - Burma

Es gibt zum einen Urlaub wie das Tauchen in Malaysia auf Pulao Tioman, wo man ein paar Singapur-Dollar auf den Tisch knallt und dann ein Super-Sorglos-Paket bucht. In den Bus einsteigen, von Tür zu Tür kutschiert werden, am Ende wieder aus dem Bus aussteigen… null Organisationsarbeit. Oder auch mal Pauschalurlaub inkl. schmierigen Verkäufern im Reisebüro, Touri-Bomber und feinstes Fremdschämen für diverses Proleten-Gesindel, wie man sie sonst nur bei Reisen aus dem Supermarkt (Aldi Leisen, Lidl Reisen & Co. lassen grüßen) sich vorstellt.

Und schlussendlich gibt es noch Individual-Urlaub, wo viele Dinge selbst zu planen und zu organisieren sind. Das erfordert mehr Arbeit, ist aber natürlich erheblich günstiger und man kann sich selbst die passende Route auf den Leib schneidern.

Die Rundreise durch Myanmar sollte der letzteren Kategorie angehören. Was gabs also im Vorfeld zu tun?

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Meine Reiseroute durch Myanmar - 8 Flüge in 10 Tagen - Rundreise Burma (Birma)

Bevor es mit schnöden Daten losgeht, erstmal zur Auflockerung vorneweg zum Direkteinstieg ein buntes Bild mit meiner Reiseroute:

rundreise-myanmar-burma-birma.jpg

Und gleich hinterher die Erklärung des Pfeile-Durcheinanders:
Los gings am 31.03. von Singapur nach Yangon (1), der größten Stadt in Myanmar, manchen noch besser bekannt als Rangoon. Yangon war früher mal Hauptstadt, aber die Burmesen ändern ihre Hauptstadt häufiger als manche ihre Unterwäsche.
Am nächsten Morgen weiter nach Mandalay (2), dann weitere zwei Tage später nach Bagan bzw. dem nächsten Flughafen in Nyaung U (3). Nach drei Tagen Tempel-Wahnsinn gings mit einer Zwischenlandung in Mandalay ins Hochland des Shan State, um genau zu sein nach Heho (4), um dort für zwei Tage den Inle Lake unsicher zu machen. Zum Abschluss der nationalen Flüge war ein Direktflug nach Yangon geplant (5), der dann aber überraschenderweise noch in Shantwe Halt machte, um ein paar Pauschaltouristen am Ngapali Beach abzusetzen.
Keine 24 Stunden später folgte am 09.04. dann der Heimflug nach Singapur (6).

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Soll ich oder soll ich nicht? Über die moralische Frage einer Reise nach Myanmar (Burma)

Was ist das größte Land in Südostasien? Thailand? Nein, nicht ganz. Singapur? Nein, nur im Geiste. China? Zählt nicht mehr dazu. Die überraschende Antwort auf die Frage lautet tatsächlich Myanmar. Die darauf folgende Frage ist dann meistens: Wo liegt das eigentlich? Nordwestlich von Thailand und östlich von Indien und Bangladesch.

Da ich selbst auf meiner 70-tägigen Rundreise durch 8 Länder Südostasiens keinen krummen Fußnagel nach Myanmar gesetzt habe, gab es schon seit einiger Zeit das latente Bestreben, dies nachzuholen.

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Übersicht Rundreise Myanmar (Burma) – Vorbereitungen, Reiseberichte, Fotos, Bilder, Videos

Hier ist sie also, die große Digitalvoodoo (tm) Myanmar-Story. Manchen ist dieses Land noch eher unter dem früheren Namen Burma bzw. Birma bekannt. In nicht weniger als 15 Artikeln werde ich hier meine Erlebnisse meiner kleinen Rundreise festhalten. Eigentlich würde das ja fast ein Digitalvoodoo (tm) Myanmar Blog rechtfertigen. :)

Teil 1: Soll ich oder soll ich nicht? Über die moralische Frage einer Reise nach Myanmar (Burma)

Teil 2:
Vorbereitung der Reise - Buchen von internationalen und nationalen Flügen nach bzw. in Myanmar - Burma

Teil 3:
Meine Reiseroute durch Myanmar - 8 Flüge in 10 Tagen - Rundreise Burma (Birma)

Teil 4:
Mit Jetstar Asia von Singapur nach Yangon (Myanmar) - Koffer packen in letzter Minute - Flug Burma, Birma

Teil 5:
Tag 1 - Sightseeing in Yangon, Teil 1: Sule Paya, Bo Ta Taung Pagoda, Kandawgyi Lake & Karaweik

