« Erste Bilder online - Ausflug Pulau Ubin | Startseite | Assi-Sushi und das gute Gefühl, im Dunkeln nach Hause zu kommen »

Ein Wochenende in Singapur - Karaoke, Singapore River & Colonial District

Am Samstag abend versammelte sich wie schon in der vergangenen Woche so ein asozialer Praktikantenhaufen, um mal wieder schön wegzugehen. Erst wurde zum Geburtstag von Fabienne vorgeglüht (im Plaza, wo sonst?), dann gings weiter nach Suntec City in einen der hier in der Stadt reichlich vorhandenen Karaoke Schuppen. Wie immer war das ein Riesenspaß und ich habs mir natürlich nicht nehmen lassen, Robbie Williams' Feel nachzuträllern. So langsam werd ich richtig gut darin. Wobei... neee, wird nicht besser. :) Beschwert hat sich aber zumindest keiner.

Was sich die Bedienung bei der Lieferung einer frischen Ladung Tiger jedoch gedacht hat, als 15 Praktikanten fröhlich Country Roads schmetterten, blieb uns leider verborgen. Böse Zungen wie der El Barto würden jetzt sagen, dass ich das auch auf der Wiesn hätte haben können, aber da der Bursche nach den diversen dummen Sprüchen meinerseits keine Kommentare mehr schreibt, landet das eh unterm Tisch. Erwähnenswert wär dann auch noch die arme Lindsay, die ich nun schon zum zweiten Mal volle Kanne auf Deutsch angequatscht hab, obwohl sie davon doch kein Wort versteht. Das fand sie wahrscheinlich nicht mal halb so witzig wie ich selbst *hihi*

Sonntags gings dann mit Jasmin und Carlo in den Colonial District südlich des Singapore Rivers, um dort sich auch mal die Füße zu vertreten und ein Gefühl für die räumlichen Distanzen in der Stadt zu erlangen. Sightseeing inklusive. So langsam find ich auch richtig Gefallen an den vielen Eis-Händlern, die an gar nicht mal so wenigen Ecken zu finden sind und einem für einen schlappen Dollar einen Block Speiseeis abschneiden und zwei Waffeln außenrum packen. Sozusagen als Energiespender, wenn mal wieder zuviel Abstand zwischen zwei 7-Eleven ist.

Nach erfolgtem Futtern im Lau Pa Sat, einem überdimensionierten Food Court, führte der Weg irgendwann zum Singapore River. In einem der vielen Restaurants wurden wir direkt an den Fluss gesetzt, da man wohl die Hoffnung hatte, wir würden dort fleißig speisen und ordentlich Geld auf den Tisch hauen. Denkste, stattdessen gabs nur 2 Jugs Spanier-Plörre, bis die Sonne unterging und wir uns in Richtung Boots-Ablegestelle machten. Eine Bootsfahrt, die ist lustig... dennoch hab ich vorsichtshalber Carlo's Singen unterbunden, der sich wohl immer noch in der Karaoke-Bar wähnte. Voll Touri-mäßig gings also den Singapore River rauf und runter, vorbei an diversen Gebäuden, deren Namen man im Reiseführer nachlesen kann.


Und natürlich wurde auch der Merlion, das Wahrzeichen Singapurs, minutenlang umschifft. Alles in allem eine sehr gelungene Fahrt in einer super Atmosphäre. Die dumme deutsche Kuh, die ständig ihren fetten Hintern im Bild rumschob und ihre sämtlichen Aufnahmen mit Blitzlicht durchführte, hätte man trotzdem mit einer geschickten Drehung des Bootes über Bord schicken können..

Videos gibts in wenigen Tagen, sobald ich nen Codec finde, der nach Youtube-Transformation noch ordentlich aussieht

Da soviel Sightseeing wieder hungrig machte, folgte zu später Stunde noch ein Ausflug ins Arab Quarter, das sich direkt vor unserer Haustür liegt. Irgendwie seltsam... da kommt man in ein Araberviertel und nirgends stapelt sich der Müll, es ist nicht dreckig und man wird nicht ständig belästigt. Stattdessen konnte man sich auch hier richtig wohl fühlen. In einem kleinen Restaurant wurden massig Fleischspieße (ohne Kreuzkümmel ... Gruß an Chris) aufgetischt. Yam, yam, lecker! Hätte mal nur der Herr Mohammed nicht damals sich einen Dübel nach dem anderen reingezogen und dadurch nicht das Verbot von Alkohol gefordert, hätten sich auf der Speisekarte auch mal vernünftige Getränke befunden. Naja, halb so schlimm, geht ja auch mal ohne, auch wenns schwer fällt.



Kommentare

Kreuzkümmel schmeckt super ;-)

Was kostet denn so ein Standardessen im Food Court in Singapur? Also in Euronen?

im schnitt 2 - 2,5 euronen. da kriegst dann einen teller voll und meistens noch eine kleine suppe. los gehts bei 1,5 euronen, für nen ordentlichen seafood teller könnens auch mal 5 euronen werden

getränke kosten extra

Keine Sorge. Sobald ich mich mal wieder in München aufhalte kriegst du wieder dein Fett weg.

wo hurst denn so rum?

In Kroatien, was man so aus den Spam SMS schließen kann... vielleicht macht er dort grad nen Puff auf.

Informationen

Über mich

Über mich und das Singapur Blog: Eine kurze Einführung zum Autor dieser Webseite.

Weitere Informationen zu Singapur

Wer auf der Suche nach weiteren Informationen zur einzigartigen Metropole Singapur ist, sollte einen Blick auf den Singapur Reiseführer werfen. Egal ob Pauschaltourist oder Backpacker, hier findet man alles Wissenswerte zum faszinierenden Stadtstaat Singapur.

Digitalvoodoo Netzwerk

Insgesamt gibt es in diesem Blog bislang 182 Einträge und 591 Kommentare. Hoffentlich werden es bald mehr :-)

Zufällige Bilder

    MT::Template::Context=HASH(0x93432c8)

    MT::Template::Context=HASH(0x93432c8)

    MT::Template::Context=HASH(0x93432c8)

    MT::Template::Context=HASH(0x93432c8)

Inhalt dieser Seite

Zusammenfassung

Ein Wochenende in Singapur - Karaoke, Singapore River & Colonial District

Stichwörter

Wochenende Singapur, Karaoke, Karaoke Singapur, Singapur River, Singapore River, Colonial District Singapur, CBD Singapur, Merlion, Merlion Singapur, Lao Pa Sat, Food Court, Boat Quay Singapore, Wahrzeichen Singapur