Teil 6:
Tag 2 - Noch mehr Sightseeing in Mandalay: Mandalay Hill, Grand Palace und die Moustache Brothers

Teil 7:
Tag 3 - Besuch der alten Städte rund um Mandalay: Amarapura, Sagaing, Inwa (Ava)

Teil 8:
Tag 4 - Ankunft in Bagan – Best of Tempel Tour mit dem Pferde-Fuhrwerk bei Temperaturen über 40°C

Teil 9:
Tag 5 - Zweiter Tag in Bagan – Mit dem Fahrrad über die staubige Ebene – Shwezigon Paya, Ananda Pagoda und noch viel mehr Tempel

Teil 10:
Tag 6 - Chillout in Bagan - Ein Milch-Shake zuviel oder doch zuviel Sonne? - Durchfall und Erbrechen erzwingen Ruhetag

Teil 11:
Tag 7 - Relaxen in Nyaungshwe - Bootsfahrt über den Inle Lake, Indein, Ywama Floating Market, Phaung Daw Oo Pagoda

Teil 12:
Tag 8 - Trekking in den Bergen im Osten vom Inle Lake – Besuch von Dörfern der einheimischen Pa-O Stämme

Teil 13:
Tag 9 - Sightseeing in Yangon, Teil 2: Shwezagon Paya, Chauktatgyi Pagoda, Dinner über den Straßen Yangons im Sakura Tower

Teil 14:
Tag 10 – Raus aus dem Dreck, Rückkehr nach Singapur - Flug mit Jetstar von Yangon nach Singapore

Teil 15:
Fazit einer gelungenen Reise durch Myanmar – Empfehlung für Rundreise Burma

9.04.07

Zurück aus Myanmar - Rückkehr nach Singapur

Seit einigen Stunden bin ich wieder in einer entwickelten Region auf diesem Erdball. Da landete meine Jetstar Flug von Yangon (Myanmar) nach Singapur am Changi Airport.

Jetzt heißt es erstmal ein paar Stunden erholen und morgen gehts dann wieder ins Office. Mal gucken, ob der Laden noch steht.

Wenn ich dann mal dazu komme, die über 7 GB Rohdaten (Fotos, Videos und Daumen) sowie 22 Din A5 Seiten handschriftliche Notizen zu verbraten, gibts hier dann einen Lesemarathon. Für Personen mit Aufmerksamkeitsstörungen nach dem 2. Absatz sogar extra als 1 Eintrag pro Reisetag Edition.

Dranbleiben ... !

Telefonate gibts erst morgen, bin jetzt zu müde.

22.03.07

PADI Advanced Open Water Diver Tauchkurs auf Pulau Tioman – Tauchen in Malaysia

Nach einmal Fremdgehen in Sachen Urlaub durch den Abstecher nach Bintan Island (Indonesien) bin ich wieder Malaysia wieder treu geworden. Ziel war wieder mal eine malayische Insel im südchinesischen Meer, um genau zu sein Pulau Tioman. Dort kann man eigentlich nicht viel machen außer faul am Strand zu liegen, zu schnorcheln oder zu tauchen. Letzteres war dann auch der Anlass für den diesmaligen Ausflug.

Um meine vor Ewigkeiten in auf Koh Tao (Thailand) erworbenen Tauchfähigkeiten etwas zu vertiefen und auszubauen, machte ich mich also mal auf den weiten Weg vom Plaza zu Absolute Scuba in der Arab Street. Könnte aber auch nur einen Steinwurf von meiner Unterkunft entfernt gewesen sein. Dort hab ich mich für den Advanced Open Water Diver (AOWD) Kurs eingeschrieben, der einen binnen 2 Tagen vom Einsteiger zum Fortgeschrittenen befördert. Dies geschah zum einen durch eine 3-stündige Theorie-Einlage am Donnerstag vor der Abfahrt und zum anderen durch einige spezielle Tauchgänge vor Pulau Tioman. Am Freitag wurden also aufs Neue die Sachen gepackt und so ging es direkt nach der Arbeit schnell nach Hause und dann gleich weiter zur Tauchschule, von wo uns ein Minibus nach Mersing bringen sollte.

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15.03.07

Urlaub auf ganz niedrigem Niveau mit Lobo und seinen Freunden - Shady Shack, Bintan Island, Indonesien

Eigentlich war ja am vergangenen Wochenende ein Tauch-Ausflug nach Pulao Tioman in Malaysia geplant, aber da sich das mit der Organisation etwas hingezogen hat, wurde das kurzfristig verschoben. Außerdem wird ja ständig Malaysia am Wochenende auf Dauer langweilig und so musste eh mal etwas Abwechslung her. Gut, dass Indonesien gar nicht mal so weit weg ist von Singapur, im besten Fall keine Stunde mit der Fähre. Also wurde mal eifrig in die Handy-Tastatur gehauen, etwas getippt, etwas gesabbelt und kurze Zeit später stand Bintan Island als Reiseziel fest.

Um die Bintan Resorts im Norden der Insel wurde jedoch ein großer Bogen gemacht. Meine post-jugendliche Abneigung gegenüber Ressort-Tourismus hab ich ja schon im Eintrag über den Trip nach Pulau Rawa in Malaysia deutlich gemacht. Stattdessen wurden die Segel gesetzt in Richtung der Ostküste Bintans. Genauer gesagt ging es zum Trikora Beach, an dem sich vorwiegend die Locals tummeln und wo man sich als Westler zuweilen als Alien vorkommt. Untergekommen sind wir in den weltbekannten Shady Shack Minus-5-Sterne-Resorts unter der Leitung des allseits geschätzten Herren, der auf den Namen Lobo hört.

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6.03.07

Der Berg ruft!! - Besteigen des Mount Kinabalu (höchster Berg in Südostasien) - Bergsteigen auf Borneo, Malaysia

Ich habe 25 Jahre lang in München gelebt, hatte die Alpen direkt vor der Haustür, aber zum Skifahren/Snowboarden hab ich es trotzdem quasi nie geschafft. Und an Bergsteigen war schon mal gar nicht zu denken. Was einen mit einer solchen Vita reitet, nach Borneo zu fliegen und dort auf einen über 4.000 Meter hohen Berg zu steigen, darüber kann man wohl nur rätseln. Wahrscheinlich gibts dafür die zwei ganz simplen Standardantworten:
- Man besteigt den Berg, weil er da ist.
- Man besteigt den Berg, weil man es kann.
Also stand das am vergangenen Wochenende an. Basta!



Der Berg ruft!
I muß aufi, Vater, i muß aufi.
Schau, der Berg.
I muß aufi aufn Berg.
Der Berg ruft!

Wem diese trashigen Zeilen nix sagen, der möge sich nicht wegen mutmaßlicher Bildungslücken grämen.

Zurück zur Ernsthaftigkeit. Die Vorbereitungen für den Trip liefen schon eine ganze Weile, denn natürlich hatte ich gar nicht die passende Ausrüstung parat. Also mussten Winterjacke, Bergschuhe, Schal, Mütze, Backpack, Schlafsack etc. her, was in einer Stadt wie Singapur gar nicht mal so einfach ist. Man kann mit ein wenig Kenntnis von mir leicht darauf schließen, dass ich am Donnerstag abend noch mit fast leeren Händen da stand.

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1.03.07

Pulau Rawa - Urlaub im Paradies - Insel-Urlaub vor der Ostküste von Malaysia

Hurra, hurra, der Monsun ist vorbei! Auch wenn mancher das gar nicht glauben kann angesichts der wieder aufflammenden Niederschläge in Singapur Ende Februar/Anfang März... Eine der für reisefreudige Menschen wichtigsten Konsequenzen ist dabei, dass u.a. die Inseln an der Ostküste Malaysia (Festland) wieder ihre Pforten öffnen. Das heißt dann, dass man für richtig wenig Geld und in wenigen Stunden von Singapur aus einen Kurztripp ins Paradies machen kann.

Bei derartigen Rahmenbedingungen lässt sich natürlich der gemeine Praktikant hier nicht zweimal fragen, ob man nicht die erste Gelegenheit nutzen sollte, die vorhandenen Möglichkeiten wahrzunehmen. Das Ziel sollte Pulau Rawa sein, eines der Prachtstücke der ostmalayischen Inseln. Gerade mal 1km in der Länge und 200m in der Breite, feinster Sandstrand, klares Wasser, Sonnenschein von morgens bis abends, keine lärmenden Speedboats und Jetskis... also relaxen bis der Arzt kommt. Das Ganze abseits von überdimensionierten Resorts, dicken Pauschalurlaubern und zotigen Backpackern.

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Informationen

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Über mich und das Singapur Blog: Eine kurze Einführung zum Autor dieser Webseite.

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Wer auf der Suche nach weiteren Informationen zur einzigartigen Metropole Singapur ist, sollte einen Blick auf den Singapur Reiseführer werfen. Egal ob Pauschaltourist oder Backpacker, hier findet man alles Wissenswerte zum faszinierenden Stadtstaat Singapur.

